Der Montag präsentiert sich von seiner besten Seite: Unter einem stabilen Hochdruckgebiet mit 1022 Hekopascal scheint die Sonne heute in Deutschland beeindruckende 11,5 Stunden lang, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 17 Prozent bleibt der Himmel über weite Strecken strahlend blau. Die Temperaturen steigen von kühlen 6 Grad in der Frühe auf angenehme 21 Grad am Nachmittag. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, kein einziger Millimeter fällt vom Himmel. Der Wind bleibt mit bis zu 13 km/h schwach, vereinzelte Böen erreichen maximal 28 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 83 Prozent — typisch für einen Spätsommermorgen mit kühler Nacht, tagsüber fühlt sich die Luft angenehm trocken an. Die Sichtweite von durchschnittlich 55 Kilometern und ein Taupunkt von 7,3 Grad unterstreichen die außergewöhnlich klare, hochdruckgeprägte Luft.
Dienstag bringt mehr Wind und Wolken
Am Dienstag zeigt sich das Wetter etwas wechselhafter: Der Luftdruck fällt spürbar auf 1016 Hektopascal, und die durchschnittliche Bewölkung klettert auf 51 Prozent — der Sonnenschein reduziert sich damit deutlich auf 8,1 Stunden. Die Temperaturen liegen mit 9 Grad morgens und 22 Grad am Nachmittag geringfügig höher als heute, doch der Wind legt merklich zu: Er erreicht bis zu 20 km/h, Böen sind mit 35 km/h spürbarer als am Montag. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 18 Prozent, Niederschlag fällt dennoch keiner. Die Sichtweite sinkt im Mittel auf 42 Kilometer, der Taupunkt steigt auf 9,4 Grad — die Luft wird feuchter und der Charakter des Tages insgesamt unbeständiger, auch wenn es trocken bleibt.
Mittwoch und Donnerstag stark bewölkt
Der Mittwoch bringt spürbar mildere Luft: Das Thermometer klettert auf bis zu 24 Grad, der Tiefstwert liegt bei 14 Grad. Die Wolkendecke verdichtet sich jedoch erheblich — bei einer mittleren Bewölkung von 79 Prozent reduziert sich die Sonnenscheindauer auf knapp 4,9 Stunden, und die Sichtweite fällt auf 29 Kilometer. Der Taupunkt erreicht mit 13,9 Grad einen für die Jahreszeit hohen Wert, was auf zunehmend feuchte Luft hindeutet; Regen fällt trotzdem keiner. Der Donnerstag setzt diesen Trend fort und verschärft ihn: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag nahezu konstant bei 18 Grad — kein typisches Tages-Nacht-Gefälle mehr —, die Bewölkung liegt bei 70 Prozent, und die Sonne zeigt sich überhaupt nicht. Der Taupunkt von 15 Grad und eine Sichtweite von nur noch 22 Kilometern signalisieren eine zunehmend schwüle, diesige Luft. Der Luftdruck bleibt mit 1017 Hektopascal stabil, der Wind flaut auf Böen von maximal 19 km/h ab.
Heute Sonnencreme, ab Mittwoch Jacke einpacken
Der heutige Montag ist geradezu ideal für Aktivitäten im Freien — wer fast zwölf Stunden Sonne genießen möchte, sollte unbedingt Sonnencreme nicht vergessen, denn auch im August ist die UV-Belastung bei diesem Maß an direkter Einstrahlung erheblich. Ein leichtes Sommeroutfit reicht tagsüber völlig aus, morgens empfiehlt sich bei 6 Grad jedoch eine dünne Jacke. Ab Mittwoch ändert sich das Bild: Die steigende Luftfeuchtigkeit und der höhere Taupunkt machen eine etwas wärmere, atmungsaktive Schicht sinnvoll. Outdoor-Pläne für Donnerstag sollten angesichts fehlender Sonnenstunden und trüber Sicht lieber nach drinnen verlagert werden — auch wenn kein Regen erwartet wird.
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