Der Mittwoch zeigt sich in Deutschland von seiner trüben Herbstseite: Die Temperaturen liegen zwischen 13 und 19 Grad, wobei die hohe Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 94 Prozent die kühle Luft spürbar schwerer macht — der Taupunkt liegt bei 13,2 Grad und damit praktisch auf Temperaturniveau, was Nebel und Dunst begünstigt. Der Himmel ist im Schnitt zu 58 Prozent bewölkt, die Sonne kämpft sich lediglich 2,7 Stunden durch. Obwohl der Tag offiziell als trocken gilt, sind bis zu 2,5 mm Niederschlag möglich, und die Regenwahrscheinlichkeit erreicht stellenweise 59 Prozent — ein gelegentlicher Schauer lässt sich also nicht ausschließen. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h, in Böen sind 32 km/h drin. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1013 hPa, die Sichtweite beträgt im Mittel 49 Kilometer.
Donnerstag trockener, aber windiger
Der Donnerstag bringt mit 12 bis 19 Grad ein ähnliches Temperaturfenster wie heute, doch das Bild verändert sich deutlich: Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf maximal 12 Prozent, Niederschlag ist keiner zu erwarten. Stattdessen scheint die Sonne immerhin 4,6 Stunden — fast doppelt so lang wie heute. Die Bewölkung liegt zwar bei durchschnittlich 82 Prozent, doch die Wolken sind dünner verteilt und lassen mehr Licht durch. Der Wind frischt auf bis zu 19 km/h auf, Böen können 35 km/h erreichen — etwas mehr als am Mittwoch. Der Luftdruck steigt leicht auf 1015 hPa, der Taupunkt fällt merklich auf 9,9 Grad, was auf trockenere Luft hindeutet. Die Sichtweite beträgt 44 Kilometer.
Hochdruck festigt sich zum Wochenende
Freitag und Samstag setzen den ruhigen Trend fort, wobei sich das Wetter spürbar beruhigt. Am Freitag liegen die Temperaturen zwischen 11 und 19 Grad, der Himmel ist zu 81 Prozent bedeckt, und die Sonne kommt noch auf 3,9 Stunden. Der Wind bleibt moderat mit bis zu 15 km/h und Böen bis 30 km/h, der Luftdruck hält sich bei 1014 hPa, die Sichtweite verbessert sich auf 54 Kilometer. Am Samstag verändert sich das Bild grundlegend: Die Temperaturen stagnieren bei 11 Grad, Niederschlag ist bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 0 Prozent ausgeschlossen, und der Wind schläft bei maximal 6 km/h mit Böen bis 11 km/h praktisch ein. Der Luftdruck steigt auf 1018 hPa und signalisiert eine stabile Hochdrucklage — trotzdem bleibt es mit 68 Prozent Bewölkung und null Sonnenstunden grau, was auf eine geschlossene Hochnebeldecke hindeutet.
Schirm mitnehmen, Lagen warm einpacken
Wer heute unterwegs ist, sollte angesichts einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 59 Prozent einen Schirm oder eine wasserdichte Jacke einpacken — die möglichen 2,5 mm Regen können unversehens fallen. Die Temperaturen erfordern bereits eine herbstliche Garderobe: Eine leichte Übergangsjacke ist ab den Morgenstunden Pflicht, denn die 13 Grad im Tief fühlen sich bei der hohen Luftfeuchtigkeit von 94 Prozent deutlich kühler an. Für das Wochenende lohnt sich ein Ausflug ins Freie trotz Bewölkung — Wind und Niederschlag spielen kaum noch eine Rolle, und wer empfindlich auf Kälte reagiert, zieht am Samstag bei stabilen 11 Grad besser eine wärmere Schicht über.
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