Das Wetter in Mecklenburg-Vorpommern: Trocken und kühl mit 8 bis 12 Grad

Der Montag präsentiert sich in Mecklenburg-Vorpommern von seiner ruhigen, aber trüben Herbstseite. Die Temperaturen klettern auf maximal 12 Grad, starten in den Morgenstunden jedoch bei frischen 8 Grad. Regen bleibt aus — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei überschaubaren 15 Prozent, die Regenmenge bei 0 mm. Der Wind weht mit bis zu 26 km/h, dabei sind Böen von bis zu 45 km/h möglich, die vor allem an der Küste und auf offenen Flächen spürbar werden. Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei 71 Prozent, dennoch zeigt sich die Sonne immerhin knapp 3 Stunden. Die Luftfeuchtigkeit beträgt im Mittel 79 Prozent, der Luftdruck liegt bei stabilen 1011 Hektopascal — kein Zeichen für unmittelbar aufziehende Störungen.

Dienstag bringt mildere Luft und etwas Sonne

Am Dienstag legt das Thermometer noch einmal eine Schippe drauf: Mit 9 bis 14 Grad fällt es spürbar milder aus als heute, und der Wind beruhigt sich deutlich auf bis zu 13 km/h bei Böen von maximal 28 km/h. Die Bewölkung nimmt mit einem Durchschnitt von 81 Prozent zwar leicht zu, trotzdem scheint die Sonne rund 3 Stunden. Ein geringer Niederschlag von 0,5 mm ist bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 28 Prozent nicht völlig ausgeschlossen — ein kurzer, nasser Moment bleibt also möglich. Der Luftdruck steigt auf 1016 Hektopascal und unterstreicht den stabilen Trend. Die Sichtweite liegt im Mittel bei 36 Kilometern, der etwas erhöhte Taupunkt von 8,5 Grad deutet auf feuchte Luft hin, die gelegentlich für flache Nebelfelder sorgen kann.

Hochdruck setzt sich bis Donnerstag durch

Zum Wochenmitte und -ende hin gewinnt ein kräftiges Hochdrucksystem die Oberhand. Am Mittwoch liegen die Temperaturen bei 9 bis 13 Grad, die Bewölkung geht auf einen Mittelwert von 63 Prozent zurück, und die Sonne zeigt sich mit 4,2 Stunden so lange wie in keinem anderen Tag dieser Woche. Der Niederschlag bleibt bei 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf 19 Prozent. Der Luftdruck klettert weiter auf 1023 Hektopascal. Der Taupunkt von 8,9 Grad und die auf 28 Kilometer gesunkene Sichtweite lassen auch mittwochs lokale Nebelfelder nicht ausschließen, besonders in den Niederungen. Am Donnerstag zeigt das Hochdruckgebiet mit 1026 Hektopascal seinen Höhepunkt — die Temperaturen verharren ganztägig bei 9 Grad, die Sonne bleibt jedoch mit 0 Stunden hinter einer dichten Nebeldecke verborgen. Die Sichtweite sinkt auf nur noch 23 Kilometer, der Wind flaut auf maximal 15 km/h mit Böen bis 22 km/h weiter ab. Niederschlag ist praktisch ausgeschlossen.

Jacke und festes Schuhwerk sind Pflicht

Für den heutigen Montag gilt: Die Böen von bis zu 45 km/h sollten ernst genommen werden — wer Fahrrad fährt oder zu Fuß an der Küste unterwegs ist, sollte sich auf kräftige Windstöße einstellen und festes Schuhwerk tragen. Eine wetterfeste, wärmende Jacke ist bei 8 bis 12 Grad und fast 80 Prozent Luftfeuchtigkeit in jedem Fall die richtige Wahl. Einen Regenschirm braucht man heute und in den kommenden Tagen nicht zwingend, dennoch schadet ein kleiner Schirm im Rucksack nie — besonders am Dienstag, wenn vereinzelte Tropfen drin sind. Wer die längsten Sonnenstunden der Woche nutzen möchte, sollte sich den Mittwoch für Ausflüge in die Natur vormerken. Zum Donnerstag hin empfiehlt sich Vorsicht im Straßenverkehr: Nebel und geringe Sichtweiten unter 25 Kilometern können die Fahrt auf Landstraßen und Autobahnen trüben.


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