Deutschland zeigt sich heute von seiner ungemütlichen Seite: Bei Temperaturen zwischen 4 und 10 Grad dominiert Regen das Wettergeschehen. Mit 3,4 Millimetern Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 67 Prozent sollten Regenschirm und wasserfeste Kleidung griffbereit sein. Der Wind weht mit bis zu 24 Kilometer pro Stunde, in Böen werden sogar 45 Kilometer pro Stunde erreicht. Die Bewölkung liegt bei durchschnittlich 84 Prozent, entsprechend zeigt sich die Sonne nur spärliche 1,4 Stunden. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent und einem Luftdruck von 1009 Hektopascal herrschen typische Tiefdruckbedingungen.
Auch morgen Mittwoch bleibt das Wetter wechselhaft, wird aber etwas milder: Die Temperaturen steigen leicht auf 6 bis 11 Grad an. Der Regen verstärkt sich sogar noch mit 5,4 Millimetern Niederschlag, während die Regenwahrscheinlichkeit auf maximal 60 Prozent sinkt. Der Wind lässt etwas nach und erreicht nur noch 20 Kilometer pro Stunde bei Böen bis 37 Kilometer pro Stunde. Mit 96 Prozent Bewölkung bleibt der Himmel fast vollständig bedeckt, immerhin zeigt sich die Sonne 1,7 Stunden lang. Der Luftdruck fällt weiter auf 1005 Hektopascal.
Am Donnerstag setzt sich das regnerische Muster fort mit gleichbleibenden Temperaturen von 6 bis 11 Grad und weiteren 5,9 Millimetern Niederschlag. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt jedoch deutlich auf 47 Prozent, und mit 3,1 Sonnenstunden gibt es erste Hoffnung auf freundlichere Abschnitte. Am Freitag kündigt sich dann eine drastische Wetteränderung an: Die Temperaturen sacken auf konstante 5 Grad ab, dafür bleibt es endlich trocken. Der Wind beruhigt sich auf schwache 6 Kilometer pro Stunde, allerdings verschwindet die Sonne völlig bei 70 Prozent Bewölkung.
Packen Sie unbedingt Regenjacke und festes Schuhwerk ein – die nächsten Tage verlangen nach wetterfester Kleidung. Bei den kühlen Temperaturen um die 10 Grad sollten Sie zusätzlich eine warme Zwischenschicht tragen. Die kräftigen Böen bis 45 Kilometer pro Stunde können Schirme schnell beschädigen, greifen Sie daher lieber zur Kapuze. Outdoor-Aktivitäten verschieben Sie am besten auf das Wochenende, wenn sich das Wetter stabilisiert.