Das Wetter in Thüringen: Bewölkt, aber trocken – bis 20 Grad am Mittwoch

Der Mittwoch in Thüringen präsentiert sich wechselnd bewölkt, aber trocken: Die Temperaturen steigen von morgendlichen 14 Grad auf maximal 20 Grad, während der Himmel im Tagesdurchschnitt zu rund 79 Prozent mit Wolken bedeckt bleibt. Regen ist so gut wie kein Thema – die Niederschlagswahrscheinlichkeit erreicht höchstens 15 Prozent, und kein Millimeter Regen ist zu erwarten. Der Wind weht mit bis zu 19 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 35 km/h möglich. Immerhin zeigt sich die Sonne für rund 4,4 Stunden zwischen den Wolken. Der Luftdruck liegt bei stabilen 1010 Hektopascal, der Taupunkt bei 11 Grad – die Luft fühlt sich also leicht frisch an, ohne unangenehm feucht zu wirken.

Donnerstag bringt mehr Sonne und Abkühlung

Am Donnerstag dreht das Wetter ins Freundlichere: Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 57 Prozent zurück, die Sonnenscheindauer steigt auf 6,1 Stunden – ein spürbarer Gewinn gegenüber dem heutigen Tag. Allerdings kühlt es sich merklich ab: Die Tiefstwerte sinken auf 10 Grad, der Tageshöchstwert bleibt bei 19 Grad. Der Wind beruhigt sich deutlich auf nur noch 9 km/h, mit Böen bis 22 km/h. Der Luftdruck klettert auf 1019 Hektopascal und signalisiert stabileres Wetter. Niederschlag bleibt mit maximal 5 Prozent Wahrscheinlichkeit und 0 mm kein Thema. Der gesunkene Taupunkt von 8,5 Grad unterstreicht die trockenere, etwas frischere Luft.

Hochdruck stabilisiert Wetter bis zum Wochenende

Freitag und Samstag setzen die ruhige Hochdrucklage fort – der Luftdruck steigt weiter auf bis zu 1020 beziehungsweise 1022 Hektopascal. Am Freitag sind bei nahezu wolkenlosem Himmel (Bewölkung 54 Prozent) bis zu 7,9 Sonnenstunden möglich, die Temperaturen klettern auf bis zu 22 Grad, während die Nacht mit 6 Grad recht frisch ausfällt. Der Wind bleibt mit 9 km/h schwach, Böen erreichen maximal 20 km/h. Der Taupunkt fällt weiter auf 6,8 Grad – die Luft wird zunehmend trockener. Am Samstag allerdings zeigt sich eine Besonderheit: Trotz weiter stabilen Drucks von 1022 Hektopascal und praktisch keinem Wind (4 km/h, Böen bis 9 km/h) bleibt die Sonne unsichtbar, die Sonnenscheindauer liegt bei null Stunden. Die Sichtweite sinkt auf 32 Kilometer, was auf eine flächige Hochnebeldecke oder Dunstschicht hindeutet. Das Temperaturmaximum verharrt den ganzen Tag bei 11 Grad – ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Freitag.

Jacke einpacken, Sonnencreme nicht vergessen

Für den heutigen Mittwoch empfiehlt sich eine mittlere Jacke, die man im Laufe des Tages ablegen kann – der Temperaturunterschied von 14 auf 20 Grad und die möglichen Böen bis 35 km/h machen eine Schicht im Zwiebelprinzip sinnvoll. Wer am Freitag nach draußen geht, sollte bei bis zu 22 Grad und fast acht Sonnenstunden nicht auf Sonnenschutz verzichten. Zum Wochenende hin lohnt es sich, an einen wärmeren Pullover zu denken: Samstag bleibt es den ganzen Tag bei 11 Grad, und wer bei Nebel oder Dunst unterwegs ist, sollte im Straßenverkehr die eingeschränkte Sicht von rund 32 Kilometern im Hinterkopf behalten. Regenbekleidung oder Schirm sind in dieser ganzen Periode nicht nötig.


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