Deutschland erlebt heute einen trüben Montag mit durchgehend bewölktem Himmel und Regenschauern. Die Temperaturen erreichen maximal 14 Grad, fallen in der Nacht aber auf nur 6 Grad ab. Mit 4,4 Millimetern Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 62 Prozent bleibt es feucht bei einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 20 Stundenkilometern, in Böen auch mal mit 35 Stundenkilometern. Bei einer Bewölkung von 98 Prozent zeigt sich die Sonne praktisch gar nicht – gerade einmal 6 Minuten. Der Luftdruck liegt mit 1003 Hektopascal im niedrigen Bereich.
Der Dienstag wird deutlich ungemütlicher: Die Temperaturen sinken auf maximal 9 Grad bei frostigen 4 Grad in den Morgenstunden. Trotz etwas weniger Niederschlag mit 3,2 Millimetern wird es windiger – Böen erreichen bis zu 45 Stundenkilometer bei Windgeschwindigkeiten von 24 Stundenkilometern. Immerhin lockert die Bewölkung auf 85 Prozent auf und lässt zwei Stunden Sonnenschein zu. Der Luftdruck steigt auf stabilere 1010 Hektopascal.
Mittwoch und Donnerstag bleiben von der Regentendenz geprägt, wobei der Mittwoch mit 5,2 Millimetern den stärksten Niederschlag der Woche bringt. Die Temperaturen erholen sich leicht auf 5 bis 12 Grad, bevor am Donnerstag ein außergewöhnlich stabiler, aber kühler Tag mit konstanten 8 Grad folgt. Der Luftdruck pendelt zwischen 1003 und 1006 Hektopascal und signalisiert weiterhin wechselhaftes Wetter. Die Bewölkung bleibt mit über 90 Prozent hartnäckig dicht.
Für diese Regenwoche sollten Sie definitiv wasserdichte Kleidung und einen Regenschirm bereithalten. Bei den kühlen Temperaturen um die 10 Grad empfiehlt sich eine warme Jacke, besonders am Dienstag und Mittwoch früh. Outdoor-Aktivitäten verschieben Sie am besten auf trockene Phasen oder planen gleich Indoor-Alternativen. Die kräftigen Böen am Dienstag erfordern beim Radfahren oder Spazierengehen besondere Vorsicht.