Der Samstag präsentiert sich in Deutschland ungemütlich und trüb: Die Temperaturen kommen kaum über 4 Grad hinaus, in der Nacht und am Morgen sinken sie auf 1 Grad. Fast der gesamte Himmel ist mit Wolken bedeckt — die durchschnittliche Bewölkung liegt bei 91 Prozent — und die Sonne zeigt sich nur knappe 0,8 Stunden. Regen bleibt allerdings aus, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, 0 mm Regen sind zu erwarten. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h, in Böen sind bis zu 30 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 89 Prozent sehr hoch, der Luftdruck liegt bei stabilen 1026 hPa. Wer draußen unterwegs ist, spürt die Kälte trotz Windstille deutlich — der Taupunkt von 1,6 Grad und die hohe Feuchte sorgen für eine durchdringende, feuchte Kälte.
Sonntag bringt kaum Windstille und Nebel
Am Sonntag bleibt es trocken, die Regenwahrscheinlichkeit steigt nur minimal auf 5 Prozent. Die Temperaturen legen tagsüber etwas zu und erreichen bis zu 7 Grad, in der Nacht bleibt es mit 1 Grad frostig nah. Der Wind lässt im Vergleich zum Samstag deutlich nach und erreicht nur noch bis zu 6 km/h, Böen bis 11 km/h sind möglich. Die Bewölkung bleibt mit durchschnittlich 90 Prozent dicht, die Sonne schafft es kaum durch die Wolkendecke — nur rund 0,4 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1025 hPa, der Taupunkt liegt bei 2,6 Grad. Die eingeschränkte Sichtweite von im Schnitt 9 km sowie die hohe Luftfeuchte deuten auf örtliche Nebel- oder Hochnebelfelder hin, besonders in Tälern und Niederungen.
Montag bringt etwas mehr Sonne
Zu Beginn der neuen Woche lockert die Wolkendecke etwas auf: Am Montag sinkt die durchschnittliche Bewölkung auf 81 Prozent, und immerhin 1,8 Stunden Sonnenschein sind möglich — der hellste Tag im gesamten Viertageszeitraum. Die Temperaturen bleiben bei 1 bis 7 Grad auf ähnlichem Niveau wie am Sonntag, der Wind weht schwach mit bis zu 7 km/h, Böen bis 13 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1021 hPa nach, Niederschlag ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 6 Prozent weiterhin nicht zu erwarten. Die Sichtweite geht auf durchschnittlich 7 km zurück — Nebel bleibt ein Thema. Am Dienstag dann verbleibt die Temperatur den ganzen Tag bei etwa 2 Grad, Höchst- und Tiefstwert liegen dicht beieinander. Der Himmel ist zu 78 Prozent bewölkt, Sonne scheint gar nicht, und die Sichtweite sinkt weiter auf 6 km. Der Luftdruck fällt auf 1016 hPa, was auf eine leichte Wetteränderung in den Folgetagen hindeutet. Trocken bleibt es aber auch am Dienstag.
Warm anziehen — Nebel trübt jeden Ausflug
Bei Tiefstwerten von 1 Grad und einer anhaltend hohen Luftfeuchte ist warme, mehrlagige Kleidung über das gesamte Wochenende und in die neue Woche hinein Pflicht. Eine gefütterte Jacke, Mütze und Handschuhe sind kein Luxus, sondern Notwendigkeit — die feuchte Kältekombination macht die niedrigen Temperaturen besonders spürbar. Ein Regenschirm ist bei den geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten nicht erforderlich. Wer Ausflüge plant, sollte die wenigen Sonnenstunden am Montag nutzen und dabei Nebel in Tälern und Niederungen einkalkulieren. Autofahrer sollten die eingeschränkte Sichtweite, insbesondere am Dienstag mit nur 6 km, im Blick behalten und angepasst fahren.
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