Der Donnerstag präsentiert sich von seiner besten Seite: Bei einem stabilen Luftdruck von 1020 hPa und einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 34 Prozent scheint die Sonne heute beeindruckende 9,8 Stunden lang vom Himmel. Die Temperaturen klettern von angenehmen 11 Grad am Morgen auf sommerliche 25 Grad am Nachmittag, und Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 15 Prozent und 0 mm Niederschlag vollständig aus. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, in Böen können es 35 km/h werden — spürbar, aber nicht störend. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 78 Prozent, was trotz der Wärme noch erträglich bleibt. Mit einer Sichtweite von durchschnittlich 53 Kilometern und einem Taupunkt von 12,4 Grad herrscht ungewöhnlich klare, hochdruckgeprägte Luft über Deutschland — ein echter Vorgeschmack auf den Hochsommer.
Am Freitag dreht das Wetter spürbar ab: Die Höchsttemperatur fällt auf 21 Grad, der Morgen beginnt mit frischen 12 Grad. Dazu gesellt sich mehr Bewölkung — im Schnitt 60 Prozent, sodass die Sonne nur noch 6,8 Stunden durchkommt. Der Wind frischt auf bis zu 22 km/h auf, und die Böen erreichen mit 41 km/h ihren stärksten Wert der Woche. Regen ist dennoch kaum ein Thema: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt bei maximal 7 Prozent, und 0 mm Regen fallen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1024 hPa, der Taupunkt sinkt auf 10,4 Grad — die Luft wird trockener und frischer, der Sommer tritt einen kleinen Schritt zurück.
Das Wochenende zeigt sich zweigeteilt. Der Samstag bringt bei 9 bis 22 Grad erneut einen kühlen Start in den Tag, dazu eine im Schnitt 68-prozentige Bewölkung und rund 6 Sonnenstunden. Der Wind flaut mit maximal 17 km/h und Böen bis 32 km/h wieder etwas ab, der Luftdruck klettert auf seinen Wochenhöchstwert von 1025 hPa — das Hoch behauptet sich. Der Sonntag hingegen versinkt vollständig hinter einer dichten Wolkendecke: Bei 93 Prozent Bewölkung scheint die Sonne kein einziges Mal, die Temperatur stagniert den ganzen Tag bei 16 Grad, und der Taupunkt steigt auf 13,7 Grad — Regen fällt zwar weiterhin keiner, die Sichtweite sinkt jedoch auf 38 Kilometer, was auf eine feuchte, trübe Grundschicht hindeutet.
Wer den heutigen Donnerstag im Freien verbringen möchte, sollte unbedingt Sonnencreme einpacken — bei knapp 10 Stunden direkter Sonneneinstrahlung ist der UV-Schutz Pflicht. Für Freitag empfiehlt sich eine Windjacke, denn Böen bis 41 km/h können sich besonders auf dem Fahrrad oder bei Wanderungen auf Kuppen unangenehm bemerkbar machen. Am Samstag reicht ein leichter Pullover für den kühlen Morgen mit 9 Grad, bevor sich der Tag wieder aufwärmt. Der Sonntag ist dagegen ein klassischer Tag für drinnen: grau, windstill und ohne jeden Sonnenblick — perfekt für Kino, Café oder das aufgeschobene Leseprojekt.
