Drei Verkehrsunfälle in Osthessen: Hoher Sachschaden auf A7, verletzter Jugendlicher in Friedewald

(Symbolbild)

Drei Verkehrsunfälle haben die Polizei in den Landkreisen Fulda und Hersfeld-Rotenburg beschäftigt. Den höchsten Schaden verursachte eine Kollision auf der A7 bei Pilgerzell, bei der ein Audi-Fahrer beim Überholen die Kontrolle verlor.

Am Montag gegen 11 Uhr fuhr ein 55-jähriger Audi-Fahrer auf der A7 zwischen dem Fuldaer Dreieck und der Anschlussstelle Fulda-Mitte Richtung Kassel. Als er einen 65-jährigen Sattelzug-Fahrer überholen wollte, verlor er auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Audi streifte zunächst die Zugmaschine, geriet ins Schleudern und prallte schließlich gegen die rechte Schutzplanke. Weder die Insassen des Audi noch der Lkw-Fahrer wurden verletzt. Da beide Fahrzeuge auf dem Standstreifen zum Stehen kamen, blieb die Fahrbahn frei befahrbar. Der Sachschaden wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt.

In Friedewald verletzte sich am Freitag gegen 15.30 Uhr ein 15-jähriger Kleinkraftradfahrer aus Schenklengsfeld bei einem Zusammenstoß. Der Jugendliche fuhr auf dem Vächer Weg in Lautenhausen und wollte nach links in die Dorfstraße Richtung Hillartshausen einbiegen. Dabei kollidierte er mit dem Nissan eines 48-jährigen Fahrers aus Hohenroda, der die K 12 aus Hillartshausen kommend in Richtung Dorfstraße fuhr. Der Kleinkraftradfahrer wurde leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden liegt bei rund 6.500 Euro.

In Ludwigsau-Rohrbach beschädigte zwischen Samstag 21.30 Uhr und Sonntag 17.10 Uhr ein unbekannter Autofahrer einen ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand der Straße „An der Storchenhecke“ geparkten roten Opel Corsa. Das Fahrzeug wurde am Heck und an der Fahrerseite beschädigt. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Der entstandene Sachschaden liegt bei rund 2.000 Euro. Die Polizeistation Bad Hersfeld bittet um Hinweise unter Telefon 06621/932-0.

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