Deutschland startet in eine ruhige, trockene Novemberwoche: Am heutigen Montag, dem 2. November 2026, liegen die Temperaturen zwischen 1 und 8 Grad Celsius, bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 86 Prozent und einem Taupunkt von knapp unter 2 Grad — Nebel ist in manchen Lagen also durchaus möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1032 Hektopascal, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht. Niederschlag ist heute so gut wie ausgeschlossen: Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt maximal 1 Prozent, und es fallen 0 Millimeter. Der Wind weht mit bis zu 6 km/h aus wechselnden Richtungen, einzelne Böen erreichen höchstens 13 km/h — kaum spürbar. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von rund 80 Prozent überwiegend grau, doch immerhin 3,2 Stunden Sonnenschein sind möglich. Die Sichtweite liegt bei komfortablen 14 Kilometern.
Dienstag bringt leichten Frost und mehr Wind
Am Dienstag, dem 3. November, kühlt es sich im Vergleich zu heute spürbar ab: Die Temperaturen sinken auf 0 Grad im Tief und erreichen tagsüber maximal 7 Grad. Damit rutscht das Thermometer erstmals in dieser Woche an die Nullgradgrenze, der Taupunkt liegt bei 0,5 Grad. Auch der Wind legt merklich zu — Windgeschwindigkeiten von bis zu 15 km/h und Böen von bis zu 28 km/h sind möglich. Niederschlag bleibt weiterhin kein Thema: Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 3 Prozent. Der Himmel lockert gegenüber heute leicht auf, die mittlere Bewölkung sinkt auf rund 70 Prozent, und bei 2,6 Stunden Sonnenschein zeigen sich gelegentlich freundliche Abschnitte. Der Luftdruck verharrt stabil bei 1032 Hektopascal, die Sichtweite liegt bei 13 Kilometern.
Hochdruck bleibt, Wolken gewinnen die Oberhand
Am Mittwoch und Donnerstag setzt sich die trockene Hochdrucklage fort — der Luftdruck steigt am Mittwoch sogar leicht auf 1033 Hektopascal und hält sich am Donnerstag bei 1032 Hektopascal. Niederschlag ist an beiden Tagen nicht zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 6 Prozent am Mittwoch und 1 Prozent am Donnerstag verschwindend gering. Dafür nimmt die Bewölkung wieder zu: Am Mittwoch liegt sie im Mittel bei 84 Prozent, die Sonne schafft es nur noch auf eine knappe Stunde am Tag. Am Donnerstag trübt es sich vollständig ein — bei 0 Stunden Sonnenschein und einer Bewölkung von durchschnittlich 70 Prozent bleibt es dennoch trocken und mit 3 Grad ganztägig nahezu stabil. Der Wind hält sich mit Böen bis 28 km/h am Mittwoch im moderaten Bereich, am Donnerstag lässt er mit Böen bis 20 km/h wieder nach. Die Sichtweite steigt auf bis zu 16 Kilometer.
Winterjacke raus, Morgenfrost im Blick behalten
Bei Tiefstwerten um den Gefrierpunkt — vor allem ab Dienstag — empfiehlt sich warme Kleidung mit einer robusten Winterjacke, Mütze und Handschuhen für den Start in den Tag. Auf Straßen und Gehwegen können Temperaturen nahe 0 Grad glatte Stellen begünstigen, besonders in den Morgenstunden ist Vorsicht geboten. Da die Regenwahrscheinlichkeit die gesamte Woche über unter 10 Prozent bleibt, kann der Regenschirm getrost zu Hause bleiben. Wer an Dienstag oder Mittwoch längere Zeit draußen ist, sollte den aufkommenden Wind berücksichtigen: Böen bis 28 km/h fühlen sich bei wenigen Graden merklich kälter an. Die wenigen Sonnenstunden lassen sich am Montag noch am besten genießen — ideal für einen zügigen Herbstspaziergang in der frischen, klaren Luft.
Verwandte Themen:
