Das Wetter in Deutschland: Frostiger Morgen, trockener Dienstag mit bis zu 7 Grad

Der Dienstag startet mit einem deutlichen Herbstgriff: In der Nacht sinken die Temperaturen auf null Grad, tagsüber steigt das Thermometer auf maximal 7 Grad. Regen bleibt heute kein Thema – die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 2 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, einzelne Böen erreichen 32 km/h. Die Bewölkung beträgt im Tagesschnitt 67 Prozent, dennoch schafft die Sonne immerhin 2,9 Stunden, sich zwischen den Wolken durchzusetzen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1032 hPa – ein kräftiges Hochdruckgebiet dominiert das Wettergeschehen. Der Taupunkt von 0,2 Grad zeigt an, dass die Luft sehr trocken ist; Nebelglätte in Bodennähe ist am Morgen jedoch nicht auszuschließen.

Mittwoch bringt dichte Wolken und kaum Sonne

Der Mittwoch bleibt zwar ebenfalls trocken – die Regenwahrscheinlichkeit steigt nur minimal auf 5 Prozent, Niederschlag fällt keiner –, doch die Wolkendecke schließt sich deutlich. Im Schnitt sind 83 Prozent des Himmels bedeckt, die Sonne kämpft sich kaum noch durch: Lediglich 0,6 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Die Temperaturen verändern sich gegenüber heute kaum, die Nacht bleibt mit 2 Grad etwas milder, der Tageshöchstwert bleibt bei 7 Grad. Wind und Böen bleiben mit bis zu 17 km/h beziehungsweise 32 km/h konstant, der Luftdruck steigt leicht auf 1033 hPa. Die Sichtweite geht auf 13 Kilometer zurück, der Taupunkt liegt bei 2,3 Grad – die Luft ist etwas feuchter als noch heute.

Hochdruck hält bis Donnerstag stabil an

Donnerstag und Freitag setzt sich das trockene, aber wolkenreiche Wetter fort. Am Donnerstag bleibt es bei 2 bis 7 Grad erneut niederschlagsfrei, die Regenwahrscheinlichkeit beträgt nur 2 Prozent. Die Wolken lockern etwas auf – die Bewölkung sinkt auf durchschnittlich 70 Prozent – und die Sonne zeigt sich immerhin rund 3 Stunden. Die Böen schwächen sich auf 28 km/h ab, der Luftdruck verharrt bei 1032 hPa, die Sichtweite ist mit 12 Kilometern etwas eingeschränkt. Der Freitag bringt dann ungewöhnlich gleichförmiges Wetter: Hoch- und Tiefstwert liegen bei identischen 2 Grad, die Sonne bleibt den ganzen Tag verborgen. Der Wind beruhigt sich auf 11 km/h mit Böen bis 19 km/h, der Luftdruck fällt leicht auf 1030 hPa, und die Sichtweite geht auf 10 Kilometer zurück – Dunst und Hochnebel gewinnen die Oberhand.

Warme Schichten vor dem Frost schützen

Bei Tiefstwerten um null Grad ist am Morgen unbedingt zu frostsicherem Schuhwerk und mehreren Kleidungsschichten zu greifen – das Zwiebelprinzip bewährt sich an diesen Tagen besonders gut. Eine leichte Jacke reicht tagsüber bei maximal 7 Grad nicht aus; ein wärmerer Mantel ist Pflicht. Die mäßigen Böen von bis zu 32 km/h können sich vor allem auf freien Flächen und auf dem Fahrrad unangenehm bemerkbar machen. Ein Regenschirm ist diese Woche nicht nötig, dafür sollte man auf eisige Stellen im Schatten achten – der Taupunkt nahe null Grad begünstigt an Straßen und Gehwegen Reifglätte in den frühen Morgenstunden.