Deutschland startet in einen freundlichen Hochsommertag: Am Freitag, dem 10. Juli, klettern die Temperaturen von angenehmen 11 Grad am Morgen auf bis zu 26 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 37 Prozent überwiegend heiter, neun Sonnenstunden sind drin — und Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von gerade einmal einem Prozent und 0 mm Niederschlag vollständig außen vor. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit bis zu 13 km/h, vereinzelte Böen erreichen 24 km/h. Der Luftdruck liegt stabil bei 1018 hPa, was die ruhige Hochdrucklage eindrücklich bestätigt. Die Luftfeuchte fällt mit durchschnittlich 88 Prozent zwar recht hoch aus — das liegt jedoch am kühlen Morgen und relativiert sich im Tagesverlauf rasch, wenn die Sonne die Luft aufheizt.
Der Samstag legt noch eine Schippe drauf: Die Temperaturen steigen auf maximal 28 Grad bei einem Tiefstwert von 12 Grad. Die Bewölkung geht auf einen Durchschnitt von nur 23 Prozent zurück, und die Sonne scheint beeindruckende 13,7 Stunden — fast den gesamten Tag. Der Luftdruck klettert auf 1020 hPa, der Wind bleibt mit bis zu 13 km/h zahm, Böen können aber auf 28 km/h anziehen. Auch morgen fällt kein Tropfen Regen, die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei einem Prozent. Gegenüber dem Freitag präsentiert sich der Samstag also wärmer, sonniger und mit noch klareren Verhältnissen — die Sichtweite beträgt rund 41 km.
Das stabile Hochdruckwetter setzt sich nahtlos fort: Am Sonntag werden bis zu 29 Grad erreicht, der Tiefstwert liegt bei 12 Grad. Die Bewölkung hält sich bei einem Mittel von 28 Prozent, rund 12,4 Sonnenstunden sind zu erwarten, und der Luftdruck steigt weiter auf 1023 hPa — ein sicheres Zeichen für anhaltende Hochdruckdominanz. Der Wind weht mit maximal 11 km/h sogar noch ruhiger als an den Vortagen, Böen bis 26 km/h sind möglich. Kein Niederschlag in Sicht. Der Montag bringt dann eine interessante Besonderheit: Trotz stabilen 1023 hPa und weiterhin trockenem Wetter zeigt die Prognose null Sonnenstunden — die Bewölkung nimmt auf 35 Prozent zu, und Hoch- wie Tiefstwert liegen gleichbleibend bei 17 Grad, was auf eine dichte Hochnebelschicht hindeutet. Der Wind schläft dabei beinahe ein: maximal 6 km/h, Böen bis 11 km/h.
Das Wochenende gehört nach draußen: Bei bis zu 29 Grad und nahezu wolkenlosen Verhältnissen sollte Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Sonnenbrille und ausreichend Wasser selbstverständlich sein. Leichte, luftige Kleidung ist die richtige Wahl — morgens darf es aber ruhig eine dünne Jacke sein, denn die Nächte kühlen auf rund 12 Grad ab. Wer am Wochenende Radtouren, Schwimmbadbesuche oder Gartenpartys plant, findet ideale Bedingungen vor. Für den Montag empfiehlt sich etwas mehr Geduld: Der Tag startet grau und bleibt kühl, ein leichtes Langarmshirt schadet nicht.
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