Der Donnerstag, der 30. Juli 2026, präsentiert sich in Deutschland als klassischer Hochsommertag. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 14 °C auf sommerliche 36 °C am Nachmittag — ein deutlicher Hinweis auf eine kräftige Erwärmung im Tagesverlauf. Der Himmel bleibt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 34 Prozent überwiegend blau, sodass die Sonne stolze 11,1 Stunden scheint. Niederschlag fällt keiner, und auch die maximale Regenwahrscheinlichkeit von 43 Prozent bleibt letztlich folgenlos. Der Wind weht moderat mit bis zu 17 km/h, kann in Böen aber auf 35 km/h anziehen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1016 hPa, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht. Mit einem Taupunkt von 13,2 °C hält sich die gefühlte Schwüle trotz der Hitze noch in Grenzen.
Freitag bringt Abkühlung und mehr Wolken
Am Freitag, dem 31. Juli, dreht die Wetteruhr spürbar zurück: Das Thermometer erreicht nur noch 30 °C, während die Nacht mit 16 °C kaum kühler beginnt als am Vortag. Deutlich verändert zeigt sich der Himmel — die Bewölkung steigt im Tagesmittel auf 69 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 7 Stunden. Regen bleibt mit 0 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 25 Prozent weiterhin kein Thema. Der Wind schwächt sich auf bis zu 13 km/h ab, Böen erreichen maximal 28 km/h. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1016 hPa, der Taupunkt steigt leicht auf 15,8 °C, was die Luft einen Tick feuchter erscheinen lässt. Die Sichtweite liegt mit 45 km etwas unter dem heutigen Wert von 58 km, bleibt aber gut.
Wochenende wird trüber und deutlich kühler
Das Wochenende setzt den Abkühlungstrend konsequent fort. Am Samstag, dem 1. August, sind nur noch 25 °C als Höchstwert zu erwarten, bei einem Tief von 16 °C. Die Wolkendecke verdichtet sich weiter auf durchschnittlich 78 Prozent, die Sonne kommt nur noch 5,7 Stunden durch. Regen fällt nach wie vor nicht, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei harmlosen 11 Prozent. Der Wind bläst mit bis zu 15 km/h, in Böen bis 30 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1017 hPa, die Sichtweite sinkt auf 32 km — möglicherweise ein Hinweis auf aufziehenden Dunst. Der Sonntag, der 2. August, überrascht mit einer ungewöhnlichen Besonderheit: Hoch- und Tiefstwert liegen identisch bei 17 °C, was auf eine durchgehend dichte, stabilisierende Wolkendecke bei 58 Prozent hindeutet — die Sonne zeigt sich keinen einzigen Moment. Niederschlag bleibt mit einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 1 Prozent aus, der Wind flaut auf maximal 7 km/h ab, Böen erreichen lediglich 13 km/h. Der Luftdruck klettert auf 1019 hPa und signalisiert eine gefestigte, aber trübe Hochdrucklage.
Heute Sonnenschutz, ab Samstag Jacke einpacken
Wer den heutigen Donnerstag im Freien verbringt, sollte auf umfassenden Sonnenschutz nicht verzichten: Bei über 11 Stunden direkter Einstrahlung und 36 °C sind Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Kopfbedeckung und ausreichend Flüssigkeit unverzichtbar. Die gelegentlichen Böen bis 35 km/h sind für Outdoor-Aktivitäten kein Hindernis, können aber leichte Gegenstände umwerfen. Ab Freitag empfiehlt sich eine leichte Jacke für die Abendstunden, denn die Temperaturen geben merklich nach. Zum Wochenende hin sollte eine wärmere Lage griffbereit sein — mit nur 25 °C am Samstag und einem kaum schwankenden Temperaturniveau am Sonntag ist der Hochsommer vorerst verabschiedet. Ein Regenschirm ist angesichts der niedrigen Regenwahrscheinlichkeiten im gesamten Zeitraum nicht nötig.
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