Das Wetter in Deutschland: Spätsommerlich warm mit bis zu 27 Grad

Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland von seiner freundlichen Seite: Die Temperaturen klettern auf bis zu 27 Grad, während das Minimum bei frischen 15 Grad liegt. Der Himmel ist mit einer mittleren Bewölkung von 60 Prozent nur mäßig bedeckt, und bei einer Sonnenscheindauer von 7,6 Stunden bleibt genug Zeit für ausgedehnte Aktivitäten im Freien. Regen ist heute kein Thema — die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit bei maximal 6 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 20 km/h und kann in Böen auf 35 km/h auffrischen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1012 hPa, und der Luftdruck ist bei einer durchschnittlichen Luftfeuchte von 93 Prozent spürbar — der Taupunkt von 15 Grad liegt dabei bemerkenswert nah an den Tagestiefsttemperaturen, was vor allem in den Morgenstunden für feuchte Luft und möglicherweise Bodennebel sorgen kann.

Mittwoch bringt Regen und Abkühlung

Auf den angenehmen Dienstag folgt am Mittwoch ein deutlicher Wetterumschwung. Die Temperaturen fallen merklich: Nur noch 13 bis 19 Grad sind zu erwarten, also bis zu 8 Grad weniger als am Vortag. Dazu gesellt sich Regen mit einer Niederschlagsmenge von 3,8 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 49 Prozent. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 83 Prozent zu, die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 2,7 Stunden. Der Wind bleibt mit bis zu 17 km/h etwas schwächer als heute, erreicht in Böen aber ebenfalls 35 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1011 hPa nach, die Sichtweite sinkt auf 39 km, und der Taupunkt liegt bei 12,1 Grad — insgesamt ein ungemütlicherer, herbstlich anmutender Tag.

Hochdruck stabilisiert das Wetter ab Donnerstag

Zum Donnerstag und Freitag hin beruhigt sich die Lage spürbar. Am Donnerstag bleibt es trocken bei 0 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 6 Prozent, die Temperaturen liegen zwischen 10 und 19 Grad. Bei einer Bewölkung von 64 Prozent scheint die Sonne immerhin 5,2 Stunden, der Luftdruck steigt auf 1019 hPa, und der Wind ist mit bis zu 11 km/h (Böen bis 24 km/h) deutlich ruhiger. Der Freitag setzt diesen Trend fort: Der Luftdruck klettert auf 1020 hPa, es bleibt vollständig trocken mit nur 1 Prozent Regenwahrscheinlichkeit, und die Bewölkung liegt bei 44 Prozent. Allerdings stagnieren die Temperaturen bei einheitlichen 9 Grad — ein Hinweis auf Hochnebel oder Inversionsbedingungen, die trotz 0 Sonnenstunden keine Regengefahr mit sich bringen. Eine klassische Herbsthochlage kündigt sich an.

Heute Sonnencreme, morgen Regenjacke einpacken

Wer den Dienstag nutzen möchte, sollte angesichts von 7,6 Sonnenstunden und Temperaturen nahe 27 Grad unbedingt Sonnencreme einpacken — der Sommer verabschiedet sich mit nochmals sommerlicher Strahlkraft. Für die Morgenstunden empfiehlt sich eine leichte Jacke, da die Luftfeuchte von 93 Prozent bei 15 Grad Tagestiefsttemperatur frisch wirkt. Ab Mittwoch ist eine wasserdichte Jacke oder ein Regenschirm Pflicht, auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit mit 49 Prozent knapp unter der 50-Prozent-Schwelle bleibt — der Regen ist real genug, um überrascht zu werden. Zum Wochenende hin sollte die Garderobe endgültig auf Herbst umgestellt werden: Bei 9 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit fühlt sich der Freitag empfindlich kühl an, also lieber eine Lage mehr anziehen.