Deutschland erlebt am heutigen Sonntag einen typischen Frühlingstag mit Temperaturen zwischen 6 und 24 Grad, wobei es trotz nahezu geschlossener Wolkendecke von durchschnittlich 99 Prozent trocken bleibt. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 2 Prozent müssen sich die Menschen keine Sorgen um Niederschlag machen. Der Wind weht mäßig mit bis zu 20 Kilometern pro Stunde, kann aber in Böen auch 36 Kilometer pro Stunde erreichen. Dennoch zeigt sich die Sonne für immerhin 5,2 Stunden, während die Luftfeuchtigkeit bei gemäßigten 66 Prozent liegt und der Luftdruck stabile 1014 Hektopascal anzeigt.
Der Montag bringt nur geringfügige Veränderungen mit sich: Die Temperaturen steigen minimal auf 10 bis 22 Grad, während die Bewölkung mit 94 Prozent etwas abnimmt und die Sonne mit 5,5 Stunden etwas länger scheint. Der Wind beruhigt sich deutlich auf maximal 11 Kilometer pro Stunde bei Böenspitzen von 24 Kilometern pro Stunde, und auch die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit 23 Prozent weiterhin gering. Der Luftdruck fällt leicht auf 1012 Hektopascal ab, was auf eine beginnende Wetteränderung hindeutet.
Ab Dienstag macht sich dann ein deutlicher Wetterwechsel bemerkbar: Bei nur noch 11 bis 17 Grad zieht Regen auf, der mit 7,8 Millimetern und einer Wahrscheinlichkeit von 65 Prozent für einen ungemütlichen Tag sorgt. Die Bewölkung erreicht wieder 99 Prozent, die Sonne zeigt sich nur noch 1,7 Stunden. Am Mittwoch verschlechtert sich die Lage weiter – bei konstant kühlen 11 Grad herrscht komplette Bewölkung ohne jeden Sonnenschein, und auch wenn der Regen mit 0,6 Millimetern schwächer ausfällt, bleibt die Regenwahrscheinlichkeit mit 69 Prozent hoch.
Für das Wochenende empfiehlt sich leichte Frühlingskleidung mit einer zusätzlichen Jacke für die kühleren Morgenstunden. Outdoor-Aktivitäten sind ideal, da kein Regenschirm benötigt wird und der moderate Wind angenehm ist. Ab Dienstag sollten Sie jedoch wasserdichte Kleidung bereithalten und Unternehmungen im Freien verschieben, da das Wetter deutlich ungemütlicher wird.