Das Wetter in Deutschland: Regen und 18 Grad am Sonntag

Der Sonntag, der 20. September 2026, präsentiert sich in Deutschland wechselhaft und bewölkt. Bei einer Tiefsttemperatur von 11 Grad und einem Maximum von 18 Grad bleibt es unbeständig: Regen ist möglich, bis zu 3,7 mm Niederschlag können fallen, bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 46 Prozent. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 24 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 45 km/h möglich — spürbar, besonders im Freien. Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei 82 Prozent, lediglich rund 2,2 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Der Luftdruck zeigt sich mit durchschnittlich 1022 hPa stabil, die Sichtweite beträgt ordentliche 42 km, und der Taupunkt liegt bei 11,4 Grad — damit bleibt die Luft merklich feucht.

Montag bringt Abkühlung, aber kein Regen

Der Montag, der 21. September, gestaltet sich trockener, aber kühler als heute. Die Temperaturen sinken auf 9 bis 16 Grad, der Regen bleibt mit einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von maximal 22 Prozent und 0 mm Niederschlag außen vor. Allerdings hält sich die Bewölkung hartnäckig: Auch morgen sind es im Schnitt 82 Prozent — nahezu identisch mit heute. Die Sonnenscheindauer steigt leicht auf 2,8 Stunden an. Der Wind bleibt mit bis zu 22 km/h ähnlich präsent, Böen erreichen bis zu 39 km/h. Der Luftdruck klettert deutlich auf 1029 hPa, was auf eine zunehmende Hochdruckstabilisierung hindeutet. Der Taupunkt fällt auf 8,5 Grad — die Luft wird spürbar trockener.

Hochdruck setzt sich bis Mittwoch durch

Dienstag und Mittwoch zeigen, wie der Hochdruckeinfluss die Wetterlage zunehmend beruhigt. Am Dienstag, dem 22. September, klettern die Temperaturen trotz kühlem Start von 7 Grad immerhin noch auf 16 Grad, der Wind lässt mit maximal 11 km/h und Böen bis 24 km/h deutlich nach. Bei einer Bewölkung von durchschnittlich 70 Prozent scheint die Sonne immerhin 4,3 Stunden — der sonnenscheinreichste Tag der Vorschau. Der Luftdruck bleibt stabil bei 1029 hPa, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf kaum messbare 4 Prozent. Am Mittwoch, dem 23. September, zeigt sich das Thermometer mit einem engen Temperaturband von 9 Grad kaum von der Stelle — ein typisches Zeichen für dichten Nebel oder tiefe Schichtbewölkung, was auch die auf 25 km gesunkene Sichtweite und die fehlende Sonnenscheindauer bei 0 Stunden bestätigt. Der Wind flaut auf sanfte 4 km/h ab, Böen erreichen maximal 9 km/h. Trotz 57 Prozent Bewölkung im Tagesmittel bleibt es trocken, der Luftdruck hält sich bei 1028 hPa, der Taupunkt liegt bei 8,6 Grad.

Jacke und feste Schuhe sind heute Pflicht

Wer heute das Haus verlässt, sollte sich wetterfest kleiden: Eine wind- und wasserdichte Jacke ist angesichts möglicher Schauer und Böen von bis zu 45 km/h keine Option, sondern Pflicht. Ein Regenschirm schadet nicht, auch wenn die Regenwahrscheinlichkeit mit 46 Prozent knapp unter der kritischen 50-Prozent-Marke bleibt. Für die kommenden Tage empfiehlt sich ein Übergangsmantel, da die Temperaturen zur Wochenmitte auf 7 Grad am Morgen absinken können. Wer am Dienstag Outdoor-Aktivitäten plant, liegt mit dem meisten Sonnenschein der Woche am besten — allerdings sollte man Nebel am Mittwochmorgen einkalkulieren und entsprechend vorsichtig fahren.