Das Wetter in Deutschland: Spätsommertag mit bis zu 26 Grad und reichlich Wolken

Der Montag präsentiert sich in Deutschland als launischer Spätsommertag: Die Temperaturen klettern von frischen 9 Grad in der Früh auf angenehme 26 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 80 Prozent wechseln sich Wolkenfelder und Sonnenfenster ab. Immerhin 6,4 Stunden Sonnenschein sind möglich, Regen fällt jedoch keiner — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent, die Regenmenge bei 0 mm. Der Wind bleibt mit bis zu 15 km/h moderat, einzelne Böen können allerdings 28 km/h erreichen. Der Luftdruck ist mit 1020 hPa stabil und signalisiert eine gefestigte Hochdrucklage. Die Luftfeuchte liegt mit durchschnittlich 90 Prozent spürbar hoch, was die Luft trotz angenehmer Temperaturen etwas schwül wirken lassen kann — der Taupunkt von 10,6 Grad unterstreicht das.

Dienstag bringt mildere Nächte, frischeren Wind

Der Dienstag setzt den warmen Trend fort, wartet aber mit einem deutlich milderen Morgen auf: Das Minimum steigt auf 15 Grad, das Maximum bleibt mit 26 Grad auf dem gleichen Niveau wie heute. Die Bewölkung lockert leicht auf einen Mittelwert von 74 Prozent, die Sonnenscheindauer beträgt 5,5 Stunden. Regen ist mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von 11 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin kein Thema. Spürbar ist jedoch der frischer werdende Wind: Böen erreichen bis zu 35 km/h, Spitzengeschwindigkeiten liegen bei 19 km/h. Der Luftdruck fällt leicht auf 1013 hPa, und auch die Sichtweite geht von heute 55 auf 40 Kilometer zurück — ein erster Hinweis auf eine sich ankündigende Wetteränderung. Der Taupunkt steigt auf 14,7 Grad, die Luft fühlt sich etwas feuchter an.

Mittwoch bringt Regen, Donnerstag bleibt grau

Am Mittwoch setzt ein deutlicher Wetterumschwung ein: Die Temperaturen fallen auf 12 bis 18 Grad, die Wolkendecke verdichtet sich auf durchschnittlich 85 Prozent, und erstmals fällt Regen — 5,1 mm Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 49 Prozent sind möglich. Die Sonne zeigt sich nur noch 3,3 Stunden, der Luftdruck sinkt weiter auf 1010 hPa und signalisiert Tiefdruckeinfluss. Böen von bis zu 33 km/h frischen den Tag zusätzlich auf. Der Donnerstag schlägt dann mit einem ungewöhnlichen Bild zu Buche: Das Temperaturmaximum bleibt mit 12 Grad auf dem Niveau des Minimums — sprich, die Temperaturen stagnieren den ganzen Tag auf herbstlich kühlem Niveau. Die Sonne zeigt sich laut Vorhersage gar nicht (0 Stunden), die Bewölkung liegt bei 65 Prozent, doch der Regen lässt nach — die Wahrscheinlichkeit fällt wieder auf 11 Prozent, Niederschlag 0 mm. Der Wind ist mit Böen bis 17 km/h schwach, der Luftdruck stabilisiert sich leicht auf 1014 hPa.

Heute Jacke einpacken, morgen Windschutz mitnehmen

Für den heutigen Montag empfiehlt sich eine leichte Übergangsjacke im Gepäck: Trotz der bis zu 26 Grad am Nachmittag ist der Morgen mit 9 Grad frisch, und die hohe Luftfeuchte von 90 Prozent kann das Wohlbefinden trüben. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte sie auf die Mittagsstunden legen, wenn die Sonne zwischen den Wolken hervorsticht. Ab Dienstag lohnt ein windschützenderes Oberteil, da die Böen auf 35 km/h zunehmen. Für Mittwoch ist ein Regenschirm zwar bei 49 Prozent Wahrscheinlichkeit noch keine Pflicht, aber durchaus ratsam — wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt ihn mit. Zum Wochenende hin sollte man sich auf einen merklichen Temperaturrutsch einstellen und die Sommerklamotten gegen wärmere Herbstgarderobe tauschen.