Das Wetter in Deutschland: Regen und 18 Grad zum Wochenausklang

Der Sonntag zeigt sich in Deutschland von seiner trüben Seite: Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 84 Prozent pendeln die Temperaturen zwischen 12 und 18 Grad, wobei vereinzelt Regen mit bis zu 2,5 mm Niederschlag fallen kann. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt zwar bei maximal 46 Prozent, ein kurzer Schauer ist also möglich, aber keineswegs sicher. Der Wind weht mit bis zu 24 km/h und kann in Böen auf 45 km/h anziehen — besonders auf exponierten Lagen spürbar. Die Sonne zeigt sich nur für rund 2,2 Stunden, die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 68 Prozent. Der Luftdruck von 1022 hPa deutet auf eine insgesamt stabile, wenngleich wechselhafte Ausgangslage hin.

Montag bringt Abkühlung und trockene Luft

Zum Wochenstart am Montag verabschiedet sich der Regen, dafür sinken die Temperaturen spürbar: Das Thermometer zeigt zwischen 9 und 16 Grad — damit ist es bis zu 2 Grad kühler als heute. Mit 0 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 22 Prozent bleibt es trocken. Die Bewölkung bleibt mit 82 Prozent ähnlich hoch wie am Sonntag, dennoch sind immerhin 2,8 Sonnenstunden drin. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h, Böen können 39 km/h erreichen. Der Luftdruck steigt auf 1029 hPa, der Taupunkt liegt bei 8,5 Grad — ein Zeichen für trockenere Luft.

Herbsthoch bringt bis Mittwoch Ruhe

Dienstag und Mittwoch stehen ganz im Zeichen einer stabilen Hochdrucklage, die sich bei 1029 beziehungsweise 1028 hPa einpendelt. Am Dienstag sind bei Temperaturen zwischen 7 und 16 Grad immerhin 4,3 Sonnenstunden möglich, die Bewölkung liegt bei 70 Prozent, der Wind schwächt sich auf harmlose 11 km/h ab — Böen bleiben mit maximal 24 km/h zahm. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf kaum messbare 4 Prozent. Mittwoch präsentiert sich dann deutlich ruhiger, aber bedeckter: Bei 57 Prozent Bewölkung und fast windstillen 4 km/h bleibt die Sonne leider hinter den Wolken verborgen, die Temperaturen liegen ganztägig bei 9 Grad, der Taupunkt bei 8,6 Grad. Die Sichtweite geht auf 25 km zurück, was auf Dunst oder bodennahe Feuchte hindeuten kann.

Schirm griffbereit, Jacke nicht vergessen

Für den heutigen Sonntag empfiehlt sich ein kompakter Regenschirm in der Tasche — auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit unter 50 Prozent bleibt, sind kurze Schauer bei dieser Wetterlage jederzeit möglich. Angesichts der Böen bis 45 km/h sollten Radfahrer und Wanderer in exponierten Lagen besonders vorsichtig sein. Zum Wochenstart zieht spürbar frischere Herbstluft auf: Eine leichte Jacke oder ein Übergangsmantel ist ab Montag Pflicht, denn die 9 Grad in der Frühe können empfindlich kalt wirken. Wer die stabilen, trockenen Tage um den Dienstag für Ausflüge nutzen möchte, trifft die beste Wahl — die ruhige Hochdrucklage bietet angenehme Bedingungen, auch wenn der Herbst seinen Einzug längst angemeldet hat.