Brandenburg zeigt sich am Dienstag von seiner unbeständigen Seite: Bei Temperaturen zwischen 4 und 10 Grad dominieren dichte Wolken mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 85 Prozent das Bild. Trotz gelegentlicher Regenschauer mit bis zu 3,1 Millimetern und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 67 Prozent lässt sich die Sonne immerhin 4 Stunden blicken. Der Wind weht mäßig mit bis zu 17 Kilometern pro Stunde, in Böen erreicht er 35 km/h. Die hohe Luftfeuchtigkeit von 81 Prozent und der niedrige Luftdruck von 1006 Hektopascal unterstreichen den wechselhaften Charakter des Wetters.
Am Mittwoch verschärft sich die Wetterlage merklich: Die Temperaturen steigen minimal auf 6 bis 12 Grad, doch dafür nehmen die Niederschläge zu. Mit 4,4 Millimetern Regen bei noch dichteren Wolken (93 Prozent Bewölkung) bleibt nur noch 1,5 Stunden Platz für Sonnenschein. Der Wind frischt auf bis zu 19 km/h auf, während der Luftdruck weiter auf 1003 Hektopascal fällt – ein deutliches Zeichen für die heranziehende Schlechtwetterfront.
Der Donnerstag setzt die regnerische Phase fort: Erneut fallen 4,4 Millimeter bei konstanten 7 bis 12 Grad, während sich die Windböen auf bis zu 39 km/h verstärken. Der sinkende Luftdruck von 998 Hektopascal signalisiert anhaltend unbeständiges Wetter. Am Freitag beruhigt sich die Lage dann dramatisch: Bei gleichbleibenden 6 Grad bleibt es trocken, der Wind lässt deutlich nach, doch die Sonne zeigt sich überhaupt nicht mehr.
Für die nächsten Tage sollten Brandenburger definitiv Regenjacke und Schirm griffbereit haben. Die kühlen Temperaturen verlangen nach warmer Kleidung – ein dicker Pullover oder eine leichte Jacke sind Pflicht. Bei den böigen Winden sollten besonders Radfahrer und Fußgänger vorsichtig sein. Outdoor-Aktivitäten lassen sich am ehesten am Dienstag während der sonnigen Phasen planen.