Der Dienstag präsentiert sich in Thüringen als typischer Herbsttag mit frischem Morgen und freundlichem Mittag: Die Temperaturen starten bei kühlen 3 Grad und klettern bis auf 13 Grad, während der stabile Luftdruck von 1025 hPa für ruhiges Wetter sorgt. Die Bewölkung liegt im Tagesschnitt bei 64 Prozent, lässt aber immerhin 3,6 Stunden Sonnenschein durch. Niederschlag fällt praktisch keiner — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 28 Prozent, die Niederschlagsmenge bleibt mit 0,2 mm bedeutungslos. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit maximal 11 km/h, Böen können kurz auf 20 km/h anziehen. Die Luftfeuchtigkeit zeigt sich mit einem Taupunkt von 5,5 Grad moderat, die Sicht beträgt ausgezeichnete 20 Kilometer.
Mittwoch bringt mildere Luft und mehr Wind
Der Mittwoch macht einen spürbaren Schritt in Richtung Wärme: Die Tiefstwerte steigen auf 7 Grad, das Tageshöchst klettert auf 16 Grad — ein Plus von drei Grad gegenüber heute. Gleichzeitig zieht mehr Bewölkung auf, der Schnitt liegt bei 80 Prozent, die Sonne kämpft sich aber trotzdem 4,6 Stunden durch die Wolken. Regen ist auch morgen kein ernstes Thema: Die maximale Regenwahrscheinlichkeit beträgt 33 Prozent, die mögliche Niederschlagsmenge 0,5 mm. Der Wind legt etwas zu und erreicht bis zu 13 km/h, Böen können auf 26 km/h ansteigen. Der Luftdruck steigt leicht auf 1029 hPa, die Sicht verbessert sich auf sehr gute 33 Kilometer, was zusammen mit dem erhöhten Taupunkt von 8,9 Grad eine etwas feuchter anmutende, aber weiterhin trockene Luft signalisiert.
Hochdrucklage hält Regen bis Freitag fern
Donnerstag und Freitag setzen die trockene Phase nahtlos fort. Am Donnerstag wird es mit 5 bis 17 Grad der bislang wärmste Tag der Woche — bei einem stabilen Luftdruck von 1028 hPa und kaum noch Wind: Maximal 7 km/h, Böen bis 15 km/h. Die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf verschwindend geringe 2 Prozent, kein einziger Millimeter Niederschlag ist zu erwarten. Mit 4,9 Sonnenstunden bei mittlerer Bewölkung von 78 Prozent scheint die Sonne häufiger als an den Vortagen. Der Freitag hingegen bringt eine Besonderheit: Temperaturmaximum und -minimum liegen beide bei 8 Grad, was auf dichten, ganztägigen Hochnebel hindeutet — die Sonne scheint 0 Stunden, Regen fällt keiner. Der Wind schläft bei maximal 4 km/h nahezu ein, der Luftdruck bleibt mit 1026 hPa hoch, der Taupunkt von 7 Grad liegt nah an der Lufttemperatur.
Zwiebelschichten empfohlen, Schirm bleibt zuhause
Bei Morgentiefstwerten von 3 Grad am Dienstag empfiehlt sich zum Start in den Tag eine warme Jacke oder Fleece — der Herbst zeigt seine kühlere Seite. Tagsüber darf es dann ruhig eine Lage weniger sein, denn 13 Grad in der Mittagssonne lassen sich durchaus angenehm genießen. Den Regenschirm können Sie getrost zuhause lassen: Die Regenwahrscheinlichkeiten bleiben die gesamte Woche weit unter der 50-Prozent-Marke, und die zu erwartenden Niederschlagsmengen sind minimal. Wer für Donnerstag einen Ausflug oder Gartenarbeit plant, hat mit bis zu 17 Grad und fast 5 Sonnenstunden den besten Tag der Woche erwischt. Den Freitag sollten Outdoor-Enthusiasten dagegen eher für Innenaktivitäten nutzen — dichter Hochnebel ohne jede Sonnenstunde und eine gefühlte Einheitstemperatur von 8 Grad machen diesen Tag zum trübsten der Woche.
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