Das Wetter in Deutschland: Goldener Herbststart mit bis zu 26 Grad

Der Montag präsentiert sich zum Wochenauftakt von seiner freundlichen Seite: Die Temperaturen klettern von frischen 10 Grad in der Früh auf angenehme 26 Grad am Nachmittag. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 77 Prozent setzt sich die Sonne immerhin 5,6 Stunden durch, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent — die gemessene Niederschlagsmenge von 1,3 mm fällt kaum ins Gewicht. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h, in Böen sind bis zu 26 km/h möglich, bleibt also angenehm zahm. Der Luftdruck liegt stabil bei 1021 hPa, die Luftfeuchte ist mit 83 Prozent spürbar hoch, und die Sicht reicht im Schnitt bis auf 54 Kilometer — alles in allem ein ruhiger, spätsommerlicher Septembertag.

Dienstag bringt mehr Sonne und Wind

Der Dienstag legt noch eine Schippe drauf: Mit Tiefstwerten von 15 Grad startet die Nacht deutlich milder, tagsüber sind bis zu 27 Grad drin — ein Grad wärmer als heute. Die Bewölkung lockert auf durchschnittlich 64 Prozent auf, die Sonnenscheindauer steigt auf 7,1 Stunden. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 6 Prozent so gut wie ausgeschlossen, die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm. Der Wind frischt allerdings auf bis zu 19 km/h auf, Böen können 35 km/h erreichen. Der Luftdruck fällt gegenüber heute auf 1012 hPa, die Sichtweite beträgt im Mittel 42 Kilometer, und der Taupunkt steigt auf 14,7 Grad — die Luft bleibt feuchtlau, aber der Tag wird der sonnigste der Woche.

Mittwoch bringt kräftigen Temperatursturz

Ab Mittwoch ändert sich die Lage grundlegend: Ein Tiefdrucksystem greift durch und drückt die Höchsttemperatur auf gerade noch 17 Grad, der Tiefstwert liegt bei 12 Grad — ein Rückgang von bis zu zehn Grad gegenüber dem Dienstag. Die Bewölkung steigt auf 88 Prozent, die Sonnenscheindauer bricht auf 2,2 Stunden ein, und mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 54 Prozent sowie einer Niederschlagsmenge von 7,9 mm muss ernsthaft mit Regen gerechnet werden. Böen bis 35 km/h sind möglich, die Sichtweite sinkt auf 37 Kilometer, der Luftdruck liegt bei 1010 hPa. Der Donnerstag bleibt dann grau und kühler: Bei konstant 12 Grad — Tief- und Höchsttemperatur sind identisch — gibt es keine Sonne, die Bewölkung liegt bei 67 Prozent, doch der Regen lässt mit 0 mm Niederschlag und maximal 12 Prozent Wahrscheinlichkeit nach. Der Luftdruck erholt sich leicht auf 1016 hPa, der Wind beruhigt sich auf bis zu 7 km/h mit Böen bis 17 km/h.

Heute und morgen: Leichte Jacke reicht noch

Für Montag und Dienstag gilt: Das Wetter lädt zu Aktivitäten im Freien ein — wer einen Ausflug oder Sport im Freien plant, trifft diese Tage die beste Wahl der Woche. Die hohe Luftfeuchte von 83 Prozent am Montag kann sich schwül anfühlen, ein leichtes Lüftungsgewand ist empfehlenswert. Ab Mittwoch ändert sich das Bild schlagartig: Unbedingt zum Regenschirm greifen, denn mit knapp 8 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 54 Prozent wird es nass. Dazu sollte eine wärmere Jacke eingepackt werden, da die Temperaturen deutlich zurückgehen. Der Donnerstag bleibt zwar trocken, mit durchgehend 12 Grad aber herbstlich kühl — eine mittelschwere Jacke ist dann Pflicht.