Das Wetter in Deutschland: Ungemütlich zu Christi Himmelfahrt mit 4 bis 10 Grad und Regen

Christi Himmelfahrt zeigt sich heute leider von seiner ungemütlichen Seite: Bei Temperaturen zwischen 4 und 10 Grad sorgen Regenschauer für einen feuchten Vatertag. Mit 1,7 Millimetern Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 45 Prozent sollten Ausflügler den Schirm griffbereit halten. Dazu weht ein mäßiger Wind mit Geschwindigkeiten bis 25 km/h und Böen bis 39 km/h. Der Himmel zeigt sich mit 87 Prozent Bewölkung größtenteils grau, nur 3,2 Sonnenstunden durchbrechen die triste Stimmung. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 81 Prozent und einem Luftdruck von 999 hPa herrscht typisches Aprilwetter.

Der Freitag bringt eine leichte Entspannung: Die Temperaturen steigen auf 2 bis 12 Grad, wobei es weitgehend trocken bleibt. Zwar zeigen die Prognosen noch 1,4 Millimeter möglichen Niederschlag an, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt jedoch auf maximal 32 Prozent. Der Wind beruhigt sich deutlich auf bis zu 9 km/h mit Böen bis 20 km/h. Mit 75 Prozent Bewölkung lockert der Himmel etwas auf und beschert uns 4,6 Sonnenstunden. Der Luftdruck steigt auf 1002 hPa und signalisiert eine Wetterbesserung.

Das Wochenende setzt den positiven Trend fort: Am Samstag bleiben die Temperaturen bei 3 bis 12 Grad stabil, der Niederschlag bleibt komplett aus. Mit nur noch 70 Prozent Bewölkung und 4,9 Sonnenstunden wird es freundlicher, der Luftdruck steigt weiter auf 1009 hPa. Der Sonntag wird allerdings wieder kühler bei konstanten 4 Grad, bleibt aber trocken. Trotz nur 56 Prozent Bewölkung scheint die Sonne nicht, was auf eine Inversionswetterlage hindeutet. Der Hochdruck stabilisiert sich bei 1013 hPa.

Für heute empfiehlt sich warme, wasserdichte Kleidung – eine Regenjacke und feste Schuhe sind bei den kühlen Temperaturen und dem wechselhaften Wetter Pflicht. Outdoor-Aktivitäten sollten flexibel geplant werden, da die Schauer unvorhersagbar auftreten können. Ab Freitag wird das Wetter deutlich angenehmer für längere Aufenthalte im Freien, wobei warme Kleidung weiterhin empfehlenswert bleibt.