Das Wetter in Deutschland: Kühler Dienstag mit 2 bis 12 Grad und kaum Regen

Der Dienstag startet ausgesprochen frisch: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 2 Grad auf maximal 12 Grad, begleitet von einer überwiegend bewölkten Himmeldecke mit einer mittleren Bedeckung von 71 Prozent. Nur rund zwei Stunden Sonnenschein schaffen es durch die Wolken. Der Niederschlag bleibt mit lediglich 1 mm gering, und die Regenwahrscheinlichkeit erreicht höchstens 48 Prozent — ein nasser Tag wird es also nicht. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h, in Böen sind gelegentlich 20 km/h möglich, bleibt damit aber angenehm schwach. Der Luftdruck liegt stabil bei 1024 hPa, die Luftfeuchtigkeit lässt sich am Taupunkt von 5,3 Grad ablesen — ein typisch oktoberhafter, etwas grauer Tag ohne besondere Ausreißer.

Mittwoch bringt mehr Sonne und Wärme

Am Mittwoch legt das Thermometer spürbar zu: Die Tiefstwerte steigen auf 7 Grad, die Tageshöchsttemperatur erreicht angenehme 16 Grad — ein deutlicher Schritt nach oben gegenüber dem heutigen Dienstag. Trotz einer im Schnitt noch etwas stärkeren Bewölkung von 83 Prozent scheint die Sonne immerhin 4,1 Stunden, fast doppelt so lang wie heute. Der Niederschlag bleibt mit 0,5 mm marginal, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 46 Prozent. Der Wind frischt leicht auf bis zu 13 km/h auf, in Böen bis 26 km/h — noch moderat, aber merklicher als am Vortag. Der Luftdruck steigt auf 1029 hPa, und die Sichtweite verbessert sich auf bemerkenswerte 27 km, was auf eine zunehmend stabile Hochdrucklage hinweist. Der Taupunkt klettert auf 8,8 Grad, die Luft wird etwas feuchter.

Hochdruck hält bis zum Wochenende

Donnerstag und Freitag stehen weiterhin unter dem Einfluss einer stabilen Hochdrucklage. Am Donnerstag sind immerhin 4,7 Stunden Sonnenschein drin, bei Temperaturen zwischen 4 und 17 Grad — der wärmste Tag im Viertagesblick. Der Luftdruck bleibt mit 1028 hPa hoch, Niederschlag ist mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 2 Prozent praktisch ausgeschlossen. Der Wind weht schwach mit bis zu 9 km/h. Am Freitag dagegen hält sich die Bewölkung hartnäckig bei durchschnittlich 68 Prozent, die Sonne zeigt sich überhaupt nicht, und die Temperaturen pendeln nahezu konstant um 8 Grad — ein trüber, aber trockener Herbsttag. Der Luftdruck liegt weiterhin bei soliden 1026 hPa, der Wind schläft mit maximal 6 km/h fast völlig ein.

Zwiebellook empfohlen, Schirm kann zuhause bleiben

Wer heute und in den kommenden Tagen nach draußen geht, sollte auf einen klassischen Herbst-Zwiebellook setzen: Die Morgenstunden mit Tiefstwerten von 2 Grad am Dienstag und 4 Grad am Donnerstag verlangen nach Mütze und Jacke, während die Nachmittagsstunden mit bis zu 17 Grad am Donnerstag durchaus milde Spaziergänge ohne schwere Kleidung erlauben. Den Regenschirm darf man getrost zuhause lassen — die Regenwahrscheinlichkeiten bleiben an allen vier Tagen unter der kritischen 50-Prozent-Marke, die Niederschlagsmengen sind vernachlässigbar. Wer an Donnerstag Outdoor-Aktivitäten plant, wählt den besten Tag der Woche: kaum Wind, die meiste Sonne und die höchsten Temperaturen machen ihn zum idealen Herbsttag für einen ausgedehnten Spaziergang oder eine Radtour.