Bei Kontrollen auf der A 40 in der Neufelder Heide hat die Autobahnpolizei Düsseldorf massive Mängel bei Lastwagen entdeckt. Die Polizistinnen und Polizisten ahndeten insgesamt 50 Ordnungswidrigkeiten.
15 dieser Verstöße betrafen die Ladungssicherung, 14 weitere waren Verstöße gegen Sozialvorschriften – etwa weil Fahrer ihre zulässigen Fahr- und Lenkzeiten überschritten hatten.
Ein bulgarischer Fahrer fiel den Beamten auf, weil sein Auflieger leicht zur Seite geneigt war. Bei der genauen Überprüfung zeigte sich: Die seitlichen Haltestangen des Aufbaus waren komplett durchgebrochen. Die Ladung musste auf einen zweiten Lastwagen umgeladen werden. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
Bei einer Sattelzugmaschine eines litauischen Fahrers hing der Unterfahrschutz des Aufliegers herunter und schleifte auf dem Asphalt. Der Fahrer hatte das Konstrukt zwar provisorisch mit einem Zurrgurt befestigt, doch das genügte nicht. Die Polizei zog das Fahrzeug aus dem Verkehr.
Bei einem dritten Lastwagen schlug das Fernauslesegerät zur Kontrolle der Fahr- und Lenkzeiten bei der Durchfahrt an. Bei der genauen