Der Freitag in Bremen präsentiert sich bedeckt und frisch: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 11 Grad auf maximal 21 Grad, wobei der Himmel mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 90 Prozent kaum Spielraum lässt. Immerhin scheint die Sonne rund 3,7 Stunden durch die Wolkenlücken, und Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von gerade einmal 2 Prozent und 0 mm Niederschlag kein Thema. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind bis zu 29 km/h möglich — spürbar, aber nicht störend. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 72 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1018 hPa. Ein stabiler, wenn auch grauer Julitag.
Samstag bringt Sonne und 26 Grad
Der Samstag verspricht eine deutliche Aufhellung: Mit Höchstwerten von 26 Grad und einem Tiefstwert von 13 Grad wird es merklich wärmer als heute. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 52 Prozent zurück, die Sonnenscheindauer steigt auf beachtliche 10,4 Stunden — ein echter Sommersprung gegenüber dem heutigen trüben Tag. Regen ist mit maximal 4 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm praktisch ausgeschlossen. Der Wind frischt auf bis zu 20 km/h auf, mit Böen bis 37 km/h, die man vor allem im Freien spüren wird. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1008 hPa, bleibt aber im guten Bereich. Die Sichtweite liegt bei 43 km.
Sonntag und Montag: Regen und Tiefdruckeinfluss
Das Wochenende trübt sich zum Sonntag hin deutlich ein: Ein Tief bringt 12,3 mm Regen bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 72 Prozent — der erste nennenswerte Niederschlag der Periode. Die Temperaturen bewegen sich nur noch zwischen 16 und 20 Grad, die Bewölkung erreicht 95 Prozent, und die Sonne zeigt sich kaum noch (0,8 Stunden). Der Luftdruck fällt weiter auf 1004 hPa, die Sichtweite sinkt auf 32 km, der Taupunkt steigt auf 14,5 Grad — die Luft fühlt sich feucht und schwül an. Der Montag setzt diesen Trend fort: Die Temperaturen stagnieren bei bemerkenswerten 16 Grad zu jeder Tages- und Nachtzeit, 0,9 mm Regen fallen bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 42 Prozent, die Sonne bleibt völlig unsichtbar, und die Sichtweite trübt sich auf nur noch 21 km ein. Der Wind lässt mit maximal 15 km/h (Böen bis 26 km/h) etwas nach.
Schirm einpacken, Samstag ausnutzen
Wer Outdoor-Pläne hat, sollte den Samstag fest im Kalender markieren: Bei über 10 Stunden Sonnenschein und sommerlichen 26 Grad lohnt sich ein Ausflug — Sonnenschutz und Sonnenbrille sind dabei Pflicht. Eine leichte Jacke empfiehlt sich für den kühleren Abend. Heute reicht ein Pullover für die frischen 11 Grad am Morgen. Ab Sonntag gehört ein Regenschirm zur unverzichtbaren Ausrüstung: Die Regenwahrscheinlichkeit von 72 Prozent und fast 12,5 mm Niederschlag sind handfeste Argumente. Für Montag gilt dasselbe — wer kann, plant Innenaktivitäten.
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