Deutschland startet an diesem Donnerstag wolkenverhangen in den Tag. Bei durchschnittlich 88 Prozent Bewölkung zeigt sich die Sonne nur rund vier Stunden, dennoch bleiben die Temperaturen mit 11 bis 20 Grad angenehm mild. Mit nur einem Zehntel Millimeter Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von drei Prozent bleibt es praktisch trocken. Der Wind weht schwach mit bis zu 11 Kilometern pro Stunde, in Böen können es bis zu 24 werden. Bei einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit von 97 Prozent und einem stabilen Luftdruck von 1028 Hektopascal herrscht eine feuchte, aber beständige Wetterlage.
Am Freitag lockert sich das Bild deutlich auf: Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 53 Prozent zurück, während die Sonne über zehn Stunden scheint. Die Temperaturen steigen spürbar an und erreichen zwischen 8 und 24 Grad, wobei die Nächte etwas kühler werden. Der Wind beruhigt sich weiter auf bis zu 7 Kilometer pro Stunde mit Böen bis 17, der hohe Luftdruck von 1029 Hektopascal stabilisiert die freundliche Wetterlage. Niederschlag ist mit null Millimetern nicht zu erwarten.
Das Wochenende bringt den Höhepunkt der schönen Wetterphase: Am Samstag scheint die Sonne bereits über 13 Stunden bei nur 37 Prozent Bewölkung, die Temperaturen klettern auf bis zu 28 Grad. Der Sonntag zeigt sich zunächst konstant bei 15 Grad mit 47 Prozent Bewölkung, allerdings ohne Sonnenschein. Das anhaltende Hochdruckgebiet mit 1028 Hektopascal sorgt weiterhin für trockene Verhältnisse ohne nennenswerten Niederschlag.
Für die nächsten Tage empfiehlt sich die Zwiebellook-Strategie: Morgens eine leichte Jacke für die kühleren Stunden, die sich später problemlos ablegen lässt. Am Wochenende sollten Sonnenschutz und ausreichend Flüssigkeit nicht fehlen, besonders am Samstag bei bis zu 28 Grad und über 13 Sonnenstunden. Freizeitaktivitäten im Freien sind optimal geplant – der schwache Wind und die trockenen Bedingungen laden zu ausgedehnten Unternehmungen ein.