Der Montag zeigt sich von seiner trüben Seite: Eine fast geschlossene Wolkendecke mit durchschnittlich 98 Prozent Bewölkung lässt kaum Sonnenlicht durch — die Sonnenscheindauer beträgt magere 0,3 Stunden. Die Temperaturen erreichen Werte zwischen 15 und 23 Grad, bei einer Luftfeuchtigkeit von im Schnitt 80 Prozent fühlt sich die Luft dabei spürbar schwül an. Der Taupunkt liegt mit 14,7 Grad nah an den Tagestemperaturen, was das feuchte Empfinden zusätzlich unterstreicht. Regen bleibt weitgehend aus — mit lediglich 0,1 mm Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 31 Prozent bleibt es offiziell trocken. Der Wind weht mit bis zu 25 km/h, in Böen sind bis zu 42 km/h möglich. Der Luftdruck liegt bei soliden 1017 hPa, die Sichtweite beträgt gut 49 Kilometer.
Der Dienstag bringt einen leichten Temperaturanstieg: Das Thermometer klettert auf 16 bis 25 Grad und übertrifft damit das heutige Maximum um zwei Grad. Die Bewölkung bleibt mit ebenfalls 98 Prozent im Schnitt dicht, doch immerhin zeigt sich die Sonne für 3,4 Stunden — ein deutlicher Unterschied zu heute. Niederschlag fällt mit bis zu 1 mm zwar etwas mehr als am Montag, die Regenwahrscheinlichkeit liegt aber bei maximal 35 Prozent, sodass es überwiegend trocken bleibt. Der Wind zieht leicht an und erreicht bis zu 26 km/h, Böen können bis zu 46 km/h stark werden. Der Luftdruck fällt moderat auf 1013 hPa, die Sichtweite beträgt rund 40 Kilometer.
Mittwoch und Donnerstag deuten auf eine schrittweise Wetterberuhigung hin. Am Mittwoch lockert die Bewölkung auf durchschnittlich 78 Prozent auf, die Sonnenscheindauer steigt auf 6,7 Stunden — der sonnenreichste Tag der Vorschau. Bei Temperaturen von 16 bis 22 Grad und kaum Niederschlag (0,4 mm, Regenwahrscheinlichkeit maximal 18 Prozent) zeigt sich ein freundlicheres Bild, der Wind lässt mit Böen bis 37 km/h spürbar nach. Am Donnerstag pendeln die Temperaturen bei ruhigen 17 Grad, der Wind flaut auf Böen von maximal 17 km/h ab, und der Luftdruck steigt auf 1019 hPa — ein Zeichen stabiler werdender Verhältnisse. Regen ist mit 0 mm und einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 3 Prozent praktisch ausgeschlossen, auch wenn die Sonne laut Daten nicht scheint.
Für den Montag empfiehlt sich eine leichte Jacke oder ein Pullover — die feuchte Luft und der Wind mit Böen bis 42 km/h können trotz der 23 Grad kühl wirken. Wer heute Outdoor-Aktivitäten plant, sollte sich nicht auf Sonne verlassen und für den Dienstag mit Böen bis 46 km/h windanfällige Unternehmungen wie Radfahren oder Wandern auf exponierten Strecken sorgfältig abwägen. Ab Mittwoch lohnt sich dann ein Ausflug ins Freie deutlich mehr: Bei über sechs Stunden Sonnenschein ist leichte Sommerkleidung angebracht, Sonnenschutz schadet nicht.
