Das Wetter in Deutschland: Verhangener Freitag mit milden 18 Grad

Der Freitag zeigt sich in Deutschland von seiner verhangenen Seite: Bei Temperaturen zwischen 11 und 18 Grad dominieren dichte Wolkenfelder mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 74 Prozent. Dennoch bleibt es trocken – kein Niederschlag ist zu erwarten, da die Regenwahrscheinlichkeit nur bei maximal 23 Prozent liegt. Die Sonne kämpft sich immerhin für sechs Stunden durch die Wolkendecke, während mäßige Winde mit bis zu 17 Kilometern pro Stunde und Böenspitzen von 32 Kilometern pro Stunde für Bewegung sorgen. Bei einer hohen Luftfeuchtigkeit von 86 Prozent und einem Luftdruck von 1012 Hektopascal herrscht typisches Juniwetter.

Der Samstag bringt eine spürbare Wetterbesserung: Die Temperaturen steigen auf bis zu 20 Grad bei nächtlichen Tiefstwerten von nur 8 Grad. Mit 7,2 Sonnenstunden zeigt sich der Himmel deutlich freundlicher, obwohl die Bewölkung mit 70 Prozent noch immer dominiert. Der Wind lässt merklich nach und erreicht nur noch 11 Kilometer pro Stunde mit Böen bis 24 Kilometer pro Stunde. Ein steigender Luftdruck von 1016 Hektopascal deutet auf stabilere Verhältnisse hin.

Am Sonntag kehrt das unbeständige Wetter zurück: Die Temperaturen pendeln sich zwischen 12 und 18 Grad ein, während die Bewölkung wieder auf 77 Prozent ansteigt und die Sonne nur noch 4,1 Stunden scheint. Gleichzeitig frischt der Wind wieder auf 20 Kilometer pro Stunde mit Böen bis 35 Kilometer pro Stunde auf. Der Montag präsentiert sich dann als ruhiger, aber trüber Tag mit konstanten 11 Grad, dichter Bewölkung und praktisch ohne Sonnenschein – dafür bei sehr schwachen Winden und hohem Luftdruck von 1024 Hektopascal.

Für das Wochenende empfiehlt sich eine Zwiebel-Strategie beim Anziehen: Leichte Jacke für die kühleren Morgenstunden, die sich bei den milden Nachmittagstemperaturen problemlos ausziehen lässt. Der Regenschirm kann getrost zu Hause bleiben, und für Outdoor-Aktivitäten bietet sich besonders der Samstag mit den meisten Sonnenstunden an.