Der Dienstag in Nordrhein-Westfalen zeigt sich von seiner ungemütlichen Seite: Bei Temperaturen zwischen 12 und 15 Grad dominiert Regen das Wettergeschehen, wobei rund 8 Millimeter Niederschlag zusammenkommen. Die Regenwahrscheinlichkeit erreicht 67 Prozent, während ein nahezu geschlossener Wolkenhimmel mit 99 Prozent Bewölkung für düstere Stimmung sorgt. Die Sonne lässt sich nur etwa eine halbe Stunde blicken. Dazu weht ein mäßiger Wind mit Geschwindigkeiten bis 15 km/h und Böen bis 26 km/h. Die extrem hohe Luftfeuchtigkeit von 97 Prozent und der Luftdruck von 1010 Hektopascal unterstreichen das unbeständige Wetter.
Der Mittwoch wird noch ungemütlicher: Die Temperaturen sinken auf 10 bis 12 Grad, während sich der Regen deutlich verstärkt. Mit über 16 Millimeter Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von 79 Prozent wird es richtig nass. Der Wind frischt leicht auf 17 km/h auf, die Böen können bis zu 30 km/h erreichen. Bei vollständiger Bewölkung bleibt die Sonne mit nur 18 Minuten praktisch unsichtbar, der Luftdruck fällt weiter auf 1008 Hektopascal.
Am Donnerstag beruhigt sich die Wetterlage langsam: Bei 8 bis 13 Grad fallen nur noch knapp 3 Millimeter Regen, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf 39 Prozent. Der steigenden Luftdruck von 1013 Hektopascal deutet auf eine Wetterbesserung hin. Der Freitag bringt dann endlich trockenes Wetter bei allerdings kühlen 9 Grad, die Bewölkung lockert auf 77 Prozent auf und der Luftdruck steigt weiter auf 1016 Hektopascal.
Wasserdichte Kleidung und ein stabiler Regenschirm sind in den nächsten Tagen unverzichtbare Begleiter. Bei den kühlen Temperaturen empfiehlt sich eine warme Jacke unter der Regenbekleidung. Outdoor-Aktivitäten sollten am besten auf das Wochenende verschoben werden, wenn sich das Wetter stabilisiert. Autofahrer sollten bei den Regenschauern und Windböen besonders vorsichtig fahren.