Der Mittwoch in Hessen startet frisch: Die Temperaturen liegen zwischen 12 und 20 Grad, bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 85 Prozent fühlt sich die Luft dabei merklich feuchter an, als es der Thermometerwert vermuten lässt. Der Taupunkt von 11,1 Grad signalisiert, dass Nebel- oder Dunstfelder am Morgen möglich sind. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 4 Prozent und 0 Millimetern Niederschlag jedoch kein Thema. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind 30 km/h möglich — angenehm frisch, aber nicht störend. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 78 Prozent recht dicht, dennoch arbeitet sich die Sonne rund 4,3 Stunden durch die Wolken. Der Luftdruck liegt stabil bei 1021 Hektopascal, die Sichtweite ist mit 39 Kilometern ordentlich.
Donnerstag bringt mehr Wind und erste Tropfen
Am Donnerstag legt das Thermometer leicht zu: Zwischen 13 und 21 Grad bleibt es minimal wärmer als heute, doch die Atmosphäre zeigt erste Zeichen von Unruhe. Der Wind frischt auf bis zu 26 km/h auf, Böen erreichen 43 km/h — spürbar kräftiger als am Mittwoch. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 86 Prozent zu, die Sonne scheint nur noch 3,2 Stunden. Mit einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 37 Prozent und einem möglichen Niederschlag von 1,1 Millimetern bleibt es zwar überwiegend trocken, ein kurzer Schauer ist aber nicht auszuschließen. Der Taupunkt steigt auf 12,5 Grad, der Luftdruck gibt leicht auf 1020 Hektopascal nach — die Wetterlage beginnt sich langsam zu lockern.
Freitag und Samstag: Böen und Grau ziehen auf
Zum Ende der Woche ändert sich das Bild deutlich. Am Freitag klettern die Temperaturen auf milde 17 bis 23 Grad, doch der Wind dreht kräftiger auf: Mit Böen bis 50 km/h und Windspitzen von 32 km/h muss man im Freien gut festhalten, was lose ist. Der Luftdruck fällt auf 1015 Hektopascal, die Bewölkung liegt bei 88 Prozent, die Sonne zeigt sich nur noch 3,2 Stunden. Mögliche 2,3 Millimeter Niederschlag deuten auf einzelne Regenphasen hin, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 32 Prozent. Der Taupunkt springt auf 15,8 Grad — die Luft wird deutlich feuchter. Der Samstag bringt dann den trübsten Tag der Woche: Die Temperatur verharrt bei konstant 18 Grad, die Bewölkung erreicht 93 Prozent, Sonnenschein ist nicht zu erwarten. Mit 0,4 Millimetern Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 25 Prozent bleibt es zwar überschaubar nass, doch der graue Himmel prägt das Bild. Der Luftdruck stabilisiert sich leicht bei 1016 Hektopascal.
Böen bis 50 km/h erfordern Vorsicht am Freitag
Für den heutigen Mittwoch reicht eine leichte Jacke — die 12 Grad am Morgen in Kombination mit der hohen Luftfeuchtigkeit von 85 Prozent erfordern eine Schicht mehr, als das Tageshoch von 20 Grad vermuten lässt. Wer im Freien arbeitet oder Sport treibt, ist gut beraten, den frühen Nachmittag zu nutzen, wenn die Sonne kurz herauskommt. Ab Donnerstag sollte ein Regenschirm griffbereit sein, auch wenn der Schauer ausbleiben kann. Besondere Vorsicht gilt am Freitag: Böen bis 50 km/h können auf ungeschützten Höhenlagen gefährlich werden — Radfahrer und alle, die draußen unterwegs sind, sollten fest mit dem Wind rechnen und Äste sowie instabile Gegenstände im Blick behalten.
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