Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner wechselhaften Seite: Die Temperaturen steigen auf maximal 26 Grad, kühlen in der Nacht aber auf 13 Grad ab. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 77 Prozent setzt sich die Sonne immerhin 6,6 Stunden durch. Örtlich können bis zu 2,2 mm Niederschlag fallen, die Regenwahrscheinlichkeit liegt dabei bei maximal 37 Prozent — größere Schauer bleiben also die Ausnahme. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, vereinzelte Böen erreichen 39 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei spürbaren 75 Prozent, der Luftdruck bei moderaten 1005 hPa — kein klassisches Hochdruckwetter, aber auch kein Sturmtief in Sicht.
Montag bringt Regen und Abkühlung
Der Montag fällt spürbar kühler aus: Das Thermometer erreicht nur noch 22 Grad, die Tiefstwerte liegen bei 16 Grad — also rund vier Grad weniger als heute. Dazu zeigt sich der Himmel mit einer mittleren Bewölkung von 79 Prozent noch etwas trüber, und Regen ist nun offiziell im Spiel: 4,8 mm Niederschlag sind zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf maximal 50 Prozent. Trotzdem schafft die Sonne noch etwa fünf Stunden. Der Wind bleibt mit bis zu 20 km/h ähnlich wie heute, Böen erreichen wieder 39 km/h. Der Luftdruck steigt auf 1013 hPa, die Sichtweite beträgt im Mittel 45 km.
Hochdruck setzt sich ab Dienstag durch
Zum Dienstag hin dreht das Wetter deutlich ins Positive: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von gerade einmal 3 Prozent und null Millimetern Niederschlag bleibt es trocken. Die Temperaturen spannen sich von 13 bis 27 Grad auf, die Sonne scheint fast zehn Stunden — genau 9,8 Stunden. Die Bewölkung geht auf 52 Prozent zurück, der Wind frischt mit maximal 11 km/h und Böen bis 24 km/h nur noch schwach auf. Der Luftdruck steigt auf 1021 hPa, was eine stabile Hochdrucklage signalisiert. Der Mittwoch knüpft daran an: Bei ebenfalls stabilem Luftdruck von 1020 hPa und einer Regenwahrscheinlichkeit von nur 1 Prozent bleibt es trocken. Allerdings liegt die Temperatur den ganzen Tag konstant bei 17 Grad — Hoch und Tief unterscheiden sich kaum — und die Sonne zeigt sich trotz einer Bewölkung von 47 Prozent nicht. Der Wind weht mit maximal 6 km/h und Böen bis 9 km/h nahezu windstill.
Schirm für Montag, leichte Jacke für den Rest
Für den heutigen Sonntag empfiehlt sich ein luftiges Outfit mit einer dünnen Jacke im Gepäck — die möglichen Böen bis 39 km/h und die hohe Luftfeuchtigkeit können das Wohlbefinden trüben. Wer Outdoor-Pläne hat, sollte den Vormittag bevorzugen, solange Sonnenfenster noch wahrscheinlicher sind. Für den Montag ist ein Regenschirm Pflicht: Auch wenn die 50-Prozent-Schwelle für eine klare Regenwarnung knapp nicht überschritten wird, sind 4,8 mm Niederschlag handfest genug, um nass zu werden. Ab Dienstag darf die Jacke dünner ausfallen — bei fast zehn Stunden Sonne lohnt sich auch der Sonnenschutz wieder.
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