Freiburg: 29-Jähriger tritt Polizist gegen Kopf und bespuckt Beamte

(Symbolbild)

Ein 29-jähriger deutscher Staatsangehöriger hat am Sonntagabend (19. April 2026) im Freiburger Hauptbahnhof durch aggressives Verhalten auf sich aufmerksam gemacht und anschließend Bundespolizisten angegriffen. Der Mann war mehrmals durch sein Verhalten aufgefallen, bevor er von den Einsatzkräften kontrolliert wurde.

Wegen seines alkoholisierten und aggressiven Verhaltens geriet der Deutsche in eine Kontrolle der Bundespolizei. Da seine Personalien vor Ort nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnten, brachten die Beamten ihn zur Dienststelle. Dort setzte der 29-Jährige sein Verhalten fort und versuchte zudem, sich unerlaubt aus den Diensträumen zu entfernen.

Im Rahmen der weiteren polizeilichen Maßnahmen trat der Mann einen der Beamten an den Hinterkopf. Daraufhin mussten die Einsatzkräfte ihn mittels Hand- und Fußfesseln fixieren. Dies hinderte den Deutschen jedoch nicht daran, im weiteren Verlauf nach den Polizisten zu spucken und diese zu beleidigen.

Für den Mann endete die Nacht in der Gewahrsamszelle. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, des tätlichen Angriffs sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ein. Am nächsten Morgen wurde der 29-Jährige aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

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