Das Wetter in Deutschland: Herbstsonne mit 17 Grad zum Herbstanfang

Der Dienstag, 22. September, startet mit einem freundlichen Herbstbild über Deutschland: Bei Temperaturen zwischen 7 und 17 Grad bleibt der Tag durchgehend trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei minimalen 6 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Rund 63 Prozent der Fläche am Himmel sind im Tagesschnitt mit Wolken bedeckt, dennoch schafft die Sonne beachtliche 5,1 Stunden. Der Wind weht moderat mit bis zu 11 km/h, gelegentliche Böen erreichen 22 km/h — alles gut verträglich. Der Luftdruck liegt mit kräftigen 1029 hPa deutlich im Hochdruckbereich und sorgt für die stabile, ruhige Wetterlage. Die Luftfeuchte hält sich in Grenzen, der Taupunkt von 7,3 Grad signalisiert angenehm trockene Luft.

Mittwoch bringt die kälteste Nacht

Am Mittwoch, 23. September, bleibt das Hochdruckwetter stabil, doch der Tag zeigt sich von seiner kühleren Seite: Die Nacht kühlt bis auf 4 Grad ab — wer früh unterwegs ist, braucht definitiv eine Jacke. Tagsüber steigt das Thermometer auf bis zu 18 Grad und übertrifft damit sogar den heutigen Höchstwert leicht. Mit 6,8 Sonnenstunden und einer Bewölkung von durchschnittlich 60 Prozent wird Mittwoch der sonnigste Tag der Woche. Niederschlag bleibt weiterhin aus (Regenwahrscheinlichkeit maximal 8 Prozent), der Wind legt sich auf bis zu 7 km/h, Böen bleiben unter 17 km/h. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1026 hPa, bleibt aber klar im Hochdruckbereich. Auffällig: Die Sichtweite fällt im Tagesmittel auf 21 Kilometer — morgendlicher Bodennebel in Tälern und Niederungen ist bei dem tiefen Taupunkt von 6,2 Grad gut möglich.

Donnerstag dreht den Wind auf

Zum Donnerstag, 24. September, verändert sich das Bild spürbar. Eine aufziehende Tiefdruckströmung drückt den Luftdruck auf 1022 hPa, die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 72 Prozent zu, und die Sonnenscheindauer halbiert sich auf nur noch 3,1 Stunden. Erstmals in dieser Woche sind nennenswerte Niederschläge möglich: 2,2 mm Regen werden erwartet, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 29 Prozent. Dazu frischt der Wind auf bis zu 20 km/h auf, Böen können 37 km/h erreichen — das ist der stärkste Wind seit Wochenbeginn. Die Temperaturen liegen mit 10 bis 15 Grad deutlich enger beieinander als zuvor, der Herbst meldet sich zurück. Der Freitag setzt diese verhangene Phase fort: Bei konstant 9 Grad, einer Bewölkung von 52 Prozent und null Sonnenstunden bleibt es dicht bewölkt, wenngleich wieder trocken. Der Luftdruck stabilisiert sich leicht auf 1024 hPa, der Wind beruhigt sich auf 6 km/h.

Jacke einpacken, Donnerstag Schirm parat

Für den heutigen Dienstag reicht tagsüber eine leichte Jacke, morgens empfiehlt sich eine wärmere Schicht — die Temperaturen starten einstellig. Wer Mittwochfrüh früh raus muss, sollte bei möglichem Nebel und nur 4 Grad unbedingt warm gekleidet sein; die langen Sonnenstunden lohnen aber einen Ausflug ins Freie. Zum Donnerstag hin gilt: Regenwahrscheinlichkeit und auffrischender Wind machen einen Schirm sinnvoll, und wer empfindlich auf Wind reagiert, zieht eine Windjacke über. Der Freitag ist zwar trocken, aber grau und mit konstant 9 Grad kühl — an einen warmen Pullover denken und für Outdoor-Aktivitäten eher die erste Wochenhälfte nutzen.