Das Wetter in Deutschland: Trüber Herbsttag mit Regen und 14 Grad

Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland von seiner ungemütlichen Herbstseite: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 90 Prozent und einer Sonnenscheindauer von gerade einmal 0,5 Stunden bleibt es den ganzen Tag grau und nass. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 8 und 14 Grad, wobei 6,6 mm Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 74 Prozent fallen. Dazu weht Wind mit Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h, in Böen sind bis zu 39 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 94 Prozent, der Luftdruck bei 1009 hPa — typisch für eine schwache Tiefdrucklage. Wer unterwegs ist, sollte sich auf nasse Straßen und feuchte Luft einstellen.

Freitag bringt kältere, trockenere Luft

Der Freitag markiert eine leichte Wetterberuhigung, allerdings bei spürbar sinkenden Temperaturen: Das Thermometer klettert nur noch auf maximal 11 Grad, der Tiefstwert liegt bei 7 Grad — damit wird es merklich kühler als heute. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf bis zu 56 Prozent, die gemessene Niederschlagsmenge auf 2,6 mm. Auch wenn es offiziell als trockener Tag gilt, bleibt es mit einer mittleren Bewölkung von 90 Prozent weitgehend bedeckt; immerhin zeigt sich die Sonne 1,1 Stunden lang. Der Wind legt sogar leicht zu: bis zu 22 km/h, Böen bis 41 km/h. Der Luftdruck steigt auf 1017 hPa, was auf eine vorübergehende Stabilisierung hindeutet, und der Taupunkt fällt auf 6,6 Grad — die Luft trocknet merklich ab.

Wochenende wechselhaft, Sonntag ruhiger

Der Samstag hält mit Temperaturen zwischen 9 und 14 Grad wieder etwas mildere Luft bereit, doch auch erneut Regen: Rund 2,7 mm Niederschlag sind zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 42 Prozent. Positiv: Die Bewölkung lockert auf durchschnittlich 83 Prozent auf, die Sonne schafft es immerhin 2,4 Stunden lang durch die Wolken, und die Sichtweite verbessert sich deutlich auf 36 km. Der Luftdruck liegt bei 1011 hPa, der Wind weht mit bis zu 20 km/h, Böen bis 35 km/h. Der Sonntag beruhigt sich dann deutlich — die Temperaturen verharren den ganzen Tag konstant bei 9 Grad, kein Niederschlag fällt, die Böen erreichen nur noch 19 km/h, und die Sichtweite steigt auf komfortable 44 km. Bei einer Bewölkung von 60 Prozent bleibt es zwar überwiegend bedeckt, doch die Gesamtlage wirkt deutlich stabiler.

Regenschirm und Zwiebelschichten sind Pflicht

Angesichts der Wetterlage der kommenden Tage empfiehlt sich ein wasserfester Regenschirm als ständiger Begleiter — die Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 74 Prozent am Donnerstag und noch 56 Prozent am Freitag lässt kaum eine andere Wahl. Da die Böen am Freitag bis zu 41 km/h erreichen, sollte man zudem auf einen sturmsicheren Schirm setzen oder besser zur Regenjacke greifen. Die Temperaturen von teils nur 7 Grad in der Nacht und maximal 14 Grad tagsüber verlangen nach dem Zwiebelschichten-Prinzip: ein wärmendes Mittelstück unter der wasserdichten Außenschicht. Wer am Sonntag Outdoor-Aktivitäten plant, trifft auf die ruhigsten Bedingungen der Woche — der Wind flaut auf Böen bis 19 km/h ab, und es bleibt trocken.