Der Freitag präsentiert sich in Deutschland von seiner grauen Seite: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 92 Prozent bleibt die Sonne kaum sichtbar — gerade einmal zwei Stunden Sonnenschein sind heute drin. Die Temperaturen klettern immerhin auf maximal 26 Grad, während der Morgen mit rund 17 Grad noch recht frisch beginnt. Dazu weht ein teils kräftiger Wind mit Geschwindigkeiten bis zu 33 km/h, der in Böen sogar auf 64 km/h ansteigen kann — das ist deutlich spürbar. Obwohl der Tag offiziell als trocken gilt, sind bis zu 5,7 mm Niederschlag möglich, und die Regenwahrscheinlichkeit erreicht 66 Prozent, sodass einzelne Schauer nicht ausgeschlossen sind. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesdurchschnitt bei hohen 82 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1013 hPa. Der Taupunkt von 16,6 Grad unterstreicht die feuchte, schwüle Grundstimmung des Tages.
Samstag bringt Abkühlung und Aufheiterung
Der Samstag markiert eine deutliche Abkühlung: Das Thermometer erreicht nur noch maximal 20 Grad, die Tiefstwerte sinken auf frische 13 Grad — das sind bis zu sechs Grad weniger als heute. Dafür lockert die Bewölkung auf durchschnittlich 71 Prozent auf, und mit 5,3 Stunden Sonnenschein zeigt sich das Wetter von einer freundlicheren Seite. Der Wind lässt nach und kommt mit bis zu 26 km/h daher, in Böen sind noch bis zu 46 km/h möglich. Der mögliche Niederschlag reduziert sich auf 1,5 mm bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 58 Prozent — Schauer bleiben also noch ein Thema. Der Luftdruck steigt auf 1019 hPa, was den beginnenden Wetterberuhigungstrend bestätigt. Die Sichtweite liegt im Schnitt bei 42 Kilometern, der Taupunkt sinkt auf 11,6 Grad — die Schwüle von Freitag ist Geschichte.
Hochdruck übernimmt ab Sonntag das Ruder
Das Wochenende endet und die neue Woche beginnt unter dem Einfluss eines kräftigen Hochs: Der Sonntag bringt mit bis zu 21 Grad nochmals angenehme Temperaturen bei nur noch 53 Prozent mittlerer Bewölkung — mit 8,8 Sonnenstunden der bei weitem sonnigste Tag der gesamten Periode. Der Niederschlag fällt auf null Millimeter, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 3 Prozent, und der Luftdruck steigt weiter auf 1026 hPa. Der Wind ist mit maximal 11 km/h kaum noch der Rede wert, Böen erreichen höchstens 20 km/h. Am Montag bleibt das Hoch stabil — der Luftdruck hält sich bei 1024 hPa — doch Sonne gibt es trotz 59 Prozent mittlerer Bewölkung keine, die Sonnenstunden liegen bei null. Die Temperaturen pendeln ganztägig um 12 Grad, Niederschlag ist bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 0 Prozent ausgeschlossen. Taupunkt und Sichtweite bleiben mit 8,5 Grad und rund 49 Kilometern unauffällig.
Schirm und Jacke für das Wochenende einpacken
Wer heute oder morgen nach draußen geht, sollte unbedingt einen Regenschirm griffbereit haben: Mit Regenwahrscheinlichkeiten von 66 Prozent am Freitag und 58 Prozent am Samstag ist nasse Überraschung durchaus möglich. Die kräftigen Böen von bis zu 64 km/h am Freitag machen zudem eine windfeste Jacke empfehlenswert — bei solchen Geschwindigkeiten können Äste brechen und Schirme umkippen. Zur spürbaren Abkühlung auf 13 Grad am Samstagmorgen gehört ebenfalls eine wärmere Lage. Der Sonntag belohnt Frühaufsteher und Outdoor-Fans dagegen mit fast neun Sonnenstunden und kaum Wind — ein idealer Tag für Ausflüge, Radtouren oder lange Spaziergänge. Zum Wochenstart am Montag dann lieber eine Fleecejacke einplanen: Bei konstant 12 Grad und keiner Sonne bleibt es frisch.
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