Der Freitag präsentiert sich in Deutschland von seiner freundlichsten Seite: Bei einer Tiefsttemperatur von 11 Grad und einem Tageshöchstwert von 23 Grad erwartet uns ein angenehm warmer Augusttag. Die Sonne scheint außergewöhnlich lang — satte 10,6 Stunden lassen sich genießen, während die mittlere Bewölkung bei lediglich 43 Prozent liegt. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Wahrscheinlichkeit beträgt maximal 1 Prozent bei 0 Millimetern Niederschlag. Der Wind bleibt moderat mit Geschwindigkeiten bis 15 km/h, einzelne Böen können jedoch auf 30 km/h anziehen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1023 Hektopascal, was die ruhige Hochdrucklage unterstreicht, und die relative Luftfeuchtigkeit ist bei einem Taupunkt von 8,1 Grad angenehm gering — die Luft fühlt sich trocken und frisch an.
Samstag bringt Sommerhitze bis 28 Grad
Der Samstag legt noch eine Schippe drauf: Die Temperaturen klettern auf bis zu 28 Grad, während die Nacht mit 9 Grad vergleichsweise frisch bleibt — eine deutlich größere Spanne als am Freitag. Die Bewölkung geht auf einen Tagesmittelwert von nur 24 Prozent zurück, was die Sonnenscheindauer auf bemerkenswerte 13 Stunden steigen lässt. Das Regenrisiko verharrt bei maximal 1 Prozent, Niederschlag bleibt mit 0 Millimetern aus. Der Wind hält sich mit bis zu 15 km/h in Grenzen, Böen erreichen erneut 30 km/h. Der Luftdruck liegt bei 1021 Hektopascal und bleibt damit hoch, der Taupunkt steigt leicht auf 8,5 Grad — die Luft bleibt dennoch angenehm trocken.
Sonntag erreicht 32 Grad, Montag bewölkt sich ein
Das Wochenende gipfelt am Sonntag in sommerlicher Hitze: Das Thermometer erreicht bis zu 32 Grad bei einer Tiefsttemperatur von 12 Grad. Die Sonne zeigt sich 11,1 Stunden, die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei 43 Prozent. Ein schwaches Regenrisiko von maximal 4 Prozent ist erstmals spürbar, bleibt aber zu vernachlässigen — 0 Millimeter Niederschlag sind zu erwarten. Der Luftdruck fällt leicht auf 1016 Hektopascal, der Taupunkt steigt auf 10,2 Grad: erste Zeichen, dass die Hochdruckherrschaft allmählich nachlässt. Der Montag bestätigt diesen Trend: Bei konstanten 20 Grad zu jeder Tages- und Nachtzeit zieht eine dichte Bewölkung mit einem Mittelwert von 76 Prozent auf, die Sonne scheint gar nicht mehr. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1015 Hektopascal, der Taupunkt klettert auf 12,9 Grad, und der Wind beruhigt sich deutlich auf nur noch 6 km/h. Regen bleibt zwar mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 3 Prozent weiterhin unwahrscheinlich, die Sichtweite geht auf 46 Kilometer zurück.
Sonnenschutz und leichte Lagen einpacken
Wer das Hochsommerwochenende im Freien verbringen möchte, sollte unbedingt auf ausreichend Sonnenschutz setzen: Mit bis zu 13 Sonnenstunden am Samstag und Spitzenwerten von 32 Grad am Sonntag ist die UV-Belastung hoch. Leichte, luftige Kleidung ist die richtige Wahl für Samstag und Sonntag, am Freitag und besonders am Montag empfiehlt sich eine dünne Jacke für die kühlen Morgen- und Abendstunden. Da die Böen an Freitag und Samstag kurzzeitig 30 km/h erreichen können, sollten Sonnenschirme und leichte Aufbauten im Garten gesichert werden. Für Ausflüge, Grillfeste oder Sportaktivitäten im Freien sind Samstag und Sonntag die klar besten Tage des Wochenendes — Montag dann lieber für drinnen planen.
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