Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland von seiner ruhigen, herbstlich milden Seite. Unter einem stabilen Hochdruckgebiet mit einem Luftdruck von durchschnittlich 1028 hPa bleibt es den ganzen Tag trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal einem Prozent, kein Tropfen fällt. Die Temperaturen starten frisch in den Tag mit etwa 4 Grad am Morgen und klettern am Nachmittag auf angenehme 17 Grad. Der Wind weht dabei mit bis zu 9 km/h, in Böen sind vereinzelt 19 km/h möglich — insgesamt ein sehr ruhiges Windfeld. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 82 Prozent recht dicht, dennoch zeigt sich die Sonne für immerhin 4,4 Stunden. Die relative Luftfeuchtigkeit hält sich mit einem Taupunkt von 7 Grad auf moderatem Niveau, der Luftdruck signalisiert stabile Verhältnisse.
Freitag bringt mehr Sonne und Wärme
Der Freitag setzt den positiven Trend fort und übertrifft den heutigen Tag sogar noch ein wenig. Die Temperaturen steigen auf ein Tageshoch von 18 Grad, bei einem Tiefstwert von 5 Grad in der Nacht zuvor. Der Himmel reißt deutlich häufiger auf: Die mittlere Bewölkung sinkt auf 69 Prozent, und die Sonne scheint mit 5,4 Stunden spürbar länger als am Donnerstag. Auch der Wind legt leicht zu — er erreicht bis zu 11 km/h, Böen bis 20 km/h bleiben aber weiterhin harmlos. Die Niederschlagsmenge bleibt bei null Millimeter, die maximale Regenwahrscheinlichkeit von 10 Prozent ist vernachlässigbar. Der Luftdruck gibt leicht nach auf 1022 hPa, bleibt jedoch auf einem hohen Niveau. Der Taupunkt steigt minimal auf 8,6 Grad, die Sichtweite liegt bei gut 11 Kilometern — ein freundlicher Herbsttag.
Samstag kühler, Sonntag trüb und windstill
Das Wochenende bringt eine merkliche Abkühlung und wechselhafteres Bild. Am Samstag liegt das Temperaturmaximum nur noch bei 13 Grad, der Tiefstwert bei 6 Grad. Der Luftdruck erholt sich leicht auf 1024 hPa, doch die Bewölkung steigt wieder auf 85 Prozent, und die Sonne zeigt sich nur noch für magere 2,1 Stunden. Der Wind frischt mit bis zu 15 km/h etwas auf, Böen können 28 km/h erreichen. Die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf bis zu 22 Prozent, Niederschlag fällt jedoch auch hier mit 0 mm keiner. Die Sichtweite ist mit 22 Kilometern überraschend gut. Der Sonntag gibt sich danach auffallend ruhig: Die Temperaturen kommen kaum vom Fleck und verharren den ganzen Tag bei 6 Grad — sowohl als Tief- als auch als Höchstwert. Die Sonne bleibt mit null Stunden vollständig aus, die Bewölkung liegt bei 70 Prozent, der Wind flaut auf bis zu 6 km/h ab, Böen erreichen nur noch 11 km/h. Der Luftdruck steigt wieder auf 1026 hPa, die Sichtweite beträgt 19 Kilometer — es deutet sich eine Nebelneigung an, die der niedrige Taupunkt von 5,2 Grad unterstreicht.
Lagen- und Schichtkleidung ist die richtige Wahl
Für den heutigen Donnerstag und den Freitag empfiehlt sich ein Mix aus leichten und etwas wärmeren Kleidungsstücken — morgens ist es mit 4 beziehungsweise 5 Grad empfindlich frisch, sodass eine Jacke beim Start in den Tag unverzichtbar ist. Tagsüber können bei bis zu 18 Grad am Freitag ruhig die oberen Schichten abgelegt werden. Ein Regenschirm kann getrost zu Hause bleiben, denn die Niederschlagswahrscheinlichkeit ist an beiden Tagen minimal. Wer outdoor aktiv sein möchte, sollte Donnerstag und Freitag nutzen — die Bedingungen für Spaziergänge, Radtouren oder Ausflüge sind ideal. Zum Wochenende hin sollte man mit festeren Schuhen und einer windfesteren Jacke planen, denn am Samstag weht es mit Böen bis 28 km/h spürbar frischer. Für den Sonntag, an dem die Temperaturen ganztägig bei 6 Grad verharren, ist wärmeres Schuhwerk und eine winterfestere Jacke klar die bessere Wahl.
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