Der Montag in Nordrhein-Westfalen zeigt sich trotz überwiegender Bewölkung von 92 Prozent noch relativ freundlich: Die Temperaturen erreichen angenehme 19 Grad bei nächtlichen Tiefstwerten von 12 Grad. Mit 3,4 Millimetern Niederschlag und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 59 Prozent bleibt es größtenteils trocken, während die Sonne immerhin 2,6 Stunden zum Vorschein kommt. Der Wind weht mäßig mit bis zu 15 Kilometern pro Stunde, in Böen erreicht er 24 Kilometer pro Stunde. Bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 79 Prozent und einem Luftdruck von 1013 Hektopascal herrschen ausgeglichene Bedingungen.
Am Dienstag verschlechtert sich die Wetterlage deutlich: Die Temperaturen sinken auf maximal 16 Grad bei 13 Grad in den Morgenstunden, während der Himmel mit 99 Prozent Bewölkung fast vollständig bedeckt bleibt. Mit 8,4 Millimetern Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 72 Prozent ist mit ergiebigen Regenfällen zu rechnen. Die Sonne zeigt sich nur noch 0,8 Stunden, der Luftdruck fällt auf 1009 Hektopascal und die Sichtweite reduziert sich auf 10 Kilometer.
Die Mitte der Woche bringt eine weitere Verschärfung der ungemütlichen Witterung: Am Mittwoch kühlt es auf nur noch 10 bis 12 Grad ab, begleitet von kräftigen Regenfällen mit 13,5 Millimetern Niederschlag. Der Donnerstag zeigt sich als Höhepunkt der kühlen Phase mit durchgehend 10 Grad und anhaltend grauem Himmel bei 100 Prozent Bewölkung. Der Luftdruck sinkt zunächst weiter auf 1007 Hektopascal am Mittwoch, bevor er am Donnerstag wieder leicht auf 1010 Hektopascal ansteigt.
Für den Montag empfiehlt sich eine leichte Jacke für den Abend und ein Regenschirm für alle Fälle, auch wenn größere Schauer unwahrscheinlich bleiben. Ab Dienstag sollten Sie zu wetterfester Kleidung und warmen Schichten greifen – Regenjacke und feste Schuhe werden in den kommenden Tagen zu unverzichtbaren Begleitern bei Outdoor-Aktivitäten.