Polizeieinsatz beim Zweitligaspiel Eintracht Braunschweig gegen Dynamo Dresden verlief friedlich

(Symbolbild)

Das Zweitligaspiel zwischen Eintracht Braunschweig und Dynamo Dresden am Samstag ist ohne besondere Vorkommnisse verlaufen. Die Partie stand im Vorfeld im besonderen Fokus der Polizei – sowohl wegen der sportlichen Ausgangssituation beider Vereine in der 2. Fußballbundesliga als auch wegen der jüngsten Vorkommnisse im Zusammenhang mit der Dresdner Anhängerschaft.

Die Polizeiinspektion Braunschweig hatte entsprechend einen umfangreichen Einsatz geplant und durchgeführt. Dabei arbeiteten die örtliche Polizei und die Bundespolizeiinspektion Hannover zuständigkeitsübergreifend eng zusammen. Die Bundespolizei gewährleistete eine sichere Anreise der Fußballfans über den Bahnverkehr und bildete gemeinsame Einsatzabschnitte mit der Braunschweiger Polizei. Die örtlichen Beamten erhielten personelle, technische und logistische Unterstützung durch die Bundespolizei.

Zusätzlich beteiligten sich wie gewohnt Bereitschaftspolizeieinheiten der Zentralen Polizeidirektion an dem Einsatz. Das bewährte Einsatzkonzept der Polizei Braunschweig ging auch bei diesem Zweitligaspiel vollumfänglich auf.

Thomas Bodendiek, Leiter der Polizeiinspektion Braunschweig, und Martin Kröger, Leiter der Bundespolizeiinspektion Hannover, zogen ein positives Fazit: „Wir beide sind mit dem Einsatzverlauf sehr zufrieden, dies betrifft sowohl die Reisewege aber auch das Agieren der Polizistinnen und Polizisten rund um das Eintracht-Stadion. Dies ist auf eine enge Zusammenarbeit und taktisch gut aufeinander abgestimmte Vorbereitung des Fußballeinsatzes zurückzuführen.“

Der gemeinsame Einsatz von Landes- und Bundespolizei in zum Teil gemeinsamen Einsatzabschnitten habe sich sehr bewährt und sei ein Erfolgsgarant für den reibungslosen Ablauf gewesen. Die jeweiligen Fanszenen hätten die Fußballbegegnung fußballorientiert und mit sportlichem Blick begleitet.

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