Geschwindigkeitskontrollen vor Schule: Jeder zwanzigste Autofahrer zu schnell

(Symbolbild)

Bei Geschwindigkeitskontrollen vor einer Schule in Nordhausen haben Polizisten am Donnerstag mehr als 1000 Fahrzeuge erfasst – etwa jeder zwanzigste Autofahrer war zu schnell unterwegs.

Die Beamten der technischen Verkehrsüberwachung der Landespolizeiinspektion Nordhausen führten die Messung in der Straße der Einheit durch. Dort gilt vor der örtlichen Schule eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Der schnellste Temposünder fuhr 64 km/h und war somit 34 km/h zu schnell unterwegs. Dieser Verstoß hat ein Fahrverbot für den Autofahrer zur Folge.

Die Polizei betont, dass solche Messungen wichtig sind, um die Verkehrssicherheit gerade vor Schulen und Kindergärten aufrechtzuerhalten. Die Kontrollen zeigen, dass sich viele Verkehrsteilnehmer nicht an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten halten.

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