Eine 43-jährige Rumänin ist am Grenzübergang Grenzach festgenommen worden, obwohl sie mit einem offenen Haftbefehl gesucht wurde. Am Sonntagabend des 23. August 2026 kontrollierten Beamte der Bundeszollverwaltung ein Fahrzeug mit polnischer Zulassung. Bei der Überprüfung der Beifahrerin entdeckten sie den Haftbefehl.
Die Frau war 2018 wegen Raub und Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. 2019 war sie in ihr Heimatland abgeschoben worden. Von der verhängten Strafe mussten noch 321 Tage vollstreckt werden. Die Bundespolizei übernahm die Frau von der Bundeszollverwaltung und brachte sie in eine Justizvollzugsanstalt.
Nach Verbüßung der restlichen Haftstrafe droht der rumänischen Staatsangehörigen die erneute Abschiebung in ihr Heimatland.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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