Deutschland erlebt am Dienstag einen unbeständigen Frühlingstag mit Temperaturen zwischen 4 und 11 Grad. Bei einer hohen Bewölkung von 87 Prozent zeigt sich die Sonne nur knapp über zwei Stunden, während minimale 1,8 Millimeter Niederschlag bei einer geringen Regenwahrscheinlichkeit von maximal 24 Prozent fallen. Der Wind weht mit bis zu 24 Kilometern pro Stunde und kann in Böen auf 43 Kilometer pro Stunde auffrischen. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 73 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1010 Hektopascal.
Am Mittwoch bleibt es mit 6 bis 12 Grad nur geringfügig milder, doch das Wetter wird deutlich nasser. Bei nahezu vollständiger Bewölkung von 96 Prozent fallen 4,1 Millimeter Regen mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent. Der Wind beruhigt sich etwas auf maximal 20 Kilometer pro Stunde mit Böen bis 37 Kilometer pro Stunde, während der Luftdruck auf 1005 Hektopascal sinkt und die Sonnenscheindauer auf nur noch 1,5 Stunden schrumpft.
Der weitere Verlauf der Woche zeigt eine Wetterentwicklung mit fallendem Luftdruck: Am Donnerstag kühlt es bei 5 bis 10 Grad wieder ab, während 5 Millimeter Regen bei anhaltend hoher Bewölkung von 91 Prozent niedergehen. Der Freitag überrascht mit konstanten 4 Grad den ganzen Tag über bei völlig trockenem Wetter und schwachem Wind von nur 6 Kilometern pro Stunde, obwohl der Himmel zu drei Vierteln bedeckt bleibt.
Packen Sie diese Woche unbedingt eine warme Jacke und einen Regenschirm ein. Bei den kühlen Temperaturen um die 10 Grad und den wiederkehrenden Regenschauern ist wetterfeste Kleidung das A und O. Für Outdoor-Aktivitäten bietet sich der Dienstag trotz der Wolken noch am besten an, da die Regenwahrscheinlichkeit gering bleibt.