Der Montag präsentiert sich in Deutschland von seiner bedeckten Seite: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 88 Prozent klettern die Temperaturen lediglich auf maximal 23 Grad, während das Thermometer in der Nacht auf 16 Grad fällt. Trotz der dichten Wolkendecke scheint die Sonne immerhin 5,4 Stunden, und Niederschlag bleibt mit einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 24 Prozent und lediglich 1,6 mm weitgehend aus. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h, vereinzelte Böen können jedoch 44 km/h erreichen, was besonders in exponierten Lagen spürbar ist. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 72 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1013 hPa — kein Hinweis auf eine markante Wetterverschlechterung, aber auch noch kein Hochsommer.
Dienstag bringt Sonne und Wärme zurück
Morgen, Dienstag der 28. Juli, dreht das Wetter deutlich ins Positive: Die Wolken ziehen größtenteils ab, die mittlere Bedeckung sinkt auf 53 Prozent, und die Sonne scheint satte 10,2 Stunden. Die Temperaturen spannen eine deutlich größere Spanne auf — von 12 Grad in der Früh bis zu angenehmen 26 Grad am Nachmittag, also gut drei Grad mehr als heute. Regen ist praktisch kein Thema mehr: Die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit bei maximal 7 Prozent. Der Wind lässt ebenfalls merklich nach und erreicht nur noch 9 km/h, Böen bleiben bei harmlosen 22 km/h. Der Luftdruck steigt auf 1022 hPa und signalisiert, dass sich ein kräftiges Hochdruckgebiet durchsetzt.
Mittwoch kratzt an der Hitzemarke 33 Grad
Die stabile Hochdrucklage hält in den Folgetagen eindrucksvoll an. Am Mittwoch, dem 29. Juli, explodiert die Temperaturspanne regelrecht: Während es morgens noch 12 Grad kühl ist, werden am Nachmittag bis zu 33 Grad erwartet — bei einer mittleren Bewölkung von nur noch 32 Prozent und einer Sonnenscheindauer von 12,8 Stunden, dem Spitzenwert der Woche. Niederschlag bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von gerade einmal 2 Prozent bedeutungslos, der Luftdruck liegt bei 1019 hPa. Am Donnerstag, dem 30. Juli, zeigt sich das Bild ähnlich sonnig: Die Bedeckung verharrt bei 31 Prozent, der Luftdruck bei 1016 hPa, und die Temperaturen halten sich konstant bei 19 Grad — ein Hinweis auf eine gleichmäßig warme, ruhige Nacht- und Tagesphase ohne stärkere Einstrahlung. Wind spielt mit maximal 6 km/h und Böen bis 13 km/h kaum eine Rolle.
Sonnenschutz ab Mittwoch unverzichtbar
Für den heutigen Montag empfiehlt sich eine windresistente Jacke, denn Böen bis 44 km/h können das Freiluftvergnügen trüben. Ab Dienstag darf die Garderobe leichter werden, und spätestens zum Mittwoch mit bis zu 33 Grad gilt: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Kopfbedeckung und ausreichend Trinken sind bei über 12 Stunden direkter Sonneneinstrahlung unverzichtbar. Wer Outdooraktivitäten plant, sollte diese auf die frühen Morgenstunden legen und die Mittagshitze meiden. Das stabile Hoch macht die zweite Juliwoche zum idealen Zeitfenster für Ausflüge, Freibadbesuche und Gartenabende — solange man die Hitze respektiert.
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