Deutschland startet ungemütlich in die neue Maiwoche: Bei Temperaturen zwischen 12 und 18 Grad dominiert heute Regen das Wettergeschehen. Mit 8,5 Millimetern Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 77 Prozent bleibt es durchgehend nass. Der Wind weht schwach mit bis zu 11 Kilometern pro Stunde, in Böen erreicht er 20 Kilometer pro Stunde. Bei einer Bewölkung von 94 Prozent zeigt sich die Sonne nur 1,6 Stunden lang. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei sehr hohen 97 Prozent, während der Luftdruck mit 1009 Hektopascal im mittleren Bereich verharrt.
Am morgigen Mittwoch wird es noch unfreundlicher: Die Temperaturen sinken auf 11 bis 15 Grad, während der Regen mit 12,6 Millimetern deutlich intensiver ausfällt. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf bis zu 79 Prozent, der Wind frischt auf 13 Kilometer pro Stunde auf und erreicht in Böen sogar 26 Kilometer pro Stunde. Trotz der fast vollständigen Bewölkung von 96 Prozent gönnt uns die Sonne immerhin 2,4 Stunden. Der Luftdruck fällt weiter auf 1007 Hektopascal, was die unbeständige Wetterlage unterstreicht.
Donnerstag bringt keine Besserung: Mit nur noch 9 bis 13 Grad wird es merklich kühler, begleitet von weiteren 8,9 Millimetern Regen bei 58 Prozent Wahrscheinlichkeit. Erst zum Freitag beruhigt sich das Wetter etwas – bei konstanten 10 Grad und nur noch 0,1 Millimetern Niederschlag. Der ansteigende Luftdruck auf 1017 Hektopascal deutet auf eine allmähliche Wetterberuhigung hin, allerdings bleibt die Sonne am Freitag völlig unsichtbar.
Packen Sie unbedingt einen Regenschirm und eine wasserdichte Jacke ein – diese Woche gehört definitiv in die Kategorie „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung“. Feste Schuhe sind bei den anhaltend nassen Bedingungen ebenfalls empfehlenswert. Planen Sie Outdoor-Aktivitäten lieber für das kommende Wochenende, wenn sich die Wetterlage hoffentlich stabilisiert hat.