Der Montag startet in Deutschland unter einer dichten Wolkendecke: Im Tagesmittel sind rund 85 Prozent des Himmels bedeckt, dennoch scheint die Sonne immerhin 5,1 Stunden lang durch die Lücken. Die Temperaturen liegen zwischen 18 und 24 Grad, Regen fällt dabei praktisch keiner – die Niederschlagsmenge beträgt lediglich 0,1 mm bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von nur 2 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 16 km/h, in Böen sind vereinzelt bis zu 30 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 76 Prozent spürbar hoch, was sich bei einem Taupunkt von 17,4 Grad – nur knapp unter der Tageshöchsttemperatur – durch leicht schwüle Luft bemerkbar machen kann. Der Luftdruck ist mit 1022 hPa stabil, die Sichtweite erreicht gute 62 Kilometer.
Der Dienstag bringt einen freundlicheren Himmel: Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 67 Prozent zurück, und mit 7,9 Sonnenstunden zeigt sich der Tag deutlich sonniger als heute. Die Temperaturen spreizen sich stärker auf – von kühlen 14 Grad in der Nacht bis hin zu 26 Grad am Nachmittag, womit der Dienstag der wärmste Tag der Woche wird. Niederschlag bleibt aus, wenngleich die maximale Regenwahrscheinlichkeit auf 22 Prozent ansteigt. Der Wind fällt mit bis zu 13 km/h und Böen von maximal 24 km/h etwas ruhiger aus als am Montag. Auffällig ist die eingeschränkte Sichtweite von im Schnitt nur 25 Kilometern – trotz des stabilen Luftdrucks von 1022 hPa, was auf leichten Dunst oder Hochnebel hindeuten kann.
Zum Mittwoch, dem 1. Juli, dreht das Wetter spürbar: Eine Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 63 Prozent und eine Niederschlagsmenge von 11,1 mm signalisieren, dass sich ein Tief nähert. Bei Höchstwerten von nur noch 23 Grad und Tiefstwerten um 15 Grad kühlt es gegenüber dem Dienstag merklich ab. Die Bewölkung nimmt wieder zu (Ø 79 Prozent), die Sonne zeigt sich noch 4,6 Stunden, und der Wind frischt mit Böen bis 30 km/h wieder auf. Der Luftdruck fällt leicht auf 1020 hPa. Der Donnerstag präsentiert sich dann paradox: Trotz trockenem Wetter, nahezu windstiller Luft (max. 6 km/h, Böen bis 13 km/h) und einem Luftdruck von 1023 hPa liegen Tief- und Höchsttemperatur gleichauf bei 14 Grad – bei einer im Tagesmittel aufgelockerten Bewölkung von 38 Prozent, aber keiner registrierten Sonnenscheindauer, was auf dichten Frühdunst oder Tiefnebel hinweist.
Für den heutigen Montag empfiehlt sich eine leichte Jacke – die Temperaturen sind angenehm, aber die hohe Luftfeuchtigkeit kann die Wärme stickig wirken lassen. Zum Dienstag darf das Sommeroutfit raus, Sonnencreme ist bei fast acht Sonnenstunden Pflicht. Ab Mittwoch sollte der Regenschirm unbedingt griffbereit sein, denn mit über 11 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von 63 Prozent ist festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sinnvoll. Der Donnerstag verlangt trotz Trockenheit nach einer wärmenden Lage: Bei konstant 14 Grad den ganzen Tag sind eine Jacke und geschlossene Schuhe die richtige Wahl.
