Der Donnerstag, 6. August 2026, präsentiert sich in Deutschland von seiner besten Seite. Bei Temperaturen zwischen 16 und 27 Grad bleibt es den ganzen Tag über trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 7 Prozent, Niederschlag ist praktisch ausgeschlossen. Der Wind weht mit bis zu 23 km/h und kann in Böen auf 39 km/h ansteigen, bleibt damit aber beherrschbar. Die Bewölkung hält sich mit einem Mittelwert von 38 Prozent in Grenzen, sodass die Sonne stolze 9,4 Stunden scheint. Die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Bereich bei durchschnittlich 63 Prozent, der Luftdruck zeigt mit 1018 hPa eine stabile Hochdrucklage an.
Freitag bringt frische Nächte, viel Sonne
Der Freitag, 7. August, setzt den stabilen Trend fort, fährt allerdings deutlich kühlere Morgen- und Nachtwerte ein: Das Thermometer sinkt auf 10 Grad, bevor es sich tagsüber auf maximal 23 Grad erwärmt — damit liegt der Tageshöchstwert rund 4 Grad unter dem heutigen Niveau. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent und 0 mm nahezu unmöglich. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 13 km/h, Böen erreichen höchstens 28 km/h. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 37 Prozent zurück, was der Sonne satte 10,6 Stunden Scheinzeit ermöglicht. Der Luftdruck steigt sogar leicht auf 1023 hPa — ein stabiles Hochdruckfeld festigt seine Herrschaft über Deutschland.
Samstag wird der sonnigste Tag der Reihe
Das Wochenende startet unter einem der sonnigsten Tage der gesamten Wetterperiode: Am Samstag, 8. August, scheint die Sonne bei einer mittleren Bewölkung von nur 26 Prozent ganze 12,7 Stunden, und die Temperaturen klettern von 10 auf bis zu 28 Grad. Der Luftdruck liegt bei soliden 1021 hPa, Regen bleibt mit 1 Prozent Wahrscheinlichkeit ein Nicht-Thema. Am Sonntag, 9. August, zeigt sich das Bild dagegen merkwürdig eintönig: Tief- und Höchsttemperatur liegen identisch bei 18 Grad, und trotz einer Bewölkung von nur 25 Prozent und einer Sichtweite von 64 km verzeichnet die Statistik 0 Sonnenstunden — ein Hinweis auf eine dichte Hochnebelschicht, die trotz stabilen Drucks von 1019 hPa das direkte Sonnenlicht schluckt. Der Wind flaut am Sonntag auf nur noch 9 km/h ab, Böen bleiben unter 20 km/h.
Sonnenschutz einpacken, abends eine Jacke mitnehmen
Wer die Hochdrucklage für Ausflüge, Sport oder Gartenarbeit nutzen möchte, sollte vor allem für den Samstag mit seinen fast 13 Sonnenstunden und Temperaturen bis 28 Grad auf zuverlässigen Sonnenschutz setzen — Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor und Kopfbedeckung sind Pflicht. Da die Nächte zum Freitag und Samstag auf bis zu 10 Grad abkühlen, empfiehlt sich abends stets eine wärmere Jacke im Rucksack. Die Böen am Donnerstag mit bis zu 39 km/h sind für Radfahrer und Spaziergänger spürbar, aber kein Grund zur Besorgnis. Einen Regenschirm braucht in den nächsten vier Tagen niemand.
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