Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland von seiner ruhigen, herbstlichen Seite. Die Temperaturen steigen von nächtlichen 3 Grad auf maximal 11 Grad am Nachmittag, während ein schwacher Wind mit Geschwindigkeiten von bis zu 6 km/h und vereinzelten Böen bis 11 km/h kaum spürbar bleibt. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 4 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 79 Prozent überwiegend grau, sodass die Sonne nur auf magere 1,2 Stunden kommt. Der Luftdruck liegt bei hohen 1031 Hektopascal, was die stabile Hochdrucklage unterstreicht. Die Luftfeuchtigkeit bleibt mit einem Taupunkt von 5,8 Grad auf einem typisch herbstlichen Niveau — Nebel in Tallagen ist in der Nacht nicht auszuschließen.
Freitag bringt etwas mehr Sonne
Der Freitag setzt den stabilen Trend fort und legt gegenüber dem Donnerstag sogar leicht zu. Die Temperaturen klettern auf 4 bis 12 Grad, der Wind frischt minimal auf bis zu 7 km/h auf, Böen erreichen 15 km/h. Mit einer Bewölkung von durchschnittlich 81 Prozent bleibt es zwar weiterhin bedeckt, doch die Sonne schafft es immerhin 2,3 Stunden lang durch die Wolkendecke — fast doppelt so lange wie heute. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt kaum merklich auf 6 Prozent, Niederschlag bleibt mit 0 mm ausgeschlossen. Der Luftdruck klettert leicht auf 1033 Hektopascal, die Sichtweite verbessert sich auf 8 Kilometer. Der Taupunkt liegt bei 6,2 Grad — die Luft bleibt feucht, aber angenehm frisch.
Wochenende grau, Sonntag ohne Sonne
Der Samstag bringt mit 4 bis 9 Grad einen Rückgang der Höchsttemperatur und gleichzeitig die dichteste Bewölkung des gesamten Zeitraums: Der Bedeckungsgrad steigt auf 87 Prozent, die Sonne zeigt sich nur noch 0,8 Stunden. Der Wind zieht auf bis zu 9 km/h an, Böen können 17 km/h erreichen — für die Jahreszeit noch unproblematisch, aber spürbar. Der Luftdruck hält sich mit 1033 Hektopascal stabil, Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 7 Prozent weiterhin fern. Am Allerheiligen-Sonntag, dem 1. November, verabschiedet sich die Sonne dann vollständig: Bei einer Bewölkung von 85 Prozent sind null Sonnenstunden verzeichnet, die Temperaturen bewegen sich den ganzen Tag bei konstanten 6 Grad — Hoch- und Tiefstwert fallen zusammen. Die Sichtweite steigt auf 10 Kilometer, der Luftdruck liegt bei 1032 Hektopascal. Die stabile Hochdrucklage bleibt damit das gesamte Wochenende bestimmend, ohne dass Regen in Sicht ist.
Zwiebelschicht empfohlen, Regenschirm bleibt zuhause
Bei Tiefstwerten von 3 bis 4 Grad in den Nächten und Tageshöchstwerten, die kaum über 11 Grad hinauskommen, ist warme Kleidung das Gebot der Stunde: Eine Jacke mit Innenfutter oder das bewährte Zwiebelprinzip aus Pullover und Mantel sind die richtige Wahl für alle Aktivitäten im Freien. Den Regenschirm können Sie hingegen getrost zuhause lassen — bei Niederschlagswahrscheinlichkeiten von maximal 7 Prozent und null Millimetern Regen über den gesamten Viertageszeitraum ist er schlicht nicht nötig. Wer Spaziergänge oder Ausflüge plant, sollte den Freitag bevorzugen: Mit 2,3 Sonnenstunden und bis zu 12 Grad bietet er das angenehmste Fenster der Woche. Wer am Sonntag zu Allerheiligen einen Friedhofsbesuch plant, sollte bedenken, dass es den ganzen Tag grau und kühl bei rund 6 Grad bleibt — ein Schal ist da keine schlechte Idee.
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