Der Samstag in Niedersachsen präsentiert sich wechselhaft, aber weitgehend trocken. Die Temperaturen erreichen zwischen 15 und 22 Grad ein für den späten August typisches Niveau, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von rund 75 Prozent. Nur gelegentlich zeigt sich die Sonne, immerhin aber rund 4,2 Stunden lang. Eine Regenwahrscheinlichkeit von maximal 37 Prozent und ein geringer Niederschlag von 1,3 mm deuten allenfalls auf einzelne Spritzer hin, die meisten Regionen bleiben trocken. Der Wind weht mit bis zu 26 km/h, in Böen sind bis zu 43 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 86 Prozent recht hoch, was die gefühlte Temperatur etwas drückend macht — der Taupunkt von 14,2 Grad unterstreicht das feuchte Milieu. Der Luftdruck beträgt solide 1010 hPa, die Sicht ist mit rund 35 km gut.
Sonntag bringt Regen und stärkere Böen
Am Sonntag zieht das Wetter deutlich unfreundlicher an: Regen ist angekündigt, und mit 5,8 mm Niederschlag fällt er nennenswert. Die Temperaturen bewegen sich nur noch zwischen 16 und 21 Grad — die Spanne schrumpft spürbar, was auf eine gleichmäßig trübe Wetterlage hindeutet. Die Bewölkung klettert auf durchschnittlich 90 Prozent, die Sonne schafft es kaum noch durch die Wolkendecke und kommt nur auf 2,9 Stunden. Der Wind legt zu: bis zu 30 km/h sind möglich, Böen erreichen 50 km/h. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1008 hPa, die Sicht geht auf 30 km zurück, und der Taupunkt steigt auf 15,6 Grad — die Luft fühlt sich schwül und feucht an. Gegenüber dem Samstag ist der Sonntag damit der deutlich ungemütlichere Tag des Wochenendes.
Neue Woche startet grau und kühl
Der Montag bleibt nach dem Regen des Vortages ebenfalls wechselhaft: Obwohl der DWD den Tag als trocken einstuft, ist mit 6,4 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 44 Prozent durchaus noch mit nassen Phasen zu rechnen. Die Temperaturen gehen auf 15 bis 20 Grad zurück, die Bewölkung liegt bei 81 Prozent, die Sonne kommt auf 3,7 Stunden. Böen bis 45 km/h bleiben ein Thema. Der Luftdruck stabilisiert sich wieder bei 1010 hPa, die Sicht beträgt 27 km. Der Dienstag, der gleichzeitig der erste Herbstmonat September beginnt, bringt dann eine markante Abkühlung: Das Thermometer steigt kaum über 14 Grad, bleibt also den ganzen Tag auf demselben Wert. Kein Sonnenschein ist zu erwarten, die Bewölkung liegt bei 71 Prozent. Dafür beruhigt sich der Wind deutlich auf bis zu 15 km/h, Böen erreichen maximal 24 km/h, kein Niederschlag fällt, und der Luftdruck steigt leicht auf 1012 hPa.
Regenjacke und festes Schuhwerk sind Pflicht
Das Wochenende hält für alle, die Outdoor-Aktivitäten planen, einige Fallstricke bereit. Heute, am Samstag, reicht eine leichte Jacke aus — die Böen bis 43 km/h können aber bei Radtouren oder Wanderungen störend sein, also sicher anziehen. Für den Sonntag ist ein Regenschirm oder eine wasserdichte Jacke unverzichtbar, denn der Regen und die starken Böen bis 50 km/h machen Outdoor-Unternehmungen anstrengend. Zum Wochenstart sollte das Schuhwerk wasserfest sein, da trotz offiziell trockener Prognose nasse Phasen möglich bleiben. Mit dem kühlen Dienstag und maximal 14 Grad empfiehlt es sich, bereits herbstlich zu denken: Eine wärmere Jacke gehört ab sofort wieder ins Gepäck.
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