Der Montag präsentiert sich in Deutschland von seiner trüben Seite: Eine dichte Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 94 Prozent lässt kaum Licht durch — die Sonnenscheindauer beträgt heute gerade einmal 0,5 Stunden. Die Temperaturen erreichen maximal 20 Grad, klettern aber nicht unter 15 Grad. Trotz der bedeckten Lage bleibt es weitgehend trocken; zwar sind bis zu 2,8 mm Niederschlag möglich, die Regenwahrscheinlichkeit liegt aber bei höchstens 41 Prozent. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten bis 17 km/h, in Böen sind bis zu 32 km/h drin. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 71 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1014 hPa — kein Extremwetter, aber ein klassischer Hochsommer-Ausfall.
Dienstag bringt noch mehr Wolken, kaum Sonne
Am Dienstag wird es spürbar kühler: Die Temperaturen fallen auf 12 bis 18 Grad und liegen damit bis zu zwei Grad unter dem heutigen Niveau. Die Wolkendecke bleibt mit 95 Prozent nahezu geschlossen, die Sonne zeigt sich immerhin 1,8 Stunden — geringfügig mehr als heute. Der Wind lässt etwas nach und erreicht maximal 13 km/h, Böen kommen auf bis zu 26 km/h. Mit 4,1 mm möglichem Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 49 Prozent bleibt Regen knapp unter der 50-Prozent-Marke, ist aber nicht ausgeschlossen. Der Luftdruck fällt leicht auf 1013 hPa, die Sichtweite liegt bei 35 Kilometern. Insgesamt zeigt sich der Dienstag als kühler, beständig grauer Folgetag ohne klare Besserung.
Mittwoch bringt Regen, Donnerstag bleibt grau
Am Mittwoch kippt das Wetter endgültig: Ein Tiefdrucksystem bringt echten Landregen — 13,8 mm Niederschlag sind zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 59 Prozent. Die Temperaturen bleiben mit 15 bis 20 Grad ähnlich wie heute, doch der Luftdruck fällt deutlich auf 1008 hPa. Die Bewölkung erreicht nahezu 100 Prozent, die Sichtweite sinkt auf 28 Kilometer, der Taupunkt steigt auf 14,9 Grad — die Luft fühlt sich feucht und schwer an. Der Wind frischt mit Böen bis 33 km/h wieder auf. Der Donnerstag bringt zwar keinen nennenswerten Regen mehr — die Niederschlagswahrscheinlichkeit fällt auf 19 Prozent bei 0 mm — doch bleibt es mit konstant 15 Grad, 94 Prozent Bewölkung und null Sonnenstunden weiterhin trüb. Der Luftdruck steigt nur minimal auf 1009 hPa, die Sichtweite beträgt lediglich 25 Kilometer. Eine rasche Erholung ist vorerst nicht in Sicht.
Regenjacke raus, Schirm besser einpacken
Für heute reicht eine leichte Jacke, da es bei 15 bis 20 Grad kühl, aber nicht kalt bleibt — auf einen Schirm kann man verzichten, sollte ihn aber griffbereit halten. Ab Dienstag empfiehlt sich eine wärmere Zwischenschicht, denn 12 Grad in der Nacht und morgens können trotz Sommer frisch wirken. Spätestens für Mittwoch gehört ein wasserdichter Schirm oder eine Regenjacke ins Gepäck: Bei fast 14 mm Regen und einer Regenwahrscheinlichkeit von 59 Prozent wird man ohne Schutz nass. Wer wetterabhängige Aktivitäten plant, sollte diese auf den frühen Dienstag legen — danach übernimmt das Tief das Ruder.
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