Das Wetter in Deutschland: Bewölkt, aber trocken – bis 24 Grad am Sonntag

Der letzte Augustsonntag präsentiert sich in Deutschland wechselhaft bewölkt, aber weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen auf maximal 24 Grad, kühlen in der Nacht auf 16 Grad ab. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 81 Prozent lässt die Sonne sich immerhin rund 5,2 Stunden blicken. Niederschlag fällt mit einer Regenwahrscheinlichkeit von lediglich 3 Prozent und einer Menge von 3 mm kaum ins Gewicht. Der Wind weht mit bis zu 27 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 50 km/h möglich. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1012 hPa, die Luftfeuchte bei angenehmen 68 Prozent — insgesamt ein akzeptabler Abschluss des Sommermonats.

Montag bringt spürbare Abkühlung und Schauer

Zum Start in die neue Woche kühlt es sich merklich ab: Am Montag, dem 31. August, werden nur noch 14 bis 21 Grad erreicht — damit bleibt die Tageshöchsttemperatur drei Grad unter dem heutigen Wert. Die Bewölkung steigt leicht auf durchschnittlich 85 Prozent, und die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf bis zu 52 Prozent bei einer möglichen Niederschlagsmenge von 6,2 mm — ein echter Regentag ist damit im Bereich des Möglichen. Die Sonne zeigt sich noch etwa 4,6 Stunden, der Wind flaut leicht auf 24 km/h ab, Böen bleiben mit bis zu 46 km/h aber spürbar. Der Luftdruck hält sich mit 1013 hPa weitgehend stabil, die Sichtweite sinkt auf 50 km.

Hochdruck festigt sich zur Wochenmitte

Dienstag, der 1. September, bringt den meteorologischen Herbstauftakt mit 14 bis 21 Grad und kaum Regenrisiko — die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 23 Prozent, gemessener Niederschlag wird keiner erwartet. Allerdings bleibt es mit einer Bewölkung von 80 Prozent und nur 3 Sonnenstunden grau. Der Wind beruhigt sich deutlich auf 17 km/h, Böen erreichen höchstens 32 km/h. Der Luftdruck steigt bereits auf 1019 hPa. Am Mittwoch, dem 2. September, bestätigt sich die Hochdrucktendenz: Der Luftdruck erreicht 1022 hPa, der Wind weht mit kaum spürbaren 4 km/h. Allerdings bleibt es bei 12 Grad den ganzen Tag kühl — Hoch- und Tiefstwert liegen identisch bei 12 Grad — und die Sonne zeigt sich trotz nur 54 Prozent Bewölkung überhaupt nicht. Die Sichtweite sinkt auf 29 km, was auf Dunst oder Hochnebel hindeutet.

Jacke einpacken, Schirm für Montag bereit halten

Wer heute noch einmal das Beste aus dem letzten Augustwochenende herausholen möchte, sollte die bis zu 50 km/h starken Böen im Blick behalten — im Freien empfiehlt sich eine windfeste Jacke als Begleiter. Für Montagsausflüge gilt: unbedingt den Regenschirm mitnehmen, denn bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 52 Prozent ist ein Schauer gut möglich. Zur Wochenmitte sinken die Temperaturen auf dauerhaft 12 Grad, weshalb eine wärmere Jacke oder ein leichter Pullover spätestens ab Dienstag zur Standardausrüstung gehören sollte. Der meteorologische Herbst beginnt pünktlich — die Garderobenwahl sollte das ab sofort widerspiegeln.