München zeigt sich am Samstag, dem 7. November 2026, von seiner trüben Novemberseite: Die Temperaturen klettern lediglich auf maximal 8 Grad, der Tiefstwert liegt bei 4 Grad. Eine fast geschlossene Wolkendecke mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 97 Prozent lässt die Sonne kaum durch — gerade einmal 0,1 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Nennenswerte Niederschläge bleiben mit nur 0,1 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 42 Prozent weitgehend aus, dennoch bleibt die Luft mit einer Luftfeuchte von durchschnittlich 86 Prozent spürbar feucht. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Spitzen bis 9 km/h und gelegentlichen Böen von bis zu 17 km/h. Der Luftdruck liegt stabil bei 1025 Hektopaskal — von einer Wetterbesserung ist am heutigen Tag jedoch kaum etwas zu spüren. Dass der Taupunkt mit durchschnittlich 4 Grad nahezu auf Temperaturniveau liegt, erklärt die feuchte, diesige Stimmung in der Stadt.
Sonntag bringt etwas mehr Licht
Am Sonntag, dem 8. November, bleibt es ähnlich kühl: Die Temperaturen bewegen sich zwischen 4 und 9 Grad und liegen damit kaum höher als heute. Doch während der Samstag fast gänzlich in Grau versinkt, zeigen sich am Sonntag zumindest kurze Auflockerungen — immerhin 1,8 Stunden Sonnenschein sind möglich, und die mittlere Bewölkung sinkt auf 85 Prozent. Regen ist so gut wie ausgeschlossen: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die maximale Regenwahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 8 Prozent. Der Wind beruhigt sich sogar noch etwas und erreicht höchstens 6 km/h, Böen bis 13 km/h sind möglich. Der Luftdruck steigt leicht auf 1026 Hektopaskal, die Sichtweite beträgt rund 13 Kilometer. Alles in allem ein kleiner, aber spürbarer Schritt in Richtung freundlicheres Wetter — auch wenn der November seinen Charakter nicht völlig ablegt.
Montag nass, Dienstag Dauergrau
Zum Wochenbeginn ändert sich die Lage spürbar: Am Montag, dem 9. November, sinkt der Luftdruck auf 1021 Hektopaskal, und mit einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 57 Prozent und einem erwarteten Niederschlag von 2,5 mm zieht der erste nennenswerte Regen der Woche auf. Die Temperaturen reichen von 3 bis 9 Grad, die mittlere Bewölkung liegt bei 87 Prozent, und trotzdem sind noch 2,2 Stunden Sonne möglich — vor allem in den Morgenstunden, bevor sich die Wolken vollends schließen. Der Dienstag, der 10. November, bringt dann eine deutliche Verschlechterung: Bei konstant 8 Grad — kein Tag-Nacht-Unterschied mehr — und einer Bewölkung von 100 Prozent fällt kein einziger Sonnenstrahl. Der Luftdruck fällt weiter auf 1016 Hektopaskal, es regnet mit 0,5 mm, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei bis zu 62 Prozent, und die Sichtweite sinkt auf nur noch 8 Kilometer. Ein Tief nähert sich München spürbar.
Schirm und warme Lagen einpacken
Für den heutigen Samstag reicht eine wetterfeste Jacke — Regen ist zwar nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlich. Wer am Wochenende draußen unterwegs ist, sollte die etwas freundlicheren Stunden am Sonntag nutzen, denn ab Montag empfiehlt sich ein Regenschirm als fester Begleiter, wenn die Regenwahrscheinlichkeit auf über 50 Prozent klettert. Angesichts der Tiefstwerte von 3 bis 4 Grad sind warme, mehrlagige Kleidung und festes Schuhwerk über das gesamte Wochenende Pflicht — der Taupunkt nahe der Lufttemperatur sorgt zudem für ein unangenehm feuchtes Kältegefühl. Wer Ausflüge in die Umgebung plant, sollte sie möglichst auf Sonntag vorziehen; zum Wochenbeginn laden Regen und sinkende Sicht eher zu einem gemütlichen Nachmittag in den Innenstadtcafés ein.
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