Brandenburg startet in diesen Samstag unter einem dichten Wolkenschleier: Bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 85 Prozent kämpft die Sonne nur rund vier Stunden durch die Grauschleier, die Temperaturen klettern von frischen 14 Grad in der Frühe auf maximal 20 Grad am Nachmittag. Regen bleibt dabei kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei höchstens 20 Prozent, kein einziger Millimeter fällt voraussichtlich vom Himmel. Der Wind weht mäßig mit bis zu 19 km/h, in Böen sind jedoch Spitzen bis zu 35 km/h möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1013 Hektopascal, die Luftfeuchtigkeit hält sich mit einem Taupunkt von 11 Grad in einem angenehmen Rahmen — spürbar feucht, aber nicht drückend.
Sonntag bringt mehr Licht und Luft
Der Sonntag präsentiert sich etwas freundlicher als der heutige Tag, auch wenn er mit Tiefstwerten von 12 Grad nochmals etwas kühler in den Morgen startet und das Maximum bei 19 Grad bleibt — ein leichter Rückgang gegenüber heute. Dafür reißt die Wolkendecke merklich auf: Die durchschnittliche Bewölkung sinkt auf 64 Prozent, die Sonne scheint rund 5,3 Stunden und die Sichtweite verbessert sich auf beachtliche 56 Kilometer. Niederschlag ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 19 Prozent und 0 mm weiterhin kein Thema. Der Wind legt leicht zu — bis zu 20 km/h, Böen bis 37 km/h sind möglich — und der Luftdruck steigt spürbar auf 1021 Hektopascal, was eine sich festigende Hochdrucklage signalisiert. Der Taupunkt fällt auf 9,5 Grad, die Luft fühlt sich trockener und frischer an.
Hochdruck setzt sich zum Wochenstart durch
Zum Beginn der neuen Woche übernimmt das Hoch das Kommando. Am Montag, dem 24. August, steigt der Luftdruck weiter auf 1023 Hektopascal, der Wind beruhigt sich deutlich auf höchstens 9 km/h — Böen erreichen nur noch 19 km/h. Die Temperaturen spreizen sich stärker: Morgens sind es kühle 10 Grad, tagsüber klettert das Thermometer auf angenehme 22 Grad. Bei einer Bewölkung von nur noch 50 Prozent scheint die Sonne nun acht Stunden lang — der sonnigste Tag des gesamten Zeitraums. Der Dienstag setzt diese ruhige Hochdruckphase fort, bleibt mit einer Bewölkung von lediglich 30 Prozent zwar überwiegend heiter, die Temperaturen stagnieren jedoch bei ganztertägig 12 Grad — ein Hinweis auf eine kräftige nächtliche Abkühlung. Mit einer Regenwahrscheinlichkeit von 0 Prozent und kaum spürbarem Wind von 4 km/h ist der Dienstag der ruhigste Tag der Vorhersage.
Jacke einpacken, Böen im Blick behalten
Wer an diesem Wochenende draußen unterwegs ist, sollte eine leichte Jacke nicht vergessen: Die Temperaturen liegen besonders morgens und abends im frischen Bereich um 12 bis 14 Grad, und der Wind sorgt durch Böen bis zu 37 km/h für eine empfindliche Abkühlung — Radfahrer und Wanderer sollten das auf exponierten Strecken einkalkulieren. Ein Regenschirm ist bei den geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten unter 20 Prozent nicht nötig. Zum Wochenstart lohnt es sich, die Sonnenstunden am Montag aktiv zu nutzen: Bei acht Stunden Sonnenschein und angenehmen 22 Grad bieten sich Ausflüge und Sport im Freien an — ideale Bedingungen für den Spätsommer in der Mark.
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