Das Wetter in Deutschland: Regnerischer Start in den Mai mit 12 bis 20 Grad

Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland von seiner ungemütlichen Seite: Bei Temperaturen zwischen 12 und 20 Grad dominiert Regen das Wettergeschehen, der mit knapp 11 Millimetern ordentlich zur Sache geht. Der Wind weht mit bis zu 19 Kilometern pro Stunde und kann in Böen sogar 32 Kilometer pro Stunde erreichen. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 83 Prozent bleibt die Sonne mit nur 0,7 Stunden praktisch unsichtbar, während die hohe Luftfeuchtigkeit von 85 Prozent und der niedrige Luftdruck von 1009 Hektopascal das trübe Bild vervollständigen.

Der Mittwoch bringt keine Entspannung: Die Temperaturen fallen auf kühle 10 bis 15 Grad, während der Regen mit 15,1 Millimetern sogar noch intensiver wird – die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf bis zu 85 Prozent. Immerhin lässt der Wind etwas nach und erreicht maximal 13 Kilometer pro Stunde mit Böen bis 28 Kilometer pro Stunde. Bei nahezu vollständiger Bewölkung von 96 Prozent schafft es die Sonne wenigstens für 2,8 Stunden durch die Wolkendecke, der Luftdruck sinkt weiter auf 1006 Hektopascal.

Am Donnerstag setzt sich der kühle und feuchte Trend fort: Mit nur 8 bis 11 Grad wird es deutlich ungemütlicher, auch wenn der Regen mit 6 Millimetern etwas nachlässt. Die Bewölkung bleibt bei 96 Prozent hartnäckig bestehen, die Sonne zeigt sich nur 0,6 Stunden. Der Freitag markiert schließlich einen Wendepunkt – bei konstant kühlen 8 Grad bleibt es endlich trocken, der Luftdruck steigt auf stabilere 1017 Hektopascal, auch wenn die Wolken mit 86 Prozent Bedeckung noch dominieren.

Packen Sie unbedingt Regenschirm und wasserdichte Jacke ein – die nächsten Tage werden nass und windig. Bei den kühlen Temperaturen sollten Sie zu wärmerer Kleidung greifen, eine leichte Übergangsjacke ist in den kommenden Tagen Ihr bester Begleiter. Outdoor-Aktivitäten verschieben Sie besser auf das Wochenende, wenn sich das Wetter hoffentlich stabilisiert.