Das Wetter in Thüringen: Strahlender Hochsommertag mit bis zu 27 Grad

Thüringen startet in einen nahezu wolkenlosen Hochsommertag. Am Mittwoch, 12. August, klettern die Temperaturen von morgendlichen 10 Grad auf sommerliche 27 Grad – bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 17 Prozent und bis zu 13 Stunden Sonnenschein. Regen ist praktisch ausgeschlossen: Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 1 Prozent, und tatsächlich fällt kein einziger Millimeter vom Himmel. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis 15 km/h; vereinzelte Böen können kurzzeitig auf 30 km/h anziehen, bleiben damit aber völlig harmlos. Der Luftdruck liegt mit 1027 Hektopascal auf einem ausgesprochen hohen Niveau und unterstreicht die stabile Hochdrucklage über dem Freistaat. Die Sichtweite von 60 Kilometern sowie der niedrige Taupunkt von 6 Grad weisen auf sehr trockene und außergewöhnlich klare Luft hin – ein echtes Bilderbuch-Hochdruckwetter.

Donnerstag bringt noch mehr Hitze

Der Donnerstag setzt den Hochdrucktrend fort und legt sogar noch eine Schippe drauf. Die Tiefstwerte sinken auf 9 Grad – etwas kühler als am Mittwochmorgen –, doch tagsüber steigen die Temperaturen auf beachtliche 31 Grad und übertreffen damit den heutigen Höchstwert deutlich. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 11 Prozent noch geringer als heute, die Sonne scheint bis zu 13,1 Stunden lang. Niederschlag bleibt erneut gänzlich aus, die Regenwahrscheinlichkeit verharrt bei 1 Prozent. Der Wind ist mit Spitzen von 15 km/h und Böen bis 32 km/h ähnlich moderat wie am Mittwoch, der Luftdruck gibt leicht auf 1025 Hektopascal nach, bleibt aber klar im Hochdruckbereich. Die Sichtweite erreicht wieder 60 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 6 Grad – die Luft bleibt trocken, die Hitze wird angenehm erträglich bleiben.

Freitag heizt Thüringen auf 34 Grad auf

Der Freitag markiert den vorläufigen Höhepunkt dieser Hochdruckperiode: Die Temperaturen erreichen 34 Grad bei einem Tiefstwert von 12 Grad – ein klarer Schritt in Richtung Hitzetag. Der Himmel zeigt sich mit 16 Prozent mittlerer Bewölkung und 12,8 Stunden Sonnenschein kaum verhangen, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent nach wie vor kein Thema. Der Wind flaut auf 11 km/h ab, Böen erreichen bis zu 28 km/h. Der Luftdruck fällt merklich auf 1019 Hektopascal, und auch die Sichtweite geht auf 55 Kilometer zurück – erste zaghafte Anzeichen, dass das stabile Hochdruckwetter langsam an Kraft verliert. Am Samstag zeigt sich dieses Muster deutlicher: Die Temperaturen bewegen sich ganztägig um konstante 20 Grad, die Bewölkung steigt auf 33 Prozent, der Luftdruck fällt weiter auf 1015 Hektopascal, und die Sonnenscheindauer geht auf null Stunden zurück. Der höhere Taupunkt von fast 10 Grad deutet auf zunehmend feuchtere Luft hin – ein Wetterumschwung kündigt sich an.

Sonnenschutz ist in diesen Tagen Pflicht

Wer in den nächsten Tagen draußen aktiv ist, sollte sich gut auf intensive Sonneneinstrahlung vorbereiten. Bei bis zu 13 Stunden Sonne und Temperaturen, die bis Freitag auf 34 Grad steigen, sind Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Kopfbedeckung und ausreichend Flüssigkeit unverzichtbar. Für Ausflüge, Gartenarbeit oder Sport empfiehlt sich die frühe Morgenzeit, solange die Temperaturen noch im angenehmen Bereich von 10 bis 12 Grad liegen. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist tagsüber die richtige Wahl – eine dünne Jacke für den kühlen Morgen sollte man dennoch einpacken. Den Samstag sollte man trotz des Temperaturknicks von nur 20 Grad im Blick behalten: Die zunehmende Bewölkung und der sinkende Luftdruck deuten darauf hin, dass das Hochdruckwetter seinen Abschluss findet.


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