Das Wetter in Deutschland: Grau und kühl mit 7 bis 11 Grad

Der Montag präsentiert sich in Deutschland von seiner herbstlichen Seite: Die Temperaturen klettern nur auf maximal 11 Grad, während der Morgen mit rund 7 Grad frisch beginnt. Immerhin bleibt es trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei harmlosen 15 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, gelegentliche Böen erreichen 35 km/h und erinnern daran, dass der Herbst längst Einzug gehalten hat. Mit einer mittleren Bewölkung von 83 Prozent dominieren dichte Wolken das Bild, die Sonne kämpft sich lediglich 2,4 Stunden durch. Der Luftdruck liegt stabil bei 1017 Hektopascal, die Sichtweite ist mit 55 Kilometern ordentlich.

Dienstag bringt mehr Sonne und Wärme

Der Dienstag entwickelt sich spürbar freundlicher. Mit Höchstwerten von 15 Grad — vier Grad mehr als heute — und einem Tiefstwert von 9 Grad fühlt sich der Tag deutlich milder an. Die Bewölkung lockert auf durchschnittlich 69 Prozent auf, und die Sonne zeigt sich bemerkenswerte 4,7 Stunden, fast doppelt so lange wie heute. Niederschlag ist nicht zu erwarten, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit 19 Prozent gering. Der Wind legt eine Pause ein: Nur noch bis zu 15 km/h, Böen maximal 26 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1018 Hektopascal, die Sichtweite verbessert sich auf 63 Kilometer — ein angenehmer Herbsttag zeichnet sich ab.

Hochdruck festigt sich bis Wochenende

Mittwoch und Donnerstag stehen ganz im Zeichen eines kräftiger werdenden Hochdrucksystems. Am Mittwoch steigt der Luftdruck bereits auf 1025 Hektopascal, am Donnerstag sogar auf 1029 Hektopascal — ein klassisches Herbsthoch baut sich auf. Die Temperaturen gehen dabei wieder zurück: Mittwoch maximal 13 Grad bei 6 Grad in der Frühe, Donnerstag dann mit Höchstwerten von nur noch 5 Grad ausgesprochen kalt. Während der Mittwoch mit 0,5 mm noch minimale Niederschlagsspuren aufweist und 2,6 Sonnenstunden bietet, bleibt der Donnerstag trotz Hochdruck ohne direkten Sonnenschein — die für Hochdrucklagen typische Nebelbildung macht sich bemerkbar: Die Sichtweite sinkt auf nur noch 19 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 4,8 Grad nah an der Temperatur. Der Wind flaut bis Donnerstag auf wenige 6 km/h ab, Böen kaum nennenswert.

Lagen einpacken, Böen im Blick behalten

Für den heutigen Montag empfiehlt sich eine wetterfeste Jacke im Zwiebellook: Die 11 Grad am Nachmittag täuschen über die frische Morgenluft hinweg, und die Böen mit bis zu 35 km/h können sich unangenehm anfühlen. Ab Dienstag darf die Jacke etwas leichter ausfallen — bei 15 Grad und fast fünf Stunden Sonne lohnt sich auch ein Herbstspaziergang. Zur Wochenmitte sollten empfindliche Personen wieder wärmer einpacken, und wer am Donnerstag früh unterwegs ist, sollte wegen möglichem Nebel bei der Autofahrt besonders vorsichtig sein und die Sichtweite von unter 20 Kilometern im Hinterkopf behalten.