Fünf Wildunfälle in einer Nacht im Landkreis Gotha

(Symbolbild)

Im Schutzbereich der Landespolizeiinspektion Gotha ereigneten sich zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen fünf Wildunfälle. Menschen kamen dabei nicht zu Schaden, wie die Polizei mitteilte.

An den beteiligten Autos entstanden Schäden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Die genaue Schadenshöhe liegt im mittleren vierstelligen Bereich.

Die Polizei rät Autofahrern, auf Warnhinweise am Straßenrand zu achten und die Geschwindigkeit an die Sicht- und Lichtverhältnisse anzupassen. Wichtig sei auch, genügend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten.

„Ein Tier kommt selten allein“, warnt die Landespolizeiinspektion Gotha. Nach dem ersten Tier sei mit weiterem Wildwechsel zu rechnen. Fernlicht könne Wildtiere irritieren und sie wie erstarrt auf der Straße stehen bleiben lassen. Besser sei es, das Fernlicht auszuschalten, kontrolliert abzubremsen und zu hupen. Dabei sollten Autofahrer auch auf den nachfolgenden Verkehr achten.

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