Der Donnerstag präsentiert sich in Deutschland grau und herbstlich: Die Temperaturen steigen von frischen 1 Grad in der Nacht auf maximal 11 Grad am Nachmittag, bleiben damit aber angenehm mild für Ende Oktober. Regen fällt keiner — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 4 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 6 km/h ausgesprochen schwach, gelegentliche Böen erreichen maximal 11 km/h. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 76 Prozent dicht, die Sonne kämpft sich kaum durch: Nur rund 1,2 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Bemerkenswert ist die Luftfeuchtigkeit — sie liegt im Tagesmittel bei nahezu gesättigten 99 Prozent, der Taupunkt erreicht 5,5 Grad, was auf anhaltende Nebelfelder vor allem in Tälern und Niederungen hinweist. Der Luftdruck steht stabil bei 1031 Hektopakal und signalisiert eine ruhige Hochdrucklage, die Sichtweite beträgt im Mittel 7 Kilometer.
Freitag bringt etwas mehr Sonne
Am Freitag, dem 30. Oktober, bleibt das Wetter trocken, zeigt sich aber leicht freundlicher als heute. Die Temperaturen liegen zwischen 4 und 12 Grad — damit ist es morgens geringfügig milder als heute und tagsüber in etwa gleich warm. Die Bewölkung nimmt mit durchschnittlich 81 Prozent zwar leicht zu, dennoch sind immerhin 2,3 Stunden Sonnenschein möglich — deutlich mehr als am heutigen Donnerstag. Der Wind frischt minimal auf bis zu 7 km/h auf, Böen erreichen 15 km/h und bleiben damit harmlos. Niederschlag ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 6 Prozent weiterhin kein Thema. Der Luftdruck steigt sogar leicht auf 1033 Hektopascal, die Sichtweite verbessert sich auf 8 Kilometer. Der Taupunkt liegt bei 6,2 Grad, Nebelgefahr besteht auch morgen früh.
Wochenende bleibt trocken, aber bedeckt
Der Samstag, der 31. Oktober, und der Sonntag, der 1. November, halten an der stabilen, trockenen Hochdrucklage fest — doch die Sonne zieht sich dabei fast vollständig zurück. Am Samstag liegen die Temperaturen zwischen 4 und 9 Grad, die Bewölkung erreicht im Mittel 87 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf magere 0,8 Stunden. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h etwas lebhafter, Böen können 17 km/h erreichen. Der Luftdruck hält sich stabil bei 1033 Hektopascal. Der Sonntag wird dann vollständig grau: Bei einer konstanten Temperatur von 6 Grad — morgens wie mittags — sind 0 Stunden Sonnenschein zu erwarten, die Bewölkung liegt bei 85 Prozent. Immerhin verbessert sich die Sichtweite auf 10 Kilometer, Böen bleiben mit 13 km/h schwach. Niederschlag bleibt auch an beiden Tagen mit maximal 6 bis 7 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm kein Thema.
Zwiebelschichten und Nebel im Blick behalten
Bei Tiefstwerten von stellenweise nur 1 Grad in der Nacht und einer Luftfeuchtigkeit nahe der Sättigung empfiehlt sich warme, mehrlagige Kleidung — das Zwiebelprinzip ist diese Woche Pflicht. Wer früh unterwegs ist, sollte mit dichtem Nebel rechnen, besonders in Flusstälern und Senken. Da kaum Sonne zu erwarten ist und die Böen unter 20 km/h bleiben, sind Outdoor-Aktivitäten gut planbar, solange man sich warm genug anzieht. Ein Regenschirm ist angesichts der sehr geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten nicht nötig — dennoch schadet eine dünne Regenjacke nicht, um gegen die feuchte Kälte gewappnet zu sein.
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