Das Wetter in München: Trüber Samstag mit 15 Grad und kaum Sonne

München startet in einen dichten, grauen Samstag: Die Temperaturen klettern heute von 11 auf maximal 15 Grad, doch Sonnenstrahlen sucht man vergebens — die durchschnittliche Bewölkung liegt bei nahezu vollständigen 98 Prozent, und die Sonne zeigt sich kaum mehr als zwanzig Minuten lang. Trotz einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 54 Prozent sind die erwarteten Niederschlagsmengen mit 1,1 mm gering, vereinzelte Tropfen bleiben aber möglich. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h ausgesprochen zahm, in Böen sind maximal 20 km/h drin — kein unangenehmer Begleiter. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 83 Prozent, der Luftdruck stabil bei 1020 hPa, was auf eine ruhige, wenn auch trübe Hochrandlage hindeutet. Die Sichtweite beträgt solide 40 Kilometer.

Sonntag bringt Abkühlung und Nebel

Der Sonntag setzt den trüben Trend fort und kühlt dabei spürbar ab: Nur noch 9 bis 13 Grad sind drin, also rund zwei Grad weniger als heute. Die Bewölkung bleibt mit durchschnittlich 92 Prozent nahezu geschlossen, und auch die Sonnenscheindauer verharrt bei mageren 0,4 Stunden. Mit 0,7 mm Niederschlag bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 43 Prozent bleibt es statistisch trocken, dennoch ist ein gelegentlicher Schauer nicht ausgeschlossen. Der Wind frischt leicht auf bis zu 11 km/h auf, Böen erreichen 24 km/h. Auffällig ist die Sichtweite: Sie bricht auf nur noch 11 Kilometer ein — ein deutliches Zeichen für aufkommende Dunst- oder Nebelfelder, während der Taupunkt bei 9,3 Grad und der Luftdruck bei 1021 hPa kaum verändert bleiben.

Hochdruck setzt sich ab Montag durch

Zum Wochenbeginn dreht das Wetter freundlicher: Am Montag steigt der Luftdruck auf 1025 hPa, und bei 8 bis 13 Grad sind immerhin 2,7 Sonnenstunden drin — so viel wie in den gesamten Vortagen zusammen nicht. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 70 Prozent zurück, Regen fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 3 Prozent. Allerdings bleibt die Sichtweite mit rund 10 Kilometern gedämpft, was auf lokale Dunstschichten hindeutet. Der Dienstag bleibt dann trocken und windarm — Böen bis 19 km/h, kein Niederschlag, Regenwahrscheinlichkeit bei 6 Prozent — doch die Temperaturen stagnieren bei nur 7 Grad, sowohl Tief als auch Hoch. Die Sichtweite sinkt weiter auf 6 Kilometer, was auf Bodennebel oder Hochnebel hindeutet, und die Bewölkung liegt bei 51 Prozent, ohne dass die Sonne messbar scheint.

Schirm einpacken, Lagen übereinander anziehen

Für den heutigen Samstag empfiehlt sich ein Regenschirm oder eine leichte Regenjacke: Mit einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von bis zu 54 Prozent ist ein kurzer Schauer jederzeit möglich, auch wenn die Gesamtmenge überschaubar bleibt. Mehrere dünne Lagen sind bei 11 bis 15 Grad die richtige Wahl — morgens kühl, mittags allenfalls mild. Wer am Wochenende Outdoor-Aktivitäten plant, sollte den Montag im Blick behalten: Er bietet mit Abstand die meiste Sonne und bleibt trocken. Zum Dienstag hin zieht ein herbstlicher Temperaturrückgang auf ganztägig 7 Grad durch, eine wärmende Jacke wird dann unbedingt zur Pflicht.