Das Wetter in Deutschland: Trocken und mild mit bis zu 19 Grad zum Tag der Deutschen Einheit

Der Tag der Deutschen Einheit präsentiert sich trocken und angenehm mild: Am Samstag, dem 3. Oktober 2026, klettern die Temperaturen von frühmorgendlichen 10 Grad auf bis zu 19 Grad am Nachmittag. Regen ist kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 5 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht ausgesprochen zahm mit bis zu 7 km/h, gelegentliche Böen erreichen höchstens 11 km/h. Die Bewölkung ist mit einem Durchschnitt von 78 Prozent recht hoch, dennoch zeigt sich die Sonne immerhin 3,4 Stunden lang. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 94 Prozent sehr hoch und liegt damit nah am Taupunkt von 11,4 Grad — in den Morgenstunden kann stellenweise Bodennebel entstehen. Der Luftdruck ist mit 1031 Hektopascal kräftig erhöht und signalisiert eine stabile Hochdrucklage. Die Sichtweite beträgt im Tagesmittel 14 Kilometer.

Sonntag startet kalt, endet ähnlich mild

Am Sonntag, dem 4. Oktober, geht der trockene Wettercharakter nahtlos weiter: Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt sogar noch einmal leicht auf maximal 4 Prozent, Niederschlag bleibt mit 0 mm abermals aus. Der markante Unterschied zum Samstag liegt in der Nacht: Das Thermometer fällt auf kühle 7 Grad, also drei Grad tiefer als in der Nacht zuvor — wer morgens früh unterwegs ist, sollte eine Jacke einplanen. Das Tageshoch erreicht mit 19 Grad dasselbe Niveau wie heute. Die durchschnittliche Bewölkung steigt minimal auf 81 Prozent, doch die Sonne schafft es mit 4 Stunden etwas länger durch die Wolken als am Samstag. Der Wind bleibt mit maximal 6 km/h sanft, Böen können jedoch kurz auf 13 km/h anziehen. Der Luftdruck gibt mit 1029 Hektopascal leicht nach, bleibt aber auf hohem Niveau. Die mittlere Sichtweite beträgt 10 Kilometer.

Montag bringt mehr Sonne und frische Böen

Die Hochdrucklage setzt sich in die neue Woche fort, lockert sich dabei aber spürbar auf. Am Montag, dem 5. Oktober, sinkt die mittlere Bewölkung auf 56 Prozent — die Sonne scheint mit 6,8 Stunden deutlich länger als an den beiden Vortagen. Das Tageshoch zieht sogar auf 20 Grad an, während die Nacht mit 6 Grad noch einmal etwas frischer ausfällt als am Sonntag. Niederschlag bleibt weiterhin aus, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 6 Prozent. Erstmals werden stärkere Böen bis zu 17 km/h registriert. Der Luftdruck fällt weiter auf 1026 Hektopascal, was eine allmähliche Abschwächung des Hochs andeutet. Am Dienstag, dem 6. Oktober, zeigt sich das Wetter hingegen außergewöhnlich ruhig: Die Temperaturen liegen konstant bei 10 Grad — Min und Max sind identisch, was auf dichten Hochnebel oder Inversionslagen hinweist. Die Bewölkung geht auf 45 Prozent zurück, die Sonnenscheindauer beträgt jedoch 0 Stunden — die Sonne bleibt verborgen. Der Wind fällt mit maximal 4 km/h und Böen bis 7 km/h nahezu aus. Niederschlag ist auch dann nicht zu erwarten, der Luftdruck liegt bei 1024 Hektopascal.

Schichten empfohlen: Morgens kühl, mittags mild

Die starke Temperaturspreizung zwischen kühlen Morgen und milden Nachmittagen — am Wochenende bis zu neun, Anfang der Woche sogar bis zu 14 Grad Unterschied — macht das klassische Zwiebelprinzip zur besten Strategie. Eine leichte Jacke für den Start in den Tag ist Pflicht, mittags kann sie getrost in den Rucksack wandern. Da der Himmel trotz des stabilen Hochs oft bewölkt bleibt, ist intensiver Sonnenschutz nicht zwingend erforderlich. Dennoch lohnen sich am sonnigeren Montag Sonnenbrille und leichter Sonnenschutz bei längerem Aufenthalt im Freien. Der Feiertag lädt bei trockenen Bedingungen und kaum Wind bestens zu Ausflügen, Wanderungen oder Radtouren ein. Die hohe Luftfeuchtigkeit am Samstag kann morgens für trübe, neblige Abschnitte sorgen — wer früh startet, sollte etwas Geduld mitbringen, bis sich die Luft aufhellt.