Der Sonntag präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Novemberseite: Die Temperaturen klettern gerade einmal auf maximal 7 Grad, in der Nacht und am frühen Morgen liegen sie knapp bei null Grad. Der Himmel ist mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 93 Prozent nahezu vollständig bedeckt, sodass die Sonne es nur auf magere 0,7 Stunden bringt. Regen fällt dabei nicht — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 7 Prozent, die gemessene Regenmenge bei 0 mm. Der Wind bleibt mit bis zu 7 km/h schwach, Böen erreichen maximal 13 km/h. Die Luft ist mit einer durchschnittlichen Feuchte von 84 Prozent spürbar feucht, der Luftdruck liegt stabil bei 1025 Hektopascal und deutet auf eine ruhige Hochdrucklage hin.
Montag bringt etwas mehr Sonne
Zum Wochenstart am Montag ändert sich am grundsätzlich trüben Bild wenig, doch es gibt eine leichte Aufhellung: Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 77 Prozent zurück, und die Sonne scheint immerhin 2,2 Stunden — dreimal so lang wie am Sonntag. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 2 und 7 Grad und bleiben damit auf ähnlichem Niveau wie heute. Niederschlag ist weiterhin nicht zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit steigt minimal auf 10 Prozent, bleibt aber bedeutungslos. Der Wind frischt leicht auf bis zu 9 km/h auf, Böen können 15 km/h erreichen. Weniger erfreulich ist die Sichtweite, die auf durchschnittlich 6 Kilometer sinkt — ein Hinweis auf aufziehenden Dunst oder flachen Nebel, begünstigt durch den Taupunkt von 2,9 Grad. Der Luftdruck fällt leicht auf 1021 Hektopascal.
Hochdruck weicht, Dienstag bleibt kühl
Am Dienstag setzt sich der trübe Charakter fort: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 82 Prozent und nur 1,6 Sonnenstunden bleibt es grau. Die Temperaturen kühlen minimal auf 1 bis 6 Grad ab, Niederschlag fällt erneut keiner. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h, die Böen erreichen nun 17 km/h. Der Luftdruck sinkt spürbar auf 1015 Hektopascal, was auf eine allmähliche Abschwächung der Hochdrucklage hindeutet. Am Mittwoch verschärft sich das Bild noch einmal: Die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag bei 2 Grad, die Sonne zeigt sich überhaupt nicht, und die Bewölkung liegt bei 90 Prozent. Der Wind nimmt weiter zu — Böen von bis zu 19 km/h sind möglich — und der Luftdruck fällt auf 1013 Hektopascal. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 4 Prozent weiterhin aus.
Warm anziehen, Schichten helfen
Bei Tiefstwerten nahe null Grad und einem feuchten, windigen Novemberklima sollte man dieser Woche mit warmer Kleidung begegnen. Mehrere Schichten sind empfehlenswert — eine winddichte Jacke schützt vor dem auffrischenden Wind, der bis Mittwoch auf Böen von 19 km/h anwächst. Handschuhe und eine Mütze sind bei gefühlten Temperaturen deutlich unter dem Thermometerwert sinnvoll. Ein Regenschirm ist angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten unter 10 Prozent nicht zwingend nötig, schadet aber nicht. Wer Montag einen kurzen Spaziergang in die Sonne plant, sollte die rund zwei Sonnenstunden am Vormittag nutzen — denn ab Mittwoch gibt es schlicht keine mehr.
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