Der Samstag zeigt sich in Deutschland von seiner bewölkten Seite: Bei einer durchschnittlichen Bedeckung von 84 Prozent kommt die Sonne nur auf rund 3,4 Stunden, doch immerhin bleibt es den ganzen Tag trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 3 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 13 und 21 Grad, wobei der Wind mit maximal 11 km/h und Böen bis 24 km/h angenehm moderat bleibt. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1023 Hektopascal, die Luftfeuchtigkeit ist mit 81 Prozent spürbar hoch — wer sensibel auf schwüle Luft reagiert, wird das merken. Die Sichtweite von 53 Kilometern ist für einen bedeckten Herbsttag beachtlich gut.
Sonntag bringt Regen und trübe Aussichten
Der Sonntag markiert eine deutliche Verschlechterung: Eine Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 58 Prozent und eine Niederschlagsmenge von 7,4 mm sprechen eine klare Sprache. Die Wolkendecke schließt sich auf 95 Prozent, die Sonne zeigt sich kaum noch — gerade einmal 0,4 Stunden sind drin. Dazu kühlt es merklich ab: Das Thermometer klettert nur noch auf 18 Grad, bei einem Tiefstwert von 13 Grad. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, mit Böen bis 30 km/h. Der Luftdruck fällt leicht auf 1021 Hektopascal, die Sichtweite sinkt auf 27 Kilometer — ein klassischer Herbstregen zieht durch.
Montag freundlicher, Dienstag diesig und ruhig
Zum Wochenstart erholt sich das Wetter wieder etwas: Am Montag steigt die Temperatur erneut auf bis zu 21 Grad, bei einem Tiefstwert von 14 Grad. Mit 4,3 Sonnenstunden und einer Regenwahrscheinlichkeit von höchstens 19 Prozent bleibt es überwiegend trocken, die Bewölkung liegt bei 80 Prozent. Der Luftdruck steigt auf 1024 Hektopascal, der Wind bleibt mit 11 km/h und Böen bis 20 km/h harmlos. Der Dienstag hingegen überrascht mit einer Besonderheit: Höchst- und Tiefstwert liegen beide bei 13 Grad, Sonnenschein bleibt aus, und bei nahezu Windstille mit maximal 4 km/h sowie Böen bis 7 km/h und einer Sichtweite von nur 22 Kilometern deutet vieles auf zähen Hochnebel oder Dunst hin — der stabile Luftdruck von 1024 Hektopascal stützt diese ruhige, aber trübe Lage.
Regenschirm für Sonntag, Lagen für den Rest
Wer am Samstag noch Outdoor-Pläne hat, sollte sie nutzen: Trotz der Bewölkung bleibt es trocken, ein leichtes Herbstjackett reicht bei 21 Grad tagsüber völlig aus. Für den Sonntag ist der Regenschirm Pflicht — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 58 Prozent und fast 7,5 mm Niederschlag wird man ohne ihn nass. Die fallenden Temperaturen machen eine wärmere Schicht sinnvoll. Montag darf man wieder etwas Optimismus mitbringen, Dienstag empfiehlt sich angesichts der möglichen Nebellage beim Autofahren erhöhte Vorsicht und eingeschaltetes Licht.
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