21-Jähriger rast mit 93 km/h durch Langenholthausen — Polizei stoppt gefährliche Fahrt

(Symbolbild)

Ein 21-jähriger Autofahrer ist am Freitag mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch Langenholthausen gefahren und hat dabei andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Die Polizei des Märkischen Kreises stoppte die Fahrt und leitet nun ein Strafverfahren ein.

Gegen 12.50 Uhr wurde der Golf-Fahrer auf der Sunderner Straße gemessen — mit 93 km/h in einer 50er-Zone. Das hätte für eine Anhaltkontrolle gereicht. Doch der junge Fahrer lieferte der Polizei noch mehr Grund für ernsthafte Vorwürfe: Auf der Landstraße führte er ein gefährliches Überholmanöver durch. Vor einer Linkskurve setzte er zum Überholen an, obwohl die Sicht schlecht war. Das Auto geriet ins Schleudern. Die Polizei beendete die Fahrt schließlich an der Bausenberg-Straße in Werdohl.

Gegen den 21-Jährigen wird wegen Straßenverkehrsgefährdung ermittelt. Die Polizei sucht zudem nach Zeugen, die bei der Fahrt gefährdet wurden. Sie können sich an die örtliche Polizei wenden.

Die Sunderner Straße war am Freitag Schwerpunkt einer Geschwindigkeitskontrolle. Zwischen 11.46 und 16.30 Uhr maß die Polizei das Tempo der Fahrerinnen und Fahrer. Insgesamt waren 161 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs. Gegen 24 von ihnen werden Ordnungswidrigkeitsanzeigen geschrieben.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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