Deutschland startet in einen freundlichen Freitag unter dem Einfluss eines stabilen Hochdruckgebiets mit 1023 Hektopascal. Die Temperaturen klettern von frischen 10 Grad in der Früh auf angenehme 23 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von lediglich 39 Prozent und beeindruckenden 10,6 Sonnenstunden. Regen bleibt mit einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent und 0 Millimetern Niederschlag kein Thema. Der Wind weht moderat mit bis zu 15 km/h, wobei Böen vereinzelt auf 30 km/h ansteigen können. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 73 Prozent, was trotz der angenehmen Wärme für etwas Schwüle sorgen kann. Mit einer Sichtweite von im Schnitt 57 Kilometern präsentiert sich der Tag außergewöhnlich klar — ein typisches Merkmal der vorherrschenden Hochdrucklage.
Samstag bringt bis zu 28 Grad
Der Samstag legt noch eine Schippe drauf: Die Temperaturen steigen von 9 Grad in der Nacht auf sommerliche 28 Grad am Tag — ein spürbarer Sprung von fünf Grad gegenüber dem Freitag. Die Bewölkung nimmt deutlich ab auf im Schnitt nur noch 24 Prozent, was mit 13 Sonnenstunden den sonnigsten Tag des Wochenendes ergibt. Niederschlag bleibt mit 0 Millimetern und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent erneut vollständig aus. Der Wind hält sich mit bis zu 15 km/h und Böen bis 30 km/h in ähnlichen Bahnen wie am Freitag. Der Luftdruck liegt weiterhin hoch bei 1021 Hektopascal, die Sichtweite bei rund 53 Kilometern. Der Taupunkt von 8,5 Grad deutet auf trockene Luft hin — das Hochdruckwetter zeigt sich von seiner besten Seite.
Sonntag heiß, Montag grau und schwül
Am Sonntag erreicht die Wärmewelle ihren vorläufigen Höhepunkt mit Temperaturen zwischen 12 und 32 Grad. Die Sonne scheint rund 11,1 Stunden bei einer mittleren Bewölkung von 43 Prozent, und mit einem Taupunkt von 10,2 Grad nimmt die Schwüle spürbar zu. Der Luftdruck fällt leicht auf 1016 Hektopascal, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 4 Prozent noch gering. Der Montag zeigt dann ein völlig anderes Bild: Bei konstant 20 Grad — also kaum Temperaturschwankung zwischen Tag und Nacht — dominiert dichte Bewölkung mit 76 Prozent, die Sonne scheint keinen einzigen Moment. Der Taupunkt steigt auf 12,9 Grad, was spürbare Schwüle mitbringt, während der schwache Wind von nur bis zu 6 km/h und Böen bis 13 km/h kaum Abkühlung verspricht. Ein aufziehendes Tief mit fallendem Luftdruck von 1015 Hektopascal leitet diesen Stimmungswechsel ein.
Sonnenschutz fürs Wochenende ist Pflicht
Wer das Wochenende im Freien verbringen möchte, sollte sich gut vorbereiten: Bei bis zu 13 Sonnenstunden am Samstag und Temperaturen von fast 30 Grad ist ein hoher Lichtschutzfaktor unbedingt empfehlenswert — Sonnenbrände entstehen unter diesen Bedingungen schnell. Ausreichend Wasser trinken und schattige Pausen einplanen, vor allem rund um die Mittagszeit. Für die kühlen Morgen am Wochenende empfiehlt sich eine leichte Jacke, die sich tagsüber leicht verstauen lässt. Am Sonntag bei 32 Grad sollte körperlich anstrengende Aktivitäten im Freien lieber in die frühen Morgenstunden gelegt werden. Auf den Montag sollte man sich mit einem wetterfesten Layer einstellen: Keine Sonne, drückende Schwüle und trüber Himmel — der freie Tag eignet sich eher für Innenaktivitäten.
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