Der Freitag zeigt sich in Deutschland kühl und wechselhaft mit Temperaturen zwischen 1 und 12 Grad. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 81 Prozent scheint die Sonne dennoch 5,7 Stunden. Mit 1,1 Millimeter Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 29 Prozent bleibt es weitgehend trocken. Der Wind weht mäßig mit bis zu 14 km/h, in Böen erreicht er 23 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei hohen 83 Prozent, während der Luftdruck mit 1002 Hektopascal noch im normalen Bereich verbleibt.
Der Samstag bringt eine leichte Wetterbesserung mit Temperaturen von 3 bis 12 Grad – die Tiefstwerte steigen also um zwei Grad an. Die Bewölkung geht auf 73 Prozent zurück, allerdings scheint die Sonne mit 4,6 Stunden etwas weniger als am Freitag. Dafür bleibt es komplett trocken bei einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 11 Prozent. Der Wind bleibt mit 13 km/h ähnlich schwach, kann aber in Böen bis zu 28 km/h erreichen. Der Luftdruck steigt auf stabilere 1009 Hektopascal.
Am Sonntag setzt sich die positive Entwicklung fort: Die Temperaturen klettern auf 2 bis 15 Grad, womit es der wärmste Tag des Wochenendes wird. Die Bewölkung reduziert sich weiter auf 64 Prozent, und mit 7,9 Sonnenstunden wird es deutlich freundlicher. Der Montag zeigt dagegen ein ungewöhnlich konstantes Temperaturniveau von 8 Grad bei dichteren Wolken und komplett fehlender Sonne, während der Luftdruck mit 1016 Hektopascal auf ein stabiles Niveau ansteigt.
Für das Wochenende empfiehlt sich warme Kleidung, besonders in den frühen Morgenstunden bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Eine leichte Jacke reicht tagsüber aus, da die milden 12 bis 15 Grad angenehm sind. Der Regenschirm kann getrost zu Hause bleiben – die geringe Niederschlagsneigung macht Outdoor-Aktivitäten möglich, vor allem am sonnigen Sonntag.