Mecklenburg-Vorpommern erlebt am Montag, dem 5. Oktober 2026, einen freundlichen Herbsttag unter dem Einfluss eines stabilen Hochdruckgebiets mit 1023 hPa. Die Temperaturen klettern von 9 Grad in den Morgenstunden auf angenehme 19 Grad am Nachmittag, und trotz einer mittleren Bewölkung von 74 Prozent scheint die Sonne beachtliche 8,1 Stunden lang. Niederschlag ist kein Thema: Die Regenmenge bleibt bei 0 mm, und die Wahrscheinlichkeit für Regen liegt bei gerade einmal 2 Prozent. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten bis 19 km/h moderat, allerdings sind einzelne Böen bis 33 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 95 Prozent sehr hoch, was sich vor allem in den frühen Morgenstunden durch Nebel oder Dunst bemerkbar machen kann — der Taupunkt von 10,5 Grad liegt nah an den Morgentiefstwerten und begünstigt diese Erscheinungen. Die Sichtweite beträgt im Tagesmittel 30 Kilometer und ist damit außergewöhnlich gut, sobald sich etwaiger Frühnebel aufgelöst hat.
Dienstag bringt trübes, mildes Wetter
Am Dienstag, dem 6. Oktober, zeigt sich das Wetter in Mecklenburg-Vorpommern deutlich bedeckter als noch am Montag. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 86 Prozent, und die Sonne kämpft sich nur noch 1,6 Stunden durch die Wolkendecke. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 13 und 18 Grad — die Spanne schrumpft merklich, der Tag wird insgesamt gleichmäßiger und grauer. Trocken bleibt es jedoch weiterhin: Kein Millimeter Niederschlag fällt, und die Regenwahrscheinlichkeit steigt lediglich auf maximal 15 Prozent. Der Wind lässt nach und erreicht nur noch 13 km/h, Böen bis 22 km/h sind möglich. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1019 hPa, und der Taupunkt von 12,8 Grad sowie die auf 17 Kilometer reduzierte Sichtweite deuten auf eine zunehmend feuchte, diesige Luftmasse hin — ein erster Hinweis auf den nachlassenden Hochdruckeinfluss.
Luftdruck fällt, Mittwoch bleibt trocken
Mittwoch und Donnerstag bringen eine spürbare Wetterberuhigung auf niedrigerem Druckniveau. Am Mittwoch, dem 7. Oktober, liegen die Temperaturen zwischen 12 und 19 Grad, die Sonne zeigt sich immerhin noch 3,7 Stunden, und die Bewölkung entspricht mit 74 Prozent wieder dem Montag. Niederschlag fällt keiner, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei bis zu 13 Prozent. Auffällig ist der weiter sinkende Luftdruck auf 1014 hPa sowie eine Sichtweite von nur 13 Kilometern — ein Zeichen für zunehmende Feuchtigkeit in der Atmosphäre. Der Wind ist mit bis zu 7 km/h nahezu windstill, Böen erreichen höchstens 19 km/h. Am Donnerstag, dem 8. Oktober, präsentiert sich der Tag mit konstant 13 Grad — Tief- und Höchsttemperatur sind identisch — und einer Bewölkung von 90 Prozent, die keinen Sonnenschein zulässt. Der Luftdruck fällt weiter auf 1007 hPa, was auf die Annäherung eines Tiefdruckgebiets hindeutet. Trocken bleibt es vorerst noch, doch die Zeichen stehen auf Wandel.
Jetzt noch raus — der Sommer geht
Der heutige Montag ist der mit Abstand schönste Tag der Woche — wer die Herbstsonne genießen möchte, sollte diese Chance nutzen. Mit 8 Stunden Sonnenschein und angenehmen 19 Grad am Nachmittag eignet sich der Tag hervorragend für einen Ausflug an die Küste oder einen Spaziergang im Wald. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit und des niedrigen Taupunkts empfiehlt sich morgens eine leichte Jacke gegen den Frühnebel, tagsüber reicht ein T-Shirt. Ab Dienstag sollte man eine wärmere Schicht einpacken, da es grauer und gleichmäßig milder wird. Auf einen Regenschirm kann diese Woche verzichtet werden, solange man keinen Ausflug für Donnerstag plant — spätestens dann signalisiert der auf 1007 hPa gefallene Luftdruck, dass das stabile Herbsthoch seinen Dienst quittiert.
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