Das Wetter in Deutschland: Bewölkt, aber trocken – bis zu 22 Grad am Mittwoch

Der Mittwoch, 2. September 2026, zeigt sich in Deutschland von einer verhaltenen Herbstseite: Die Temperaturen klettern von kühlen 10 Grad in der Früh auf angenehme 22 Grad am Nachmittag, Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 6 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch ausgeschlossen. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h, in Böen sind kurzzeitig 26 km/h möglich – insgesamt also eine ruhige Angelegenheit. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 80 Prozent dennoch dominant, sodass nur rund 4,6 Stunden Sonnenschein durch die Wolkendecke dringen. Bemerkenswert ist die außergewöhnlich hohe Luftfeuchtigkeit, die im Tagesmittel bei nahezu 100 Prozent liegt – der Taupunkt von 11,5 Grad unterstreicht die feuchte Grundatmosphäre, auch wenn es trocken bleibt. Der Luftdruck liegt stabil bei 1021 hPa, die Sichtweite beträgt im Schnitt 34 Kilometer.

Donnerstag bleibt trüb und windig

Der Donnerstag, 3. September, bringt kaum Erleichterung aus der Wolkendecke: Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 91 Prozent, die Sonnenscheindauer sinkt auf 3,4 Stunden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 12 und 21 Grad – die Nacht kühlt damit etwas weniger stark ab als heute, der Tageshöchstwert bleibt einen Tick niedriger als am Mittwoch. Der Wind legt spürbar zu und erreicht bis zu 20 km/h, Böen können mit 37 km/h deutlich kräftiger ausfallen. Niederschlag ist mit einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 19 Prozent und 0 mm Messniederschlag weiterhin kaum zu erwarten, doch die Atmosphäre wirkt zunehmend unbeständiger: Der Luftdruck gibt leicht auf 1020 hPa nach, der Taupunkt steigt auf 12,4 Grad, und die Sichtweite von rund 33 Kilometern bleibt nahezu unverändert.

Freitag bringt Regen und frischen Wind

Zum Wochenausklang dreht das Wetter merklich auf: Am Freitag, 4. September, steigen die Temperaturen zwar auf 18 bis 24 Grad und damit auf die wärmsten Werte der Woche, doch gleichzeitig setzt Regen ein. Mit 8,2 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 54 Prozent ist der Freitag der erste echte Regentag dieser Vorhersageperiode. Der Wind nimmt weiter zu – bis zu 24 km/h, Böen bis 43 km/h sind möglich. Der Luftdruck fällt auf 1015 hPa, der Taupunkt klettert auf 15,8 Grad, was die zunehmende Feuchte und die Annäherung eines Tiefdrucksystems deutlich signalisiert. Der Samstag bleibt dann grau und ungemütlich: Die Temperaturen stagnieren bei rund 18 Grad, die Sonne zeigt sich nicht ein einziges Mal bei 91 Prozent Bewölkung, und mit 0,4 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von 43 Prozent hält das feuchte Wetter an. Immerhin lässt der Wind mit bis zu 11 km/h und Böen von 22 km/h deutlich nach.

Schirm für Freitag, Jacke für den Rest

Für den heutigen Mittwoch empfiehlt sich trotz der Trockenheit eine leichte Jacke – bei 10 Grad Morgentemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit fühlt sich der Start in den Tag frischer an, als es der spätere Höchstwert von 22 Grad vermuten lässt. Donnerstag-Ausflüge sollten wegen der zunehmenden Windböen bis 37 km/h mit etwas festerer Kleidung geplant werden. Wer für Freitag Aktivitäten im Freien vorhat, sollte den Regenschirm keinesfalls zuhause lassen – bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 54 Prozent und fast einem Zentimeter Niederschlag ist nasse Kleidung wahrscheinlich. Böen bis 43 km/h machen zudem Vorsicht für Radfahrer und alle ratsam, die längere Zeit im Freien verbringen. Das Wochenende startet ebenfalls regennah, ein wasserfestes Jacket ist auch für Samstag die sicherere Wahl.