Das Wetter in Deutschland: Frostige Nächte, trockener Freitag mit bis zu 6 Grad

Der Freitag startet in Deutschland mit einem frostig-frischen Novembermorgen: Die Temperaturen liegen zwischen −2 und 6 Grad, wobei gerade in den frühen Stunden Bodenfrost möglich ist. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt maximal 2 Prozent, und es fällt kein messbarer Regen. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h, in Böen sind bis zu 26 km/h möglich — spürbar, aber nicht störend. Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei 63 Prozent, sodass immerhin rund 3,5 Stunden Sonnenschein möglich sind — für November ein solider Wert. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 96 Prozent sehr hoch, was die Kälte subjektiv verstärkt und in Verbindung mit einem Taupunkt von knapp 0,8 Grad stellenweise für Nebel oder Reif sorgen kann. Der Luftdruck liegt bei kräftigen 1028 Hektopascal und zeigt eine stabile Hochdrucklage an, die Sichtweite erreicht komfortable 11 Kilometer.

Samstag bringt mehr Wolken, kaum Sonne

Der Samstag präsentiert sich gegenüber dem Freitag etwas einheitlicher, aber auch trüber: Die Temperaturen fallen mit 3 bis 5 Grad in einer engen Spanne zusammen und liegen damit insgesamt etwas milder als der heutige Tiefstwert von −2 Grad. Regen bleibt erneut kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit steigt minimal auf 4 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind schwächt sich leicht auf bis zu 13 km/h ab, Böen erreichen maximal 24 km/h. Deutlich zu spüren ist hingegen die zunehmende Bewölkung: Mit einem Durchschnitt von 79 Prozent lässt die Sonne sich nur noch rund 1,7 Stunden blicken — gut die Hälfte weniger als heute. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1027 Hektopascal, die Sichtweite bleibt bei 11 Kilometern. Insgesamt ein ruhiger, grauer Novembertag.

Hochdruck hält, Nebel nimmt zu

Auch das Wochenende und der Montag stehen weiterhin unter dem Einfluss der stabilen Hochdrucklage, die jedoch leicht an Kraft verliert. Am Sonntag klettern die Temperaturen auf 2 bis 8 Grad und erreichen damit den mildesten Wert des gesamten Zeitraums — bei einer Bewölkung von 81 Prozent und nur noch 1,5 Stunden Sonnenschein bleibt es aber ein überwiegend bedeckter Tag. Der Wind kommt kaum noch vom Fleck: Maximal 7 km/h, Böen bis 15 km/h, dazu ein Taupunkt von knapp 3 Grad und ein Luftdruck von 1025 Hektopascal. Die Sichtweite steigt auf 13 Kilometer. Der Montag zieht dann mit konstant 3 Grad — Tief- und Höchstwert identisch — besonders trüb herein: kein einziger Moment Sonnenschein, 76 Prozent Bewölkung und ein Luftdruck von 1023 Hektopascal. Der Wind flaut auf maximal 6 km/h ab, Böen bleiben unter 11 km/h. Regen fällt an beiden Tagen nicht — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei höchstens 4 Prozent.

Warm anziehen, Reif einplanen

Wer in diesen Tagen vor die Tür geht, sollte sich warm anziehen: Mit Tiefstwerten bis −2 Grad am Freitagmorgen und dauerhaft einstelligen Temperaturen ist eine winterfeste Kleidung Pflicht — Mütze, Handschuhe und eine wärmende Jacke gehören unbedingt dazu. Autofahrer sollten die Scheiben morgens gründlich enteisen, denn der Taupunkt liegt nahe dem Gefrierpunkt, was Reif und glatte Stellen begünstigt. Ein Regenschirm ist dagegen an allen vier Tagen überflüssig. Wer die schwachen Sonnenfenster am Freitag nutzen möchte, sollte einen Spaziergang in die Mittagsstunden legen — ab Samstag wird es kaum noch Lichtblicke geben.