Der Montag präsentiert sich in Deutschland grau, aber trocken: Die Temperaturen liegen zwischen 2 und 9 Grad, Regen fällt keiner – die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt gerade einmal 1 Prozent. Eine dichte Wolkendecke beherrscht den Tag, die durchschnittliche Bewölkung liegt bei 92 Prozent, sodass die Sonne es nur auf magere 1,6 Stunden bringt. Der Wind weht schwach mit Geschwindigkeiten bis 9 km/h, Böen erreichen höchstens 17 km/h. Mit einer mittleren Luftfeuchtigkeit von 79 Prozent und einem stabilen Luftdruck von 1031 hPa zeigt das Hoch seine ruhige Seite – ein typischer früher Novembertag ohne Überraschungen.
Dienstag bringt Frost und mehr Wind
Der Dienstag wird spürbar kälter: Die Temperaturen fallen auf bis zu 0 Grad in der Nacht und klettern tagsüber auf höchstens 6 Grad – damit sinkt das Thermometer gegenüber heute um rund 3 Grad. Niederschlag bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent weiterhin kein Thema. Die Bewölkung lockert sich auf durchschnittlich 67 Prozent, was immerhin 2,7 Stunden Sonnenschein ermöglicht – der freundlichste Tag der ganzen Woche. Der Wind frischt auf bis zu 17 km/h auf, Böen können 30 km/h erreichen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1032 hPa, die Sichtweite ist mit 16 Kilometern akzeptabel, der Taupunkt liegt nahe dem Gefrierpunkt bei 0,5 Grad – auf überkühlten Flächen kann es glatt werden.
Hochdruck hält, Sicht sinkt weiter
Mittwoch und Donnerstag setzt sich die trockene Hochdrucklage fort, der Luftdruck steigt sogar weiter auf 1033 hPa. Am Mittwoch liegen die Temperaturen zwischen 2 und 7 Grad, die Bewölkung bleibt mit 85 Prozent dicht und lässt kaum Sonne durch – nur 0,7 Stunden sind drin. Die Sichtweite fällt auf 13 Kilometer, was auf flache Nebelfelder hinweist. Am Donnerstag stagnieren die Temperaturen nahezu vollständig bei konstanten 4 Grad, die Sonne zeigt sich gar nicht, und die Sichtweite sinkt weiter auf 12 Kilometer. Der Wind hält sich mit Böen bis 26 km/h in Grenzen. Beide Tage bleiben niederschlagsfrei, die Hochdruckbrücke erweist sich als stabil und beständig.
Warme Schichten gegen den Frost
Bei Tiefstwerten um den Gefrierpunkt – vor allem in der Nacht zum Dienstag – empfiehlt sich warme Kleidung in mehreren Lagen: Mütze, Handschuhe und ein winddichter Mantel sind Pflicht. Da der Taupunkt am Dienstag nahe null Grad liegt, sollte man morgens auf glatten Straßen und Gehwegen besonders vorsichtig sein – Autofahrer sollten die Scheiben rechtzeitig enteisen. Einen Regenschirm braucht in den nächsten Tagen niemand. Wer die schwachen Sonnenfenster am Dienstag für einen Spaziergang nutzen möchte, wählt am besten die Mittagsstunden.
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