Der Dienstag präsentiert sich in Deutschland von seiner freundlichen Seite: Die Temperaturen klettern von frischen 10 Grad in der Frühe auf angenehme 24 Grad am Nachmittag. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 87 Prozent scheint die Sonne beachtliche 10,2 Stunden — die Wolken sind also oft dünn und durchlässig. Regen bleibt aus, die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, und mit einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 25 Prozent besteht kein echter Grund zur Sorge. Der Wind frischt auf bis zu 34 km/h auf, in Böen sind sogar 45 km/h möglich — spürbar, aber nicht beunruhigend. Der Luftdruck liegt stabil bei 1016 hPa, die Luftfeuchtigkeit bei durchschnittlich 69 Prozent, was sich angenehm trocken anfühlt.
Mittwoch bringt weniger Sonne und Abkühlung
Der Mittwoch schlägt einen anderen Ton an: Die Höchsttemperatur sinkt auf 22 Grad, während das Minimum mit 14 Grad spürbar milder ausfällt als noch am Dienstagmorgen — die Nacht kühlt kaum noch ab. Die Bewölkung bleibt mit einem Mittel von 80 Prozent dicht, und die Sonnenscheindauer bricht auf nur noch 4 Stunden ein. Mit 0,6 mm fällt ein Hauch Niederschlag, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf maximal 36 Prozent — also wechselhafter als heute, aber kein Regentag im klassischen Sinne. Der Wind lässt nach, Böen erreichen höchstens 30 km/h, und der Luftdruck steigt leicht auf 1018 hPa. Die Sichtweite geht auf 34 Kilometer zurück, der Taupunkt liegt bei 13 Grad — die Luft wird etwas feuchter.
Donnerstag bringt fast 30 Grad zurück
Donnerstag und Freitag entwickeln sich in zwei völlig unterschiedliche Richtungen. Am Donnerstag setzt sich ein deutlicher Wärmeaufschwung durch: Das Thermometer erreicht 29 Grad, die Sonne scheint rund 8 Stunden, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei vernachlässigbaren 3 Prozent — kein Tropfen ist zu erwarten. Die Bewölkung geht auf 67 Prozent zurück, der Wind dreht sich auf bis zu 19 km/h mit Böen von 33 km/h, der Luftdruck fällt leicht auf 1015 hPa. Am Freitag hingegen bleibt die Temperatur auf einem stabilen Niveau von rund 22 Grad, die Bewölkung steigt wieder auf 88 Prozent, und die Sonne zeigt sich gar nicht mehr. Der Luftdruck gibt weiter nach auf 1011 hPa, was auf eine sich verändernde Wetterlage hindeutet — auch wenn Regen mit nur 3 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm weiterhin ausbleibt.
Jacke für morgen, Sonnenschutz für Donnerstag
Heute kann man die Sonnenstunden bei bis zu 24 Grad gut im Freien genießen — allerdings sollte man wegen der Böen von bis zu 45 km/h beim Radfahren oder in exponierten Lagen etwas vorsichtig sein und lockere Kleidung bevorzugen. Für Mittwoch empfiehlt sich eine leichte Jacke, denn der kühlere Morgen mit 14 Grad und die trübe Atmosphäre lassen den Tag frischer wirken als die Thermometerwerte suggerieren. Wer Outdoor-Pläne hat, sollte sie auf Donnerstag legen: Fast 30 Grad und 8 Sonnenstunden laden zu einem langen Tag im Freien ein — Sonnencreme und ausreichend Wasser sind dann Pflicht. Zum Wochenausklang am Freitag zieht sich der Himmel wieder zu, leichte Übergangsjacken kehren in den Alltag zurück.
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