Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland trocken und überwiegend ruhig: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 9 Grad auf angenehme 19 Grad am Nachmittag. Niederschlag ist so gut wie ausgeschlossen — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis 19 km/h, gelegentliche Böen können dabei kurzzeitig auf 35 km/h anziehen. Die Bewölkung fällt mit durchschnittlich 58 Prozent mäßig aus, sodass immerhin rund 4,6 Sonnenstunden drin sind. Bemerkenswert ist die sehr hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 95 Prozent, die bei einem Taupunkt von 9,3 Grad morgens für Nebel oder Dunst sorgen kann. Der Luftdruck liegt mit 1015 Hektopascal im stabilen Bereich — ein Hochdruckeinfluss, der das trockene Wetter sichert.
Freitag bringt mehr Wolken, kaum Regen
Am Freitag ändert sich am Temperaturrahmen wenig: Die Tiefstwerte steigen leicht auf 12 Grad, der Tageshöchstwert bleibt mit 19 Grad identisch zum Vortag. Allerdings verdichtet sich die Bewölkung spürbar auf durchschnittlich 84 Prozent, die Sonnenstunden sinken auf 4,3 Stunden. Nennenswerten Regen bringt das kaum — die Niederschlagsmenge beträgt lediglich 0,2 mm bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 24 Prozent. Der Wind zeigt sich mit Spitzen von 17 km/h und Böen bis 32 km/h etwas zahmer als heute. Der Luftdruck fällt minimal auf 1014 Hektopascal, die Sichtweite verbessert sich gegenüber dem Donnerstag auf 59 Kilometer — insgesamt ein stabiler, wenn auch grauer Übergang ins Wochenende.
Hochdruck festigt sich zum Wochenende
Samstag und Sonntag setzen den bewölkten Trend fort, bleiben dabei aber ebenfalls trocken. Am Samstag liegen die Temperaturen zwischen 11 und 20 Grad, Böen können bis auf 33 km/h kommen, und die Bewölkung hält sich bei hohen 89 Prozent — dennoch sind rund 4 Sonnenstunden möglich. Der Luftdruck steigt merklich auf 1020 Hektopascal, was die stabile Wetterlage unterstreicht. Der Sonntag präsentiert sich dann komplett bedeckt: Die Temperatur verharrt den ganzen Tag bei 15 Grad, Sonnenschein ist nicht zu erwarten, und der Wind legt sich fast vollständig auf Werte bis 9 km/h mit Böen bis 17 km/h. Der Luftdruck klettert weiter auf 1021 Hektopascal, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 4 Prozent verschwindend gering — ruhiger Hochdruckeinfluss bestimmt das Bild.
Leichte Jacke und Lagen-Prinzip empfohlen
Wer in den nächsten Tagen viel im Freien unterwegs ist, sollte auf das Lagen-Prinzip setzen: Die Morgenstunden beginnen mit kühlen 9 bis 12 Grad, sodass eine leichte Jacke oder ein Pullover unbedingt in den Rucksack gehören. Tagsüber reichen bei bis zu 20 Grad kurzärmlige Kleidung und eine dünnere Außenschicht. Einen Regenschirm braucht man angesichts der sehr geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten diese Woche nicht zwingend, wer ihn dennoch einpackt, ist auf der sicheren Seite. Auf die sehr hohe Luftfeuchtigkeit von rund 95 Prozent am Donnerstagmorgen sollte man sich einstellen — wer früh joggen oder Rad fahren möchte, rechnet besser mit trüben, dunstigen Verhältnissen bis die Sonne die Feuchte auflöst. Für Ausflüge empfiehlt sich der Samstag mit den wärmsten Temperaturen um 20 Grad.
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