Der Montag präsentiert sich in Nordrhein-Westfalen von seiner ungemütlichen Seite: Bei Temperaturen zwischen 6 und 12 Grad dominiert Regen das Wettergeschehen. Mit 13,6 Millimetern Niederschlag bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 80 Prozent bleibt es den ganzen Tag über nass. Der Wind weht mit bis zu 20 Kilometern pro Stunde und erreicht in Böen sogar 37 Kilometer pro Stunde. Die Bewölkung liegt bei dichten 94 Prozent, was nur magere 0,7 Sonnenstunden zulässt. Die hohe Luftfeuchtigkeit von 87 Prozent und der relativ niedrige Luftdruck von 1007 Hektopascal unterstreichen den unbeständigen Wettercharakter.
Am Dienstag entspannt sich die Lage deutlich: Die Temperaturen bleiben mit 5 bis 12 Grad nahezu unverändert, doch der Regen zieht ab. Mit nur noch 0,5 Millimetern Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 39 Prozent bleibt es weitgehend trocken. Die Bewölkung geht auf 79 Prozent zurück und ermöglicht 3,9 Sonnenstunden. Der Wind frischt leicht auf bis zu 22 Kilometer pro Stunde auf, während die Böenspitzen bei 37 Kilometern pro Stunde bleiben. Der ansteigende Luftdruck auf 1013 Hektopascal signalisiert stabilere Verhältnisse.
Mittwoch und Donnerstag zeigen einen wechselhaften Verlauf: Am Mittwoch klettern die Temperaturen auf 8 bis 14 Grad, bleiben aber bei 84 Prozent Bewölkung und 4,7 Millimetern Niederschlag unbeständig. Der Wind nimmt mit bis zu 26 Kilometern pro Stunde und Böen bis 45 Kilometern pro Stunde spürbar zu. Der Donnerstag bringt dann bei konstanten 8 Grad und 89 Prozent Bewölkung wieder mehr Regen, während der Luftdruck auf 1002 Hektopascal fällt und erneut für wechselhafte Bedingungen sorgt.
Für den regnerischen Wochenstart empfiehlt sich wasserdichte Kleidung und ein zuverlässiger Regenschirm. Die kühlen Temperaturen und der teils kräftige Wind mit Böenspitzen bis 37 Kilometer pro Stunde machen eine warme Jacke unverzichtbar. Outdoor-Aktivitäten sollten besser auf Dienstag verschoben werden, wenn sich das Wetter deutlich beruhigt und mehr Sonne Chancen bekommt.