Der Mittwoch zeigt sich in Nordrhein-Westfalen von seiner ungemütlichen Seite: Bei Temperaturen zwischen 8 und 12 Grad dominiert Regen das Wettergeschehen, wobei rund 6,6 Millimeter vom Himmel fallen. Die Regenwahrscheinlichkeit erreicht dabei maximal 60 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 24 Kilometern pro Stunde, in Böen sind sogar bis zu 43 Kilometer pro Stunde möglich. Mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 88 Prozent bleibt nur wenig Raum für Sonnenschein – gerade einmal 2,5 Stunden zeigt sich die Sonne. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 74 Prozent, während der Luftdruck bei 1003 Hektopascal steht.
Am Donnerstag wird es noch ungemütlicher: Die Temperaturen sinken auf 6 bis 10 Grad ab, während der Regen mit 7,4 Millimetern noch ergiebiger ausfällt. Die Bewölkung verstärkt sich sogar auf 90 Prozent, entsprechend schrumpft die Sonnenscheindauer auf nur noch 1,3 Stunden. Immerhin lässt der Wind nach und erreicht nur noch maximal 17 Kilometer pro Stunde bei Böen bis 30 Kilometer pro Stunde. Der Luftdruck fällt weiter auf 999 Hektopascal ab.
Das Wochenende bringt dann eine spürbare Wetterbesserung: Am Freitag lockert sich die Wolkendecke auf durchschnittlich 72 Prozent Bewölkung auf, die Sonne scheint wieder 5,3 Stunden lang. Bei Temperaturen von 4 bis 13 Grad bleibt es weitgehend trocken, nur 2,4 Millimeter Niederschlag sind möglich. Der Samstag präsentiert sich dann deutlich ruhiger mit schwachem Wind bis 7 Kilometer pro Stunde und steigendem Luftdruck auf 1007 Hektopascal, allerdings bei konstant kühlen 8 Grad.
Für die kommenden Tage sollten Sie sich warm anziehen und unbedingt einen Regenschirm griffbereit halten. Besonders am Mittwoch und Donnerstag empfiehlt sich wasserdichte Kleidung, da der Regen durchaus kräftig ausfallen kann. Bei den böigen Winden sollten Sie außerdem auf einen sicheren Stand von Gartenmöbeln und lose Gegenstände achten. Das Wochenende lädt dann wieder zu ersten Outdoor-Aktivitäten ein, wobei eine wärmende Jacke bei den kühlen Temperaturen weiterhin sinnvoll ist.