Der Samstag in Nordrhein-Westfalen zeigt sich grau, aber zumindest niederschlagsfrei. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 14 Grad auf maximal 21 Grad am Nachmittag, während eine geschlossene Wolkendecke mit durchschnittlich 92 Prozent Bedeckung das Land überzieht und die Sonne auf magere 2,5 Stunden drückt. Regen fällt dennoch nicht — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 7 Prozent, die Regenmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h, in Böen sind gelegentlich 26 km/h möglich, bleibt damit aber vergleichsweise harmlos. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 97 Prozent außerordentlich hoch und sorgt zusammen mit einem Taupunkt von 14,2 Grad für eine spürbar feuchte, schwüle Luft — Nebel oder Dunst sind in Senkenlagen nicht auszuschließen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1024 hPa, die Sichtweite beträgt im Schnitt 24 Kilometer.
Sonntag bringt Regen und kaum Spielraum
Am Sonntag kippt das Wetter: Regen zieht auf, und die Temperaturen fallen in einem sehr engen Band zwischen 16 und 19 Grad — ein deutlicher Rückgang gegenüber dem heutigen Tageshoch von 21 Grad. Mit einer Niederschlagsmenge von 7,5 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 58 Prozent ist Regen für weite Teile des Tages realistisch einzuplanen. Die Bewölkung bleibt mit 94 Prozent fast vollständig geschlossen, die Sonne schafft im Tagesverlauf kaum mehr als 0,6 Stunden. Der Wind legt leicht zu und erreicht bis zu 17 km/h, in Böen bis zu 28 km/h. Der Luftdruck sinkt moderat auf 1022 hPa, der Taupunkt steigt auf 15,5 Grad, die Sichtweite verbessert sich trotz Regen auf durchschnittlich 28 Kilometer.
Montag freundlicher, Dienstag ruhig und neblig
Zum Wochenbeginn beruhigt sich die Lage wieder. Am Montag, dem 14. September, bleibt es trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei nur 11 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Die Temperaturen steigen auf bis zu 22 Grad bei einer Tiefsttemperatur von 14 Grad, und die Sonne zeigt sich immerhin 4,1 Stunden lang. Die Bewölkung geht auf 80 Prozent zurück, der Wind schwächt sich auf maximal 11 km/h ab, Böen erreichen noch bis zu 20 km/h. Der Luftdruck hält sich bei 1024 hPa. Am Dienstag, dem 15. September, präsentiert sich das Wetter ebenfalls trocken und mit nur 3 Prozent Regenwahrscheinlichkeit ausgesprochen stabil. Allerdings bleibt die Sonne bei 66 Prozent Bewölkung unsichtbar — 0 Sonnenstunden sind verzeichnet — und die Temperaturen verharren den ganzen Tag konstant bei 18 Grad. Der Wind flaut auf bis zu 7 km/h ab, Böen erreichen höchstens 13 km/h, der Luftdruck liegt bei 1023 hPa. Die Sichtweite verbessert sich markant auf 36 Kilometer, was auf eine trockenere, ruhigere Luftmasse hinweist.
Schirm für Sonntag, Schichten für den Rest
Wer am Samstag Aktivitäten im Freien plant, kann das trotz des trüben Himmels unbesorgt tun — Regen ist kaum zu erwarten. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit von 97 Prozent empfiehlt sich jedoch atmungsaktive Kleidung, die nicht zu warm ist. Für den Sonntag gehört der Regenschirm zwingend in die Tasche: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 58 Prozent und 7,5 mm Niederschlag wird man ohne ihn nass. Eine wasserdichte Jacke ist ebenfalls sinnvoll. Am Montag und Dienstag kann man wieder entspannter planen — ein leichtes Schichtensystem aus T-Shirt und Jacke deckt die Temperaturschwankungen zwischen 14 und 22 Grad gut ab. Sportler und Ausflügler finden vor allem am Montag mit über vier Sonnenstunden das beste Fenster der Woche.
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