Der Freitag, 18. September 2026, präsentiert sich in Deutschland wechselhaft bewölkt: Die Temperaturen steigen von morgendlichen 11 Grad auf bis zu 19 Grad am Nachmittag, während eine durchschnittliche Bewölkung von 80 Prozent den Tag dominiert. Immerhin zeigt sich die Sonne für rund 4,5 Stunden, bevor vereinzelte Schauer möglich sind — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 32 Prozent, und es können bis zu 1,1 mm Regen fallen. Der Wind frischt aus wechselnden Richtungen auf bis zu 17 km/h auf, in Böen sind bis zu 32 km/h möglich. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1014 hPa, die relative Luftfeuchtigkeit ist mit einem Taupunkt von 9,8 Grad moderat — kein außergewöhnlicher Wert für diese Jahreszeit.
Samstag bringt kaum Regen, aber mehr Wind
Der Samstag folgt einem ähnlichen Muster, weist aber einige deutliche Unterschiede auf: Die Nacht kühlt stärker ab, der Tiefwert liegt bei frischen 9 Grad, während das Tageshoch mit 20 Grad minimal wärmer ausfällt als heute. Positiv: Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf vernachlässigbare 2 Prozent, und der Niederschlag verzeichnet 0 mm — der Samstag bleibt trocken. Die Bewölkung nimmt mit durchschnittlich 85 Prozent sogar leicht zu, die Sonnenscheindauer fällt mit 3,9 Stunden etwas geringer aus. Dafür steigt der Luftdruck auf 1020 hPa, was auf eine sich festigende Wetterlage hindeutet. Der Wind zieht etwas an und erreicht bis zu 20 km/h, Böen können 35 km/h erreichen — etwas kräftiger als am Freitag.
Hochdruck steigt, Sonntag bleibt grau
Das Wochenende klingt trüber aus als es begann: Der Sonntag bringt bei 12 bis 18 Grad nur noch 2,5 Stunden Sonnenschein bei einer mittleren Bewölkung von 86 Prozent. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit klettert wieder auf 32 Prozent, und bis zu 3 mm Regen sind möglich — der ergiebigste mögliche Niederschlag des gesamten Zeitraums. Böen erreichen bis zu 39 km/h, der Wind weht mit bis zu 20 km/h. Bemerkenswert: Der Luftdruck steigt weiter auf 1022 hPa, was zunächst paradox wirkt — die Feuchtigkeit nimmt jedoch zu, der Taupunkt liegt mit 11,4 Grad merklich höher als an den Vortagen. Zum Montag hin beruhigt sich das Wetter deutlich: Bei einem konstanten Temperaturniveau von 11 Grad, fast windstillen Verhältnissen mit Böen bis 19 km/h und nur 50 Prozent Bewölkung steigt der Luftdruck weiter auf 1026 hPa — typisch für eine sich festigende Hochdrucklage, auch wenn die Sonne sich mit 0 Stunden vollständig verbirgt.
Jacke einpacken, Schirm griffbereit halten
Für den Freitag empfiehlt sich eine mittelschwere Jacke, denn der Morgen startet mit frischen 11 Grad und die Böen bis 32 km/h lassen es windiger wirken, als die Temperatur vermuten lässt. Da vereinzelte Schauer nicht ausgeschlossen sind, schadet ein kompakter Regenschirm in der Tasche nicht — auch wenn die Wahrscheinlichkeit mit 32 Prozent noch unter der kritischen Schwelle liegt. Fürs Wochenende gilt: Der Samstag ist der trockenste und wärmste Tag der nächsten vier Tage und damit ideal für Aktivitäten im Freien, solange man den auffrischenden Wind einkalkuliert. Am Sonntag sollte der Schirm dann wieder griffbereit sein, denn 3 mm Regen bei 86 Prozent Bewölkung sprechen eine klare Sprache. Zum Montag hin ziehen Sie am besten eine wärmere Schicht an — bei 11 Grad ganztags und spürbarer Restfeuchte fühlt sich der Herbst endgültig an.
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