Der Samstag präsentiert sich in Deutschland wechselhaft bewölkt, bleibt aber weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 14 Grad auf maximal 23 Grad, bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 79 Prozent, die sich etwas schwülig anfühlen lässt. Der Luftdruck liegt stabil bei 1013 hPa. Regen ist kaum zu erwarten: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit erreicht höchstens 25 Prozent, Regen fällt keiner. Die Sonne kämpft sich rund 6,9 Stunden durch die Wolkendecke, die im Tagesdurchschnitt 78 Prozent des Himmels bedeckt. Frischer Wind aus wechselnden Richtungen erreicht bis zu 25 km/h, in Böen sind bis zu 43 km/h möglich. Die Sichtweite von durchschnittlich 64 Kilometern ist für einen bewölkten Spätsommertag ordentlich.
Sonntag bringt kaum Veränderung
Der Sonntag setzt den stabilen Trend fort, bietet aber minimal wärmere Verhältnisse: Die Temperaturen liegen zwischen 16 und 24 Grad, also einen Tick höher als heute. Auch die Schauergefahr bleibt gering – mit bis zu 0,8 mm Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 31 Prozent ist kaum mehr als ein gelegentlicher Spritzer drin. Die Bewölkung verändert sich mit durchschnittlich 78 Prozent kaum, die Sonnenscheindauer sinkt jedoch auf 5,5 Stunden. Der Wind hält sich mit bis zu 24 km/h auf ähnlichem Niveau wie Samstag, Böen erreichen erneut bis zu 43 km/h. Der Luftdruck fällt leicht auf 1012 hPa, die Sichtweite geht auf 55 Kilometer zurück – insgesamt ein ruhiger, wenn auch zunehmend trüber Wochenendausklang.
Montag kühler, Dienstag bringt Herbststimmung
Zum Wochenstart am Montag sinken die Höchstwerte auf nur noch 21 Grad bei einem Tief von 15 Grad – der Abkühlungstrend ist klar spürbar. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf maximal 42 Prozent, und bis zu 4,8 mm Niederschlag sind möglich, womit Montag der nässeste Tag des Kurzfristtrends wird. Die Bewölkung bleibt bei 76 Prozent, die Sonne zeigt sich noch rund 5,2 Stunden. Böen von bis zu 43 km/h sind erneut möglich. Der Dienstag, der 1. September, markiert dann einen deutlichen Einschnitt: Mit einem Höchstwert von lediglich 15 Grad und einem ebenso hohen Tiefstwert bleibt es den ganzen Tag über frisch. Die Sonne bleibt vollständig verborgen, die Sichtweite sinkt auf 48 Kilometer, der Luftdruck steigt dagegen auf 1016 hPa. Der Wind fällt mit bis zu 9 km/h und Böen bis 20 km/h deutlich ruhiger aus – echter Herbstbeginn.
Jacke einpacken, Böen im Blick behalten
Wer das Wochenende im Freien verbringen möchte, sollte trotz der angenehmen Temperaturen eine leichte Jacke dabei haben – der böige Wind mit Spitzen bis 43 km/h kann sich besonders an exponierten Lagen oder auf dem Wasser deutlich frischer anfühlen, als die Thermometerwerte vermuten lassen. Für Radtouren, Wanderungen oder Ausflüge bieten Samstag und Sonntag noch die besten Bedingungen. Ab Montag empfiehlt sich wetterfeste Kleidung, da vereinzelte Regenschauer nicht ausgeschlossen sind. Zum Dienstag hin sollte man die Garderobe endgültig auf Herbst umstellen: Bei anhaltend 15 Grad und bedecktem Himmel ohne jede Sonnenstunde ist ein wärmeres Outfit keine Frage des Stils, sondern der Vernunft.
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