Deutschland erlebt heute einen typischen Frühlingstag mit Temperaturen zwischen frischen 5 Grad am Morgen und angenehmen 17 Grad am Nachmittag. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 65 Prozent bleibt es trocken, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei nur 21 Prozent. Die Sonne zeigt sich immerhin 6,7 Stunden, während schwache Winde bis 9 km/h wehen und nur vereinzelt in Böen auf 22 km/h auffrischen. Bei einer hohen Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent und einem stabilen Luftdruck von 1018 Hektopascal herrschen beste Sichtverhältnisse mit 31 Kilometern Weite.
Am morgigen Mittwoch wird es deutlich unbeständiger: Bei Temperaturen von 11 bis 17 Grad ziehen Regenwolken auf, die 3,4 Millimeter Niederschlag bringen. Die Bewölkung verstärkt sich auf 84 Prozent, wodurch die Sonne nur noch 3,1 Stunden scheint. Der Wind frischt merklich auf bis 15 km/h mit Böen bis 28 km/h, während der Luftdruck leicht auf 1021 Hektopascal steigt. Die Sichtweite verbessert sich trotz des Regens auf 38 Kilometer.
Der Donnerstag bringt eine Wetterberuhigung mit 10 bis 20 Grad und trockenen Verhältnissen zurück. Bei 76 Prozent Bewölkung scheint die Sonne wieder 5,1 Stunden, der Luftdruck steigt weiter auf 1027 Hektopascal. Am Freitag stagniert die Entwicklung bei konstanten 12 Grad den ganzen Tag, völlig windstill und trocken, aber ohne Sonnenschein bei 66 Prozent Bewölkung und weiter steigendem Hochdruck von 1028 Hektopascal.
Für heute empfiehlt sich das Zwiebelprinzip: Morgens eine warme Jacke für die kühlen 5 Grad, die man nachmittags bei den milden 17 Grad ablegen kann. Bei der hohen Luftfeuchtigkeit sollten Sie auf atmungsaktive Kleidung setzen. Für morgige Aktivitäten im Freien gehört der Regenschirm unbedingt ins Gepäck, während die schwachen Böen kaum stören werden.