Das Wetter in Deutschland: Grau und kühl mit 2 bis 7 Grad

Der Mittwoch präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Novemberseite: Die Temperaturen klettern lediglich auf maximal 7 Grad, in der Nacht und am Morgen sind es kaum mehr als 2 Grad. Der Himmel bleibt mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 81 Prozent fast vollständig bedeckt, die Sonne zeigt sich allenfalls für knappe 24 Minuten. Regen fällt dabei praktisch keiner — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis 19 km/h, in Böen sind bis zu 33 km/h möglich. Der Luftdruck liegt bei hohen 1033 Hektopascal und signalisiert eine stabile Hochdrucklage. Die Luftfeuchtigkeit ist bei einem Taupunkt von 1,8 Grad merklich erhöht, was die Kälte noch etwas feuchter anfühlen lässt.

Donnerstag bringt mehr Sonne bei gleicher Kälte

Am Donnerstag ändert sich an der Temperaturspanne kaum etwas — wieder liegen Tief und Hoch bei 2 und 7 Grad, der Trend bleibt damit stabil gegenüber dem Mittwoch. Der wesentliche Unterschied: Die Bewölkung lockert auf durchschnittlich 63 Prozent auf, und tatsächlich scheint die Sonne für immerhin 3,4 Stunden — ein deutlicher Gewinn gegenüber dem heutigen Grau. Niederschlag bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 4 Prozent und 0 mm Regen kein Thema. Der Wind schwächt sich leicht auf bis zu 17 km/h ab, Böen erreichen noch 30 km/h. Der Luftdruck fällt moderat auf 1031 Hektopascal, die Sichtweite beträgt 12 Kilometer. Die Hochdrucklage bleibt insgesamt bestimmend.

Hochdruck hält, Sichtweite sinkt leicht

Freitag und Samstag führen den ruhigen, trockenen Wettercharakter fort — doch es kühlt weiter ab. Am Freitag sind nur noch 1 bis 6 Grad möglich, die Sonne scheint mit 3,7 Stunden sogar etwas länger als am Donnerstag, die Bewölkung liegt bei 66 Prozent. Der Wind lässt mit bis zu 15 km/h und Böen von 26 km/h weiter nach. Der Luftdruck gibt auf 1028 Hektopascal nach, die Sichtweite sinkt auf 10 Kilometer. Am Samstag zieht es sich wieder stärker zu — die Bewölkung steigt auf 70 Prozent, die Sonne bleibt gänzlich aus. Markant: Tages- und Tiefstwert liegen gleichauf bei 3 Grad, es ist der kälteste und zugleich trübste Tag des Zeitraums. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 11 km/h mit Böen bis 20 km/h, der Luftdruck liegt bei 1026 Hektopascal, die Sichtweite fällt auf 9 Kilometer.

Warme Lagen und festes Schuhwerk sind Pflicht

Bei Tiefstwerten von 1 bis 3 Grad empfiehlt sich in diesen Tagen eine warme, mehrlagige Kleidung — Mütze und Handschuhe sollten nicht im Schrank bleiben. Da kein Regen fällt, ist ein Schirm entbehrlich, doch festes, wärmendes Schuhwerk ist angesichts der Kälte und der feuchten Luft ratsam. Wer die Sonnenstunden am Donnerstag und Freitag für einen Spaziergang oder Outdoor-Aktivitäten nutzen möchte, liegt richtig — die Böen bleiben moderat und beeinträchtigen das Vorhaben kaum. Am Samstag hingegen lädt das trübe, stille Wetter eher zu Aktivitäten drinnen ein.