Der Herbst zeigt sich zum Start in die neue Woche von seiner freundlichen Seite: Am Montag, dem 21. September, bleibt es in Deutschland trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 12 Prozent, gemessene Niederschläge sind nicht zu erwarten. Die Temperaturen starten kühl in den Tag mit 9 Grad und klettern am Nachmittag auf angenehme 18 Grad. Der Wind weht mit bis zu 21 km/h, in Böen sind vereinzelt 37 km/h möglich. Zu etwa 80 Prozent bedeckt der Hochdruckeinfluss — der Luftdruck liegt bei stabilen 1029 hPa — den Himmel mit Wolken, dennoch zeigt sich die Sonne rund 5 Stunden lang. Die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesmittel 72 Prozent, was sich bei den milden Nachmittagstemperaturen angenehm anfühlt.
Dienstag wird ruhiger und kühler
Am Dienstag, dem 22. September, kühlt es spürbar ab: Die Höchstwerte erreichen nur noch 16 Grad, der Tagesstart liegt bei frischen 8 Grad — damit ist es ein bis zwei Grad kälter als heute. Gleichzeitig beruhigt sich die Windlage deutlich, denn der Wind erreicht lediglich 11 km/h, Böen kommen kaum über 22 km/h hinaus. Trocken bleibt es weiterhin zuverlässig, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt sogar auf maximal 7 Prozent bei 0 mm Niederschlag. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 64 Prozent zurück, sodass die Sonne mit knapp 4,7 Stunden etwas weniger präsent ist als heute. Der Luftdruck steigt leicht auf 1030 hPa und unterstreicht die stabile Großwetterlage. Die Sichtweite liegt im Tagesmittel bei 33 Kilometern.
Mitternachtsfrost droht am Mittwoch
Der Mittwoch, der 23. September, bringt den markantesten Temperaturunterschied der Woche: Nächtliche und frühmorgendliche Tiefstwerte von nur 5 Grad machen Bodenfrost in exponierten Lagen möglich, bevor sich das Thermometer tagsüber auf 18 Grad vorarbeitet. Dazu weht der Wind mit nur 7 km/h kaum noch, Böen erreichen maximal 17 km/h — es bleibt der ruhigste Tag der Woche. Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 58 Prozent scheint die Sonne mit 6,7 Stunden so lang wie an keinem anderen Tag im Überblick. Der Luftdruck gibt leicht auf 1026 hPa nach, bleibt aber auf hohem Niveau. Die Sichtweite fällt auf 21 Kilometer, was auf Dunst in Bodennähe, womöglich durch Inversionslagen in den kühlen Morgenstunden, hindeutet. Am Donnerstag, dem 24. September, bleibt es ebenfalls trocken, doch die Temperaturen liegen den ganzen Tag nahezu konstant bei 11 Grad — ein Hinweis auf dichte Bewölkung von durchschnittlich 70 Prozent, die keinen Sonnenschein zulässt. Der Wind kommt auf nur 6 km/h zur Ruhe, Böen bleiben bei harmlosen 11 km/h. Der Luftdruck fällt weiter auf 1022 hPa, was auf eine leichte Abschwächung der Hochdrucklage hindeutet.
Lagen für Herbstspaziergänge nutzen
Die ersten beiden Tage der Woche eignen sich hervorragend für Aktivitäten im Freien: Wer Montag oder Mittwoch für einen Ausflug nutzt, profitiert von bis zu 18 Grad und mehreren Sonnenstunden — eine leichte Jacke genügt nachmittags. Allerdings sollten die kühlen Morgen nicht unterschätzt werden, besonders am Mittwoch mit 5 Grad empfiehlt sich warme Kleidung für den frühen Start. Die Böen von bis zu 37 km/h am Montag können vor allem im Offenland und auf Hügeln spürbar sein, weshalb Radfahrer und Wanderer etwas mehr Kraft einplanen sollten. Für Donnerstag ist angesichts der gleichbleibend 11 Grad und des bedeckten Himmels ein wärmeres Outfit ratsam. Ein Regenschirm ist in dieser Woche nicht nötig — die Regenwahrscheinlichkeit bleibt an allen Tagen weit unter 20 Prozent.
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