Das Wetter in Deutschland: Bewölkt und mild mit bis zu 20 Grad

Der Herbst klopft an: Zum Start in den September zeigt sich Deutschland am Dienstag von seiner trüben Seite. Die Temperaturen klettern auf maximal 20 Grad, kühlen nachts aber auf 13 Grad ab. Der Himmel ist zu rund 69 Prozent bewölkt, immerhin 4,8 Stunden Sonne sind dennoch drin. Nennenswerten Regen gibt es kaum — die gemessene Niederschlagsmenge liegt bei lediglich 1,2 mm, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 29 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, in Böen sind kurzzeitig 37 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 89 Prozent spürbar hoch, der Luftdruck ist mit 1019 hPa stabil. Der Taupunkt von 13,2 Grad liegt nahe an den Tiefsttemperaturen — Morgennebel ist daher in vielen Regionen wahrscheinlich.

Mittwoch bringt kaum Wind, aber trübe Luft

Der Mittwoch startet noch kühler: Mit einem Tiefstwert von 10 Grad wird der Morgen frisch, bevor das Thermometer tagsüber auf bis zu 21 Grad steigt — das ist ein Grad mehr als heute. Der Wind lässt deutlich nach und erreicht nur noch 11 km/h, Böen bis 24 km/h bleiben harmlos. Regen ist faktisch ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent, gemessene Niederschlagsmenge: 0 mm. Allerdings bleibt die Bewölkung mit durchschnittlich 85 Prozent hoch, die Sonnenscheindauer fällt mit 4,3 Stunden etwas geringer aus als heute. Die Sichtweite sinkt auf 29 km, der Luftdruck steigt leicht auf 1021 hPa — insgesamt ein ruhiger, aber dunstiger Tag.

Hochdrucklage hält, Sonne bleibt Mangelware

Donnerstag und Freitag setzen den trüben Trend fort. Am Donnerstag werden 12 bis 22 Grad erreicht, der Wind frischt wieder auf bis zu 19 km/h auf, in Böen auf 35 km/h. Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 88 Prozent schafft die Sonne nur noch 3,6 Stunden, der Luftdruck bleibt mit 1020 hPa stabil, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 18 Prozent kein Thema. Der Freitag präsentiert sich noch bedeckter: Bei 93 Prozent Bewölkung und null Sonnenstunden bleibt es nahezu durchgehend grau. Die Temperaturen variieren kaum — Tief und Hoch liegen beide bei 18 Grad, was auf eine ausgeprägte Hochnebelschicht hindeutet. Der Luftdruck fällt leicht auf 1019 hPa, der Wind weht mit maximal 9 km/h und Böen bis 19 km/h sehr schwach.

Lagen- und Zwiebellook für kühle Morgen

Wer morgens unterwegs ist, sollte eine Jacke einplanen: Die nächtlichen Tiefstwerte von 10 bis 13 Grad fühlen sich bei der hohen Luftfeuchtigkeit noch frischer an, als die Zahl vermuten lässt. Tagsüber reicht ein leichter Pullover oder eine dünne Lage. Ein Regenschirm ist angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten unter 30 Prozent nicht zwingend notwendig, schadet als kompaktes Backup in der Tasche aber nicht. Wer sportlich aktiv sein möchte, sollte Donnerstag dem Freitag vorziehen — am Freitag sorgt die geschlossene Wolkendecke ohne jede Sonne für ein ungemütlich graues Ambiente. Fahrradfahrer sollten die Böen bis 37 km/h am Dienstag im Blick behalten.