Das Wetter in Deutschland: Trüber Sonntag mit Regen und maximal 22 Grad

Der heutige Sonntag, der 5. Juli 2026, startet in Deutschland unter einer fast geschlossenen Wolkendecke von durchschnittlich 97 Prozent Bedeckung — von blauem Sommerhimmel ist wenig zu sehen. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 16 und 22 Grad, wobei stellenweise Regen fällt: Bis zu 1,1 mm Niederschlag sind möglich, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 55 Prozent. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis 19 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 46 km/h drin. Immerhin zeigt sich die Sonne für knapp 3,9 Stunden, was angesichts der dichten Bewölkung überrascht. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 73 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1020 hPa — ein Wert, der auf eine noch recht stabile Wetterlage hindeutet, auch wenn das graue Bild des Tages wenig davon verrät.

Der Montag bringt kaum Besserung: Mit einer mittleren Bewölkung von 99 Prozent bleibt der Himmel nahezu vollständig bedeckt, und die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 1,8 Stunden. Die Temperaturen liegen zwischen 15 und 23 Grad — die Spanne ist etwas breiter als heute, doch der Trend zeigt sich wechselhaft. Mit 4,5 mm Niederschlag fällt am Montag deutlich mehr Regen als am Sonntag, obwohl die Regenwahrscheinlichkeit mit maximal 49 Prozent knapp unter der Hälfte bleibt. Der Wind frischt leicht auf bis zu 20 km/h auf, Böen erreichen 37 km/h. Auffällig ist die Sichtweite, die auf durchschnittlich 32 km zurückgeht — ein Hinweis auf feuchte, diesige Luft. Der Luftdruck fällt leicht auf 1018 hPa, was die zunehmend unbeständige Tendenz bestätigt.

Dienstag und Mittwoch zeigen eine widersprüchliche Entwicklung: Am Dienstag bleibt die Bewölkung mit 99 Prozent zwar dicht, doch der Tag bleibt mit nur 0,5 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 28 Prozent weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen auf bis zu 25 Grad, der Wind legt mit Böen bis 46 km/h merklich zu, und die Sonnenscheindauer erreicht immerhin 3,6 Stunden. Der Luftdruck fällt jedoch auf 1013 hPa, was auf eine sich abschwächende Hochdruckstabilität hindeutet. Der Mittwoch bringt dann eine Besonderheit: Die Temperaturen stagnieren bei konstant 19 Grad — also identische Tief- und Höchstwerte —, der Himmel ist zu 100 Prozent bedeckt, es fällt kein Niederschlag, und die Sonne zeigt sich keinen einzigen Moment. Bei einem Luftdruck von 1014 hPa und Böen bis 30 km/h bleibt es trocken, aber grau und einheitlich kühl.

Wer heute das Haus verlässt, sollte unbedingt einen Regenschirm einpacken — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 55 Prozent ist Nasswerden gut möglich. Die Böen von bis zu 46 km/h können den Schirm dabei zur Herausforderung machen, ein windfester Schirm oder eine Regenjacke ist daher die bessere Wahl. Für die Temperaturen zwischen 16 und 22 Grad empfiehlt sich eine leichte Jacke oder ein Pullover als Puffer für die kühleren Stunden. Outdoor-Aktivitäten lassen sich am besten auf die sonnigen Fenster von knapp vier Stunden legen — wer flexibel ist, nutzt die Lücken im Tagesablauf. Für den Rest der Woche gilt: Regenkleidung griffbereit halten und auf Ausflüge mit viel Sonnenlicht vorerst verzichten.