Deutschland startet in ein nahezu perfektes Hochsommerwochenende. Am heutigen Samstag, dem 11. Juli, klettern die Temperaturen von frischen 13 Grad in der Frühe auf sommerliche 28 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 12 Prozent weitgehend wolkenlos, und die Sonne scheint außergewöhnliche 14,4 Stunden lang – ein echter Traumtag für alle Outdoor-Aktivitäten. Regen ist vollständig ausgeschlossen: Die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit bei maximal 1 Prozent. Der Wind bleibt mit bis zu 15 km/h angenehm moderat, gelegentliche Böen erreichen höchstens 26 km/h. Der Luftdruck liegt mit 1020 hPa fest im Hochdruckbereich, was die stabile Wetterlage unterstreicht. Die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesmittel 78 Prozent – trotz des trockenen Eindrucks ein für Hochsommertage typischer Wert, der die Wärme etwas schwüler wirken lassen kann.
Der Sonntag setzt den stabilen Trend nahtlos fort und legt beim Temperaturmaximum sogar noch eine Schippe drauf: Mit bis zu 29 Grad wird es einen Grad wärmer als heute, während die Tiefstwerte mit 12 Grad auf ähnlichem Niveau bleiben. Die Bewölkung nimmt leicht auf durchschnittlich 22 Prozent zu, bleibt aber weit im harmlosen Bereich – die Sonne scheint noch immer beeindruckende 13 Stunden. Regen bleibt auch morgen ein Fremdwort, die Wahrscheinlichkeit verharrt bei maximal 1 Prozent bei 0 mm Niederschlag. Der Wind hält sich mit bis zu 15 km/h zurück, die Böen können allerdings auf bis zu 30 km/h anziehen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1022 hPa und signalisiert: Das Hoch sitzt fest im Sattel. Die Sichtweite liegt bei gut 44 Kilometern.
Auch zu Beginn der neuen Woche bleibt Deutschland fest in der Hand des Hochs. Am Montag werden sogar bis zu 30 Grad erreicht – der bislang heißeste Tag der Serie. Bei einer Bewölkung von 25 Prozent und 13,6 Sonnenstunden bleibt es trocken und freundlich, der Luftdruck hält sich stabil bei 1021 hPa, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt weiterhin bei lediglich 2 Prozent. Der Dienstag präsentiert sich dann etwas anders: Die Temperaturen bleiben den ganzen Tag konstant bei 20 Grad, was auf eine dichtere Bewölkung von durchschnittlich 43 Prozent hindeutet – keine Sonnenstunden werden verzeichnet. Regen ist dennoch nicht in Sicht, die Wahrscheinlichkeit bleibt bei 1 Prozent, der Wind weht mit bis zu 7 km/h kaum spürbar. Der Luftdruck gibt mit 1019 hPa minimal nach, bleibt aber auf hohem Niveau.
Das Wochenende lädt geradezu zum Draußensein ein – wer in den nächsten Tagen nach draußen geht, sollte jedoch gut gewappnet sein: Leichte, luftige Kleidung ist Pflicht, und Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor gehört bei bis zu 14 Stunden direkter Sonneneinstrahlung unbedingt ins Gepäck. Wer empfindlich auf UV-Strahlung reagiert, sollte die Mittagsstunden im Schatten verbringen. Die morgigen Böen von bis zu 30 km/h sind zwar harmlos, können beim Radfahren oder Segeln aber spürbar werden. Für Dienstag empfiehlt sich eine leichte Jacke – der gleichmäßige 20-Grad-Tag ohne Sonnenschein fühlt sich deutlich frischer an als das Wochenende.
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