Das Wetter in Deutschland: Trüber Freitag mit 7 bis 11 Grad

Der Freitag präsentiert sich in Deutschland von seiner herbstlich-grauen Seite: Bei Temperaturen zwischen 7 und 11 Grad dominieren dichte Wolken mit einer mittleren Bedeckung von rund 79 Prozent das Bild, die Sonne schafft es kaum durch die Wolkendecke — gerade einmal 0,1 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 73 Prozent und einem Niederschlag von 4,4 mm muss man gelegentlich mit nassen Phasen rechnen. Der Wind weht mit bis zu 24 km/h, in Böen sind sogar 43 km/h möglich, was sich bei diesen Temperaturen spürbar auf das Kälteempfinden auswirkt. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesdurchschnitt bei hohen 83 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1016 hPa. Der Taupunkt von 6,6 Grad liegt nah an den Tiefsttemperaturen — Nebelbildung in der Nacht ist in manchen Regionen nicht ausgeschlossen.

Samstag bringt Regen und etwas mehr Wärme

Der Samstag wird gegenüber dem heutigen Freitag geringfügig milder: Die Temperaturen steigen auf 9 bis 14 Grad, also rund drei Grad mehr im Tageshoch. Gleichzeitig bleibt der Charakter wechselhaft — mit 3,9 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 63 Prozent ist ein Regenschirm weiterhin ratsam. Die Wolkenbedeckung liegt im Schnitt bei 80 Prozent, immerhin lässt die Sonne sich mit 3,8 Stunden deutlich öfter blicken als heute. Der Wind lässt leicht nach und erreicht maximal 22 km/h, Böen bis 39 km/h sind aber noch möglich. Der Luftdruck gibt auf 1010 hPa nach, was auf ein weiterhin aktives Wettergeschehen hindeutet. Die Sichtweite beträgt durchschnittlich 35 km, der Taupunkt liegt bei 8 Grad.

Regen bleibt, Windstärke sinkt bis Montag

Der Sonntag knüpft nahtlos ans Wochenendwetter an: Mit 8 bis 12 Grad und einer Regenmenge von 3,7 mm bleibt es unbeständig, auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 47 Prozent zurückgeht. Die Bewölkung entspannt sich leicht auf durchschnittlich 75 Prozent, die Sonne zeigt sich immerhin rund 2 Stunden. Böen erreichen noch bis zu 37 km/h, der Luftdruck stabilisiert sich wieder auf 1012 hPa. Der Montag bringt dann eine spürbare Beruhigung: Zwar bleibt es mit konstanten 8 Grad und einer Bewölkung von 70 Prozent bedeckt, doch der Wind schwächt sich deutlich auf maximal 9 km/h ab, Böen kommen nur noch auf 17 km/h. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit sinkt auf gerade einmal 18 Prozent, kein Regen ist zu erwarten. Der Luftdruck steigt wieder auf 1016 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 40 km — ein erster Schritt Richtung Stabilisierung.

Regenjacke und festes Schuhwerk sind Pflicht

Das Wochenende verlangt nach robuster Herbstausrüstung: Mit Regenwahrscheinlichkeiten von bis zu 73 Prozent am Freitag und noch 63 Prozent am Samstag sollte der Regenschirm oder eine wasserdichte Jacke in keinem Fall zuhause bleiben. Die Böen von bis zu 43 km/h heute und 39 km/h morgen machen einen Schirm allerdings zur Herausforderung — eine winddichte Regenjacke ist die bessere Wahl. Festes, wasserfestes Schuhwerk empfiehlt sich für alle, die viel draußen unterwegs sind. Wer einen Herbstspaziergang plant, greift am besten auf den Sonntagvormittag oder den Montag zurück, wenn der Regen nachlässt und der Wind sich legt. Die kühlen Temperaturen um 7 bis 8 Grad in der Früh machen zudem eine wärmende Zwischenlage unverzichtbar.