Der Dienstag beginnt in Deutschland mit einem kräftigen Herbstgriff: Die Temperaturen starten bei frostig kalten minus 1 Grad in der Nacht und klettern tagsüber auf maximal 9 Grad. Der Himmel ist dabei wechselnd bewölkt — im Durchschnitt zu 61 Prozent bedeckt — und lässt immerhin rund fünf Stunden Sonnenschein durch. Regen bleibt mit einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von lediglich 14 Prozent und 0 Millimetern Niederschlag kein Thema. Der Wind weht mit bis zu 21 km/h, in Böen können kurzzeitig bis zu 32 km/h erreicht werden. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 88 Prozent, der Luftdruck zeigt sich mit 1019 Hektopascal stabil auf einem typischen Hochdruckniveau. Der Taupunkt von 2,5 Grad liegt nah an den Morgentiefstwerten — in Bodennähe besteht in der Nacht Reifgefahr.
Mittwoch bringt Dauerregen und trübe Aussichten
Am Mittwoch dreht das Wetter spürbar: Ein Tiefdrucksystem zieht auf und drückt die Wolkendecke auf 100 Prozent — die Sonne hat keine Chance mehr. Die Temperaturen steigen auf 8 bis 10 Grad und fallen damit deutlich milder aus als heute, doch der Wetterumschwung ist unübersehbar. Mit 13,1 Millimetern Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 75 Prozent ist ein Regenschirm Pflicht. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 9 km/h, Böen erreichen maximal 19 km/h — also deutlich zahmer als heute. Der Luftdruck sinkt merklich auf 1010 Hektopascal, die Sichtweite fällt im Mittel auf nur noch 9 Kilometer, und der Taupunkt erreicht mit 8 Grad fast die Lufttemperatur, was die feuchte, drückende Atmosphäre unterstreicht.
Donnerstag trocknet ab, Freitag bleibt grau
Am Donnerstag beruhigt sich das Wetter wieder etwas: Die Temperaturen halten sich bei 8 bis 11 Grad, und obwohl die Bewölkung mit durchschnittlich 92 Prozent weiterhin dicht bleibt, lassen sich immerhin rund 2 Stunden Sonnenschein herausfiltern. Mit 0,8 Millimetern Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 40 Prozent bleibt es überwiegend trocken, einzelne Tropfen sind aber möglich. Der Wind frischt auf bis zu 19 km/h auf, Böen erreichen 33 km/h. Der Luftdruck erholt sich auf 1016 Hektopascal, die Sichtweite verbessert sich auf 24 Kilometer. Der Freitag setzt diesen Trend fort: Bei konstanten 9 Grad und einer Bewölkung von durchschnittlich 76 Prozent bleibt es grau, Sonnenschein ist keiner zu erwarten. Mit 0 Millimetern Niederschlag und lediglich 10 Prozent Regenwahrscheinlichkeit bleibt es jedoch trocken, der Wind flaut auf 9 km/h ab, und der Luftdruck stabilisiert sich erneut bei 1018 Hektopascal.
Warme Lagen und Regenschirm nicht vergessen
Wer heute Morgen das Haus verlässt, sollte unbedingt warm einpacken: Bei minus 1 Grad sind Handschuhe, Mütze und eine dicke Jacke keine Übertreibung. Für die fünf Sonnenstunden am Dienstag lohnt sich ein Spaziergang — die Böen von bis zu 32 km/h sollten dabei im Hinterkopf behalten werden, besonders in exponierten Lagen. Ab Mittwoch gehört ein Regenschirm zur Grundausstattung: Bei 75 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und über 13 Millimetern Regen wird man ohne ihn nass. Für Donnerstag und Freitag empfiehlt sich weiterhin herbstgerechte Kleidung in Zwiebelschichtlook — die Temperaturen bleiben moderat, doch die hohe Luftfeuchtigkeit und der bewölkte Himmel lassen es kühler fühlen als die Messwerte vermuten lassen.
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