Der Donnerstag startet kühl und bringt Temperaturen zwischen 9 und 17 Grad – ein typischer Herbsttag, der zwar überwiegend bewölkt bleibt, aber trocken ausfällt. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 13 Prozent, und falls doch etwas fällt, sind es lediglich rund 2 mm. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 71 Prozent kämpft sich die Sonne nur mäßig durch – immerhin 3,2 Sonnenstunden sind drin. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis 30 km/h und kann in Böen auf bis zu 43 km/h anziehen, was sich vor allem im Freien bemerkbar macht. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 73 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1022 hPa. Die Sichtweite von rund 54 Kilometern und ein Taupunkt von 8,3 Grad geben keine Hinweise auf Nebel oder Inversionslagen.
Freitag bringt viel Sonne und Böenflaute
Morgen, am Freitag, dreht das Wetter spürbar ins Positive: Die Temperaturen spreizen sich auf 4 bis 18 Grad – oben also ein Grad mehr als heute, während die Nacht und der frühe Morgen mit nur 4 Grad deutlich frischer werden. Der Wind beruhigt sich erheblich: Statt der heutigen Böen bis 43 km/h sind morgen nur noch Windspitzen von 20 km/h zu erwarten, der mittlere Wind liegt bei gerade einmal 9 km/h. Die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf 2 Prozent, Niederschlag ist ausgeschlossen. Die Bewölkung geht auf im Schnitt 47 Prozent zurück, die Sonne scheint rund 7,8 Stunden – mehr als doppelt so lang wie heute. Der Luftdruck steigt leicht auf 1024 hPa, was die stabile Wettersituation unterstreicht. Einzig die Sichtweite von rund 30 Kilometern liegt etwas niedriger als heute, was auf leichten Dunst in Bodennähe hindeuten kann.
Hochdruckwetter erreicht am Samstag seinen Höhepunkt
Das Wochenende startet mit dem schönsten Tag der Vorhersageperiode: Am Samstag klettern die Temperaturen bei einer Tiefstnacht von nur 3 Grad auf bis zu 22 Grad – ein spätsommerlicher Ausreißer für Ende September. Fast 8,7 Sonnenstunden bei einer Bewölkung von nur 45 Prozent und Windstille mit Böen bis lediglich 17 km/h machen den Tag ideal für Aktivitäten im Freien. Der Luftdruck liegt bei 1021 hPa, Niederschlag ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 Prozent de facto ausgeschlossen. Am Sonntag dagegen dreht das Bild merklich um: Die Temperaturen verharren den gesamten Tag bei rund 10 Grad, die Bewölkung steigt auf 80 Prozent, Sonne ist keine zu erwarten. Der Wind kommt mit Böen bis 7 km/h kaum zum Tragen, der Luftdruck bleibt mit 1023 hPa stabil – es handelt sich also weniger um aufziehendes Schlechtwetter als vielmehr um eine trübe Hochdruckdecke, unter der Nebel oder Dunst möglich sind.
Heute Anorak, Samstag Sonnencreme einpacken
Für den heutigen Donnerstag empfiehlt sich eine windfeste Jacke: Die Böen bis 43 km/h können unangenehm frisch werden, und die 73 Prozent Luftfeuchtigkeit lassen die gefühlte Temperatur tiefer erscheinen, als das Thermometer anzeigt. Morgen früh zieht man besser eine Schicht mehr an – 4 Grad in der Früh verlangen nach einem wärmenden Pullover oder einer leichten Fleecejacke. Für den Samstag gilt das Gegenteil: Sonnenschutz ist angesagt, denn bei bis zu 22 Grad und fast neun Stunden Sonne summiert sich die Strahlung auch im Herbst schnell. Wer Ausflüge oder Sport im Freien plant, trifft am Samstag die klar beste Wahl des gesamten langen Wochenendes. Den Sonntag sollte man eher für ruhigere Aktivitäten drinnen einplanen.
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