Am 17. September 2026 zeigt sich Deutschland in zwei wettermedizinischen Zonen: Der Norden und Westen starten den Tag ohne nennenswerte körperliche Belastungen durch das Wetter, während im Osten und Südosten — in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen sowie weiten Teilen Baden-Württembergs und Bayerns — die hohen Gefährdungen des Vortages in der ersten Tageshälfte abklingen.
Gesundheitslage heute
Am Nachmittag bringen Wetterwechsel im Norden geringe Belastungen für Kreislauf und Befinden
In der zweiten Tageshälfte des 17. September dreht sich das Bild im Norden: Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und die nördlichen und westlichen Teile Niedersachsens sowie Nordrhein-Westfalen verzeichnen dann geringe Gefährdungen für Kreislauf, allgemeines Befinden, Gelenke und Atemwege. Im Osten und Süden herrscht dagegen den gesamten Tag über kein nennenswerter Einfluss auf die Gesundheit. Im badischen Teil Baden-Württembergs tritt am Nachmittag eine schwache Wärmebelastung (Zusammenwirken von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wind) auf. Für den 18. September zeichnet sich bundesweit eine deutliche Entspannung ab, in vielen Regionen mit positivem Einfluss auf Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit am Nachmittag.
Schleswig-Holstein
Der Vormittag des 17. September verläuft in Schleswig-Holstein ohne körperliche Belastungen durch das Wetter. Am Nachmittag setzt ein Wetterwechsel ein, der geringe Gefährdungen über nahezu alle Bereiche bringt: Allgemeines Befinden, psychisch-geistige Leistungsfähigkeit, Konzentration, Migräneanfälligkeit (Neigung zu wiederkehrenden Kopfschmerzanfällen) und Reizbarkeit sind ebenso leicht beeinträchtigt wie beide Formen des Blutdrucks, Gelenke und Atemwege. Schonende Verhaltensweise und Verzicht auf ungewohnte Anstrengungen sind am Nachmittag sinnvoll. Der 18. September bringt dann wieder günstige Bedingungen.
Hamburg
Auch in Hamburg bleibt der Vormittag belastungsfrei. Der Nachmittag des 17. September bringt jedoch in allen Gesundheitsbereichen geringe Gefährdungen: Kreislauf in hypoton (niedriger Blutdruck) wie hyperton (hoher Blutdruck) geprägter Form, allgemeines Befinden, Gelenkbeschwerden und Asthma sind betroffen. Wer empfindlich reagiert, sollte ungewohnte körperliche Aktivitäten in diesem Zeitraum meiden. Ab dem Folgetag entspannt sich die Lage.
Bremen
Bremen folgt dem gleichen Muster wie die übrigen norddeutschen Stadtstaaten. Der Morgen und Vormittag verlaufen ohne Auffälligkeiten. Am Nachmittag steigen geringe Gefährdungen für Kreislauf, Befinden, Gelenke und Atemwege an — betroffen sind sowohl Personen mit niedrigem als auch mit hohem Blutdruck sowie Asthmatiker. Schonendes Verhalten und Vermeidung ungewohnter Aktivitäten werden für den Nachmittag nahegelegt. Ab dem 18. September kehren günstige Bedingungen zurück.
Niedersachsen
In Niedersachsen ist die Lage regional unterschiedlich. Im nördlichen und südwestlichen Teil (Küste, Nordwest, Emsland, Osnabrück, Weser-Ems) gilt das gleiche Nachmittagsmuster wie in Hamburg und Bremen: geringe Gefährdungen für Kreislauf, Befinden, Gelenke und Atemwege ab der zweiten Tageshälfte. Im östlichen und südlichen Niedersachsen (Hannover, Braunschweig, Heide, Göttingen) hingegen besteht den gesamten 17. September über kein nennenswerter Einfluss auf die Gesundheit — dieser Landesteil kommt damit deutlich besser weg. Morgen entspannt sich die Lage landesweit.
Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet am 17. September ganztägig keinen nennenswerten Einfluss auf Kreislauf, Befinden, Gelenke oder Atemwege. Sowohl Vor- als auch Nachmittag verlaufen ohne Belastungen. Damit gehört das Bundesland zu den am wenigsten betroffenen Regionen des Tages. Auch der Folgetag bleibt zunächst unauffällig, bevor der Abend des 18. September positive Einflüsse auf Leistungsfähigkeit und Schlaf bringt.
Nordrhein-Westfalen
In Nordrhein-Westfalen verläuft der Vormittag ohne gesundheitliche Auffälligkeiten. Am Nachmittag treten geringe Gefährdungen auf, die sämtliche Bereiche erfassen: allgemeines Befinden einschließlich Konzentration und Migräneanfälligkeit, beide Kreislaufformen, degenerativ rheumatische (verschleißbedingt, z.B. Arthrose) wie entzündlich rheumatische (z.B. Gelenkentzündungen wie Rheuma) Beschwerden sowie Asthma. Schonende Verhaltensweise ist am Nachmittag empfehlenswert. Der 18. September bringt landesweit Entlastung.
Berlin
Berlin startete mit erheblichen Belastungen in den gestrigen Nachmittag — hohe Gefährdungen für Bluthochdruck, Angina pectoris (Brustenge durch Herzdurchblutungsstörung), degenerativ rheumatische Beschwerden und Asthma prägten den Vortag. Der 17. September bringt für Berlin in beiden Tageshälften vollständige Entlastung: kein Einfluss auf Kreislauf, Befinden, Gelenke oder Atemwege. Dieser deutliche Umschwung ermöglicht Erholung. Der 18. September setzt diesen positiven Trend fort.
