Bei Kitzingen ist am Samstagabend ein Windrad in Brand geraten. Die örtlichen Feuerwehren sind mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die brennende Turbine zu löschen. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
Gegen 18:50 Uhr ging die Meldung über den Brand bei der Integrierten Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst ein. Mehrere Autofahrer hatten starke Rauchentwicklung an der Turbine eines Windrads unweit der A7 bemerkt. Als die Polizei und Feuerwehr eintrafen, stand das Windrad bereits in Flammen. Bis 20:30 Uhr waren die örtlichen Feuerwehren noch mit den Löscharbeiten beschäftigt.
Der Verkehr auf der naheliegenden A7 war glücklicherweise nicht beeinträchtigt. Die Kitzinger Polizei ermittelt nun zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens.
Die Polizei Unterfranken warnte eindringlich davor, den weiträumig abgesperrten Bereich um das brennende Windrad zu betreten. Besonders das Gebiet direkt unter der betroffenen Turbine darf nicht betreten werden. Wegen möglicher weiterer herabstürzender Teile besteht erhöhte Verletzungs- und Lebensgefahr.
In einer zweiten Meldung berichtete die Polizei von einem Brand in einem Autohaus in Estenfeld im Landkreis Würzburg. In der Nacht zum Samstag war gegen 00:40 Uhr ein Feuer in der Otto-Hahn-Straße ausgebrochen. Die örtlichen Feuerwehren waren schnell vor Ort und konnten den Brand unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand.
Der Sachschaden begrenzte sich auf die Fassade und eine Fensterscheibe des Gebäudes und liegt nach ersten Schätzungen bei rund 20.000 Euro. Nach ersten Erkenntnissen war ein technischer Defekt ursächlich für das Feuer. Die Polizeiinspektion Würzburg-Land ermittelt.