Baden-Württemberg zeigt sich heute von seiner wechselhaften Seite: Bei Temperaturen zwischen 7 und 17 Grad dominieren dichte Wolken mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 97 Prozent das Bild über dem Ländle. Trotz der trüben Aussichten bleibt es weitgehend trocken, auch wenn bis zu 5,1 Millimeter Niederschlag möglich sind – bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 61 Prozent sollten vereinzelte Schauer nicht überraschen. Der Wind weht mäßig mit Spitzen bis 23 Kilometer pro Stunde, in Böen sind sogar 44 Kilometer pro Stunde möglich. Die Sonne kämpft sich immerhin 4,1 Stunden durch die Wolkendecke, während die Luftfeuchtigkeit bei 79 Prozent und der Luftdruck bei 1005 Hektopascal liegt.
Am Dienstag wird es deutlich frischer: Die Temperaturen sinken auf 4 bis 11 Grad und markieren damit einen spürbaren Rückgang gegenüber dem heutigen Tag. Die Bewölkung lockert sich etwas auf 80 Prozent auf, wodurch die Sonne mit 6 Stunden länger scheinen kann. Mit 2,3 Millimeter Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 51 Prozent bleiben einzelne Schauer weiterhin möglich. Der Wind beruhigt sich leicht auf maximal 20 Kilometer pro Stunde bei Böenspitzen von 39 Kilometern pro Stunde, während der Luftdruck auf stabilere 1014 Hektopascal ansteigt.
Am Mittwoch setzt sich der kühlere Trend fort mit Temperaturen von 2 bis 14 Grad, bevor am Donnerstag das Wetter vollends umschlägt. Dann herrscht bei konstanten 10 Grad durchgehend Regenwetter mit 96-prozentiger Bewölkung und keinem Sonnenstrahl. Der Luftdruck fällt wieder auf 1007 Hektopascal ab, was die heranziehende Tiefdruckentwicklung ankündigt. Die Windgeschwindigkeiten nehmen deutlich ab auf maximal 7 Kilometer pro Stunde.
Für heute empfiehlt sich der Zwiebellook: Eine leichte Jacke für die kühlen Morgenstunden bei 7 Grad, die sich bei steigenden Temperaturen problemlos ausziehen lässt. Ein Regenschirm gehört definitiv ins Gepäck, auch wenn längere Niederschläge unwahrscheinlich sind. Bei den erwarteten Windböen bis 44 Kilometer pro Stunde sollten lose Gegenstände gesichert werden. Ab Dienstag wird warme Kleidung wichtiger – besonders am Mittwochmorgen, wenn das Thermometer auf nur 2 Grad fällt.