Das Wetter in Deutschland: Bewölkt und mild mit bis zu 23 Grad am Samstag

Der Samstag präsentiert sich in Deutschland mild, aber überwiegend bewölkt. Die Temperaturen liegen zwischen 15 und 23 Grad, wobei die Wolkendecke im Tagesdurchschnitt rund 80 Prozent erreicht — trotzdem setzt sich die Sonne immerhin für knapp 5,7 Stunden durch. Regen fällt keiner, die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 17 Prozent gering. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h, in Böen sind allerdings bis zu 37 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 81 Prozent und macht die Luft spürbar feucht-schwül, der Luftdruck stabilisiert sich bei 1014 hPa. Mit einem Taupunkt von 13,7 Grad liegt die gefühlte Schwüle heute an der Grenze zum Unangenehmen — vor allem in den Mittagsstunden.

Der Sonntag bringt einen deutlichen Temperaturrückgang: Das Thermometer klettert nur noch auf maximal 19 Grad, nachts kühlt es auf 13 Grad ab — das sind vier Grad weniger als am heutigen Tag. Dennoch bleibt es weitgehend trocken, auch wenn vereinzelt bis zu 2,3 mm Niederschlag fallen können und die Regenwahrscheinlichkeit auf maximal 26 Prozent steigt. Die Bewölkung nimmt mit durchschnittlich 77 Prozent leicht ab, die Sonnenscheindauer bleibt mit 5,8 Stunden nahezu identisch zum Samstag. Der Wind legt etwas zu und erreicht bis zu 22 km/h, in Böen sogar bis zu 43 km/h. Der Luftdruck steigt auf 1017 hPa, der Taupunkt sinkt auf 10,2 Grad — die schwülwarme Luft von heute weicht frischerer Atlantikluft.

Auch zu Beginn der neuen Woche bleibt es frisch. Am Montag liegen die Temperaturen erneut zwischen 11 und 19 Grad, bei einer Niederschlagsmenge von bis zu 1,5 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 24 Prozent. Die Bewölkung hält mit 78 Prozent an, die Sonnenscheindauer fällt mit 3,7 Stunden merklich geringer aus als am Wochenende. Der Luftdruck steigt weiter auf 1021 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 55 km — ein Zeichen zunehmend stabiler Verhältnisse. Der Dienstag setzt diesen Trend fort: Bei einem Luftdruck von 1023 hPa und Böen von nur noch 13 km/h wird es windstill und ruhig, die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf nahezu null Prozent. Allerdings bleibt es mit konstant 12 Grad ungewöhnlich kühl für Juli, und die Sonne zeigt sich laut Prognose gar nicht — die Bewölkung liegt bei 68 Prozent.

Wer am Wochenende draußen unterwegs ist, sollte trotz der milden Temperaturen eine leichte Jacke einpacken — die Böen bis 43 km/h am Sonntag können sich frisch anfühlen, besonders auf Radtouren oder am Wasser. Da die Regenwahrscheinlichkeit an beiden Tagen unter 30 Prozent bleibt, ist ein Schirm keine Pflicht, aber eine kompakte Regenjacke schadet nicht. Zur Wochenmitte hin empfiehlt sich wegen der anhaltend kühlen 12 Grad und der bedeckten Verhältnisse am Dienstag etwas wärmere Kleidung — von Sommerwetter im klassischen Sinne kann dann keine Rede mehr sein.