Brandenburg
Brandenburg erlebte am Vortag identische Hochbelastungen wie Berlin — hohe Gefährdungen für hypertonen Kreislauf, Angina pectoris, degeneratives Rheuma und Asthma. Der gesamte 17. September verläuft nun ohne körperliche Belastungen durch das Wetter, sowohl am Vor- als auch am Nachmittag. Der Wechsel ist deutlich spürbar. Am Abend des 18. September folgt in Brandenburg sogar ein positiver Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Schlaf.
Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt — sowohl der nördliche Teil (Magdeburg, Altmark, Börde) als auch der südliche Teil (Halle, Burgenland, Saalekreis, Mansfeld-Südharz) — trägt die Last hoher Gefährdungen vom gestrigen Nachmittag. Der 17. September bringt in beiden Regionen den gesamten Tag über vollständige Entlastung. Kreislauf, Befinden, Gelenke und Atemwege zeigen keinen nennenswerten Einfluss. Ab dem Nachmittag des 18. September folgen sogar positive Einflüsse auf Wohlbefinden und kognitive Leistungsfähigkeit.
Sachsen
Sachsen verzeichnete am Vortag hohe Gefährdungen für Bluthochdruck, degeneratives Rheuma und Asthma. Der 17. September bringt einen vollständigen Umschwung: Sowohl am Vor- als auch am Nachmittag besteht kein nennenswerter Einfluss auf Kreislauf, Befinden, Gelenke oder Atemwege. Die Entlastung hält am 18. September den ganzen Vormittag an, bevor der Abend günstige Bedingungen für Leistungsfähigkeit und Erholung schafft.
Thüringen
Thüringen kam wie die anderen ostdeutschen Bundesländer aus einem belasteten Vortag mit hohen Gefährdungen für hypertonen Kreislauf, Angina pectoris, degeneratives Rheuma und Asthma. Der 17. September bietet nun ganztägige Entlastung ohne Einfluss auf gesundheitsrelevante Bereiche. Dieser Zustand hält auch am Vormittag des 18. September an. Am Folgeabend profitieren Menschen in Thüringen dann von einem positiven Einfluss auf Konzentration, Leistungsfähigkeit und Schlafqualität.
Hessen
Hessen startet den 17. September ohne körperliche Belastungen durch das Wetter und bleibt im Gegensatz zu den norddeutschen Ländern auch am Nachmittag unauffällig — beide Tageshälften verlaufen ohne nennenswerten Einfluss auf Kreislauf, Befinden, Gelenke oder Atemwege. Dieses günstige Bild setzt sich am 18. September fort, bevor der späte Nachmittag einen positiven Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Schlaf mitbringt. Bluthochdruck-Patienten sollten dann wegen geringe Gefährdung weiterhin vorsichtig sein.
Rheinland-Pfalz
Rheinland-Pfalz zeigt am 17. September in beiden Tageshälften keinerlei gesundheitliche Auffälligkeiten. Kreislauf, allgemeines Befinden, Gelenke und Atemwege bleiben unbeeinträchtigt. Das Bundesland gehört damit zu den wettermedizinisch ruhigsten Regionen des Tages. Der 18. September folgt dem gleichen Muster, bis der Abend positive Einflüsse auf Wohlbefinden und Konzentration bringt — bei dann gering erhöhter Belastung für Personen mit Bluthochdruck.
Saarland
Das Saarland verläuft am 17. September ganztägig ohne körperliche Belastungen durch das Wetter. Keiner der betrachteten Gesundheitsbereiche zeigt einen Einfluss — weder am Vor- noch am Nachmittag. Auch der Vormittag des 18. September bleibt unauffällig. Am späten Nachmittag des 18. September folgt dann ein positiver Einfluss auf Leistungsfähigkeit, psychisch-geistige Verfassung und Schlaf, bei geringer Gefährdung für hypertonen Kreislauf und degenerativ rheumatische Beschwerden.
Baden-Württemberg
In Baden-Württemberg bestehen am 17. September zwischen den Landesteilen Unterschiede. Im württembergischen Teil (Stuttgart, Heilbronn, Schwäbische Alb, Bodensee-Ost) verläuft der gesamte Tag ohne Einfluss auf die Gesundheit. Im badischen Teil (Rheinebene, Schwarzwald, Bodensee-West) tritt am Nachmittag eine schwache thermische Belastung auf, verbunden mit geringer Gefährdung für Personen mit hypotonem Kreislauf — Mattigkeit und Schwindel können auftreten. Körperliche Aktivitäten im Freien sind in Baden für die kühleren Morgen- und Abendstunden günstiger. Beide Regionen starten in einen positiven 18. September.
Bayern
Bayern zeigt am 17. September ebenfalls regionale Unterschiede, die sich jedoch auf Niveau und Muster des Vortages beziehen. Franken sowie Schwaben und Oberbayern kamen am 16. September noch aus einem belasteten Nachmittag mit hohen beziehungsweise geringen Gefährdungen — teils mit schwacher thermischer Belastung. Der 17. September bringt nun in allen bayerischen Regionen vollständige Entlastung: kein Einfluss auf Kreislauf, Befinden, Gelenke oder Atemwege, und zwar in beiden Tageshälften. Auch der östliche Teil (Oberpfalz, Niederbayern) und Franken profitieren von dieser Ruhephase. Der Abend des 18. September bringt dann in ganz Bayern positive Einflüsse auf Wohlbefinden und Konzentration.
Zum Wetterbericht für Deutschland geht es hier.
Datenquellen: Deutscher Wetterdienst (DWD Biowetter, Pollen, UV, therm. Belastung); BrightSky. Stand: 17.09.2026. Die Daten werden täglich aktualisiert.
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