Deutschland startet regnerisch in die neue Woche: Am heutigen Dienstag werden nur 4 bis 9 Grad erreicht, begleitet von anhaltendem Regen mit 3,2 Millimetern Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 74 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 26 Kilometern pro Stunde und kann in Böen sogar 45 Kilometer pro Stunde erreichen. Die Bewölkung dominiert mit durchschnittlich 85 Prozent, sodass die Sonne nur 1,3 Stunden scheinen kann. Bei einer hohen Luftfeuchtigkeit von 81 Prozent und einem niedrigen Luftdruck von 1009 Hektopascal bleibt es ungemütlich kühl.
Am Mittwoch zeigt sich das Wetter kaum freundlicher, jedoch steigen die Temperaturen leicht auf 6 bis 11 Grad an. Der Regen verstärkt sich sogar noch auf 5,8 Millimeter bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 61 Prozent. Immerhin lässt der Wind etwas nach und erreicht nur noch 20 Kilometer pro Stunde mit Böen bis 37 Kilometer pro Stunde. Die Bewölkung nimmt mit 96 Prozent weiter zu, während die Sonne mit 1,5 Stunden minimal länger scheint. Der Luftdruck fällt weiter auf 1005 Hektopascal.
Der Donnerstag bringt mit 5 bis 10 Grad wieder etwas kühlere Temperaturen, doch der Regen schwächt sich auf 5,3 Millimeter ab und die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf 41 Prozent. Erfreulich ist die Zunahme der Sonnenstunden auf 3,1 Stunden bei einer Bewölkung von 90 Prozent. Der Freitag überrascht dann mit einem deutlichen Wetterwechsel: Bei konstanten 4 Grad bleibt es komplett trocken, allerdings ohne jeglichen Sonnenschein bei 67 Prozent Bewölkung und sehr schwachen Winden von nur 6 Kilometern pro Stunde.
Bei diesem unbeständigen und kühlen Wetter empfiehlt sich eine wasserdichte Jacke und warme Kleidung für die ersten Wochentage. Der Regenschirm sollte griffbereit sein, besonders am Dienstag und Mittwoch. Wegen der teils kräftigen Böen bis 45 Kilometer pro Stunde sollten lose Gegenstände gesichert werden. Outdoor-Aktivitäten lassen sich am besten auf Donnerstag verschieben, wenn zumindest etwas Sonne zwischen den Regenschauern durchkommt.