Das Wetter in Deutschland: Trüber Mittwoch mit Regen und 24 Grad

Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner grauen Seite: Eine geschlossene Wolkendecke mit durchschnittlich 100 Prozent Bewölkung lässt die Sonne kaum durch — gerade einmal 0,3 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 16 und 24 Grad, wobei der Wind aus wechselnden Richtungen mit bis zu 24 km/h weht und dabei kräftige Böen von bis zu 45 km/h erreichen kann. Trotz der offiziellen Klassifizierung als trockener Tag fallen bis zu 6,1 mm Niederschlag, und die Regenwahrscheinlichkeit steigt zeitweise auf 71 Prozent — Schauer sind also durchaus möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 78 Prozent, der Luftdruck bei mäßigen 1007 hPa. Die Sichtweite von durchschnittlich 42 Kilometern ist ordentlich, der Taupunkt von 15,5 Grad liegt nah an den Tagestemperaturen — feuchtes, ungemütliches Wetter prägt diesen Augusttag.

Donnerstag bringt endlich Sonnenstunden zurück

Der Donnerstag markiert eine spürbare Verbesserung gegenüber dem trüben Mittwoch: Die Wolkendecke lockert auf einen Bedeckungsgrad von durchschnittlich 69 Prozent auf, und mit 7,1 Stunden Sonnenschein meldet sich der Sommer zumindest zeitweise zurück. Die Temperaturen liegen zwischen 15 und 23 Grad und damit kaum verändert zum Vortag, jedoch fühlt sich der Tag durch die deutlich mehr Sonnenphasen angenehmer an. Mit bis zu 4,8 mm Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von ebenfalls 71 Prozent bleiben vereinzelte Schauer weiterhin möglich, auch wenn der Wind mit bis zu 20 km/h und Böen von maximal 37 km/h spürbar nachlässt. Der Luftdruck verharrt bei 1007 hPa, der Taupunkt sinkt leicht auf 13,8 Grad — die Luft trocknet etwas ab. Insgesamt deutet der Donnerstag auf eine zaghafte Wetterberuhigung hin.

Freitag trocknet ab, Samstag bleibt grau

Zum Ende der Woche zeichnet sich eine weitere, wenn auch moderate Wetterbesserung ab. Am Freitag steigt der Luftdruck auf 1010 hPa, die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf nur noch 25 Prozent bei lediglich 1,2 mm möglichem Niederschlag — das Schauerpotenzial schwindet deutlich. Bei 12 bis 22 Grad und einer Bewölkung von durchschnittlich 70 Prozent scheint die Sonne immerhin knapp 6 Stunden. Der Wind beruhigt sich auf maximal 13 km/h, Böen erreichen höchstens 28 km/h, und die Sichtweite ist mit 46 Kilometern die beste der gesamten Woche. Der Samstag hingegen enttäuscht: Trotz des weiter gestiegenen Luftdrucks von 1013 hPa und kaum vorhandenem Wind bleibt es bei 14 Grad und einer Bewölkung von 86 Prozent durchgehend bewölkt — Sonnenschein ist nicht in Sicht, und trotz einer nominellen Regenwahrscheinlichkeit von 23 Prozent und 0,3 mm Niederschlag bleibt der Tag trocken, aber trüb.

Schirm und Jacke für die nächsten Tage einpacken

Wer heute das Haus verlässt, sollte unbedingt einen Regenschirm mitnehmen: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 71 Prozent und möglichen Böen von bis zu 45 km/h ist stabiles Schirmwetter angesagt — ein windresistentes Modell empfiehlt sich. Für Outdoor-Aktivitäten bietet sich der Donnerstag oder Freitag mit den meisten Sonnenstunden und nachlassendem Wind besser an. Da die Tiefsttemperaturen am Freitag auf 12 Grad sinken und der Samstag durchgängig bei 14 Grad verharrt, sollte eine leichte Jacke in den nächsten Tagen fester Bestandteil des Gepäcks sein. Größere Unternehmungen im Freien plant man am besten für Freitag, wenn Regen kaum zu erwarten ist und die Sicht mit 46 Kilometern am weitesten reicht.