Der Donnerstag startet kühl und grau: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 10 Grad auf maximal 22 Grad, doch bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 81 Prozent bleibt die Sonne rar — gerade einmal 3,1 Stunden scheint sie durch die Wolkendecke. Der Luftdruck liegt stabil bei 1019 hPa, und mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 41 Prozent sowie einem möglichen Niederschlag von 1,4 mm bleibt der Tag zwar überwiegend trocken, ganz aus dem Schneider ist man jedoch nicht. Der Wind weht mit bis zu 25 km/h und bringt einzelne Böen von bis zu 54 km/h mit sich — das ist deutlich zu spüren. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Mittel bei 81 Prozent, was sich zusammen mit dem Taupunkt von 12,3 Grad leicht schwül-feucht anfühlen kann.
Freitag bringt Regen und trübe Aussichten
Der Freitag legt beim Thermometer noch einmal zu: Die Tiefstwerte liegen bei milden 17 Grad, der Höchstwert erreicht 24 Grad — damit wird es gegenüber heute merklich wärmer. Doch der Preis dafür ist trübes Wetter: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 96 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum noch für 1,8 Stunden, und mit 8,3 mm Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 64 Prozent ist Regen am Freitag keine Frage des Ob, sondern des Wann. Der Wind bleibt mit bis zu 26 km/h und Böen bis 48 km/h ähnlich präsent wie heute, der Luftdruck fällt auf 1013 hPa, und die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 30 km — ein klares Zeichen, dass Feuchtigkeit und Bewölkung die Oberhand gewinnen.
Wochenende: Auflockerung, dann ruhige Hochdrucklage
Der Samstag bringt Erholung: Nach dem Regentag des Freitags kühlt es auf 13 bis 20 Grad ab, doch die Wolken lichten sich auf durchschnittlich 75 Prozent, und mit 5,1 Sonnenstunden ist es der freundlichste Tag der gesamten Woche. Bei einem Niederschlag von 2,6 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 45 Prozent sind vereinzelte Schauer nicht ausgeschlossen, insgesamt überwiegt aber der freundliche Charakter. Der Luftdruck steigt wieder auf 1019 hPa. Der Sonntag präsentiert sich dann von einer ruhigen Seite: Bei konstant 12 Grad — Tief- und Höchstwert liegen nahezu gleichauf — weht der Wind mit nur noch 9 km/h und Böen bis 17 km/h kaum noch, der Luftdruck klettert weiter auf 1025 hPa, und die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei marginalen 2 Prozent. Die Hochdrucklage festigt sich spürbar.
Jacke und Schirm für die nächsten Tage einpacken
Wer heute unterwegs ist, sollte angesichts der Böen bis 54 km/h einen Windstopper oder eine leichte Jacke dabeihaben — besonders auf freien Flächen oder beim Radfahren wird der Wind zur echten Herausforderung. Für den Freitag ist der Regenschirm Pflicht: Bei über 60 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und knapp 8,3 mm Niederschlag kommt man ohne ihn kaum trocken durch den Tag. Am Samstag darf man sich über die meisten Sonnenstunden der Woche freuen — ideal für einen Ausflug, aber eine mittlere Lage zum Wetter behalten. Der Sonntag lädt trotz bedecktem Himmel und null Sonnenstunden zu ruhigen Aktivitäten im Freien ein, denn Wind und Regen spielen kaum eine Rolle mehr.
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