Der Montag präsentiert sich in Deutschland von seiner verhaltenen Seite: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 76 Prozent bleiben die Temperaturen mit einem Tiefstwert von 10 Grad und einem Tageshöchstwert von 19 Grad spürbar frisch für Mitte Juli. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 20 Prozent und einer Niederschlagsmenge von 0 mm kein Thema, sodass der Tag zumindest trocken verläuft. Die Sonne kämpft sich mit mageren 4,1 Stunden nur gelegentlich durch die Wolkendecke. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, wobei Böen stellenweise auf 33 km/h anziehen können. Der Luftdruck liegt mit 1021 Hektopascal auf stabilem Niveau, die Luftfeuchtigkeit beträgt im Mittel 69 Prozent — insgesamt ein kühler, bedeckter Sommertag ohne meteorologische Ausreißer.
Der Dienstag bringt gegenüber dem Montag eine deutliche Aufhellung: Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 55 Prozent zurück, und die Sonne scheint satte 8,3 Stunden — mehr als doppelt so lang wie heute. Die Temperaturen steigen auf bis zu 21 Grad, während die Frühstunden mit 9 Grad ähnlich frisch beginnen wie am Vortag. Das Regenrisiko ist mit maximal 4 Prozent praktisch zu vernachlässigen, der Niederschlag bleibt bei 0 mm. Der Wind zieht mit bis zu 15 km/h etwas an, Böen erreichen bis zu 30 km/h. Der Luftdruck klettert leicht auf 1023 Hektopascal, was auf eine kurzfristige Stabilisierung der Wetterlage hindeutet.
Für Mittwoch und Donnerstag zeigt sich ein etwas uneinheitlicheres Bild. Am Mittwoch zieht erneut dichtere Bewölkung auf — im Tagesmittel 77 Prozent —, die Sonne kommt nur noch 3,2 Stunden durch, und erstmals sind geringe Niederschlagsmengen von 1,2 mm bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 25 Prozent möglich. Die Temperaturen bleiben mit 9 bis 19 Grad ähnlich wie am Montag, der Wind frischt auf bis zu 19 km/h auf, mit Böen bis 37 km/h. Der Luftdruck fällt leicht auf 1020 Hektopascal. Der Donnerstag gestaltet sich noch bedeckter: Bei einem Taghöchstwert, der kaum über 13 Grad steigt, scheint die Sonne überhaupt nicht, die Bewölkung liegt bei 71 Prozent. Der Wind beruhigt sich mit maximal 11 km/h und Böen bis 20 km/h deutlich, der Luftdruck gibt weiter auf 1019 Hektopascal nach — ein Hinweis darauf, dass sich die Hochdrucklage zunehmend abschwächt.
Für den heutigen Montag empfiehlt sich eine Jacke oder ein leichtes Fleece, denn 10 Grad am Morgen sind selbst im Juli kühl. Wer am Dienstag die deutlich längere Sonnenscheindauer und die angenehmeren 21 Grad nutzen möchte, sollte einen Ausflug ins Freie einplanen — Sonnenbrille und eine leichte Sonnencreme sind dabei sinnvoll. Zur Wochenmitte hin lohnt es sich, wieder eine wetterfestere Jacke griffbereit zu haben: Böen bis 37 km/h am Mittwoch können unangenehm sein, und die leichten Schauer sollte man nicht gänzlich ausschließen. Ein Regenschirm als Reserve schadet nicht.
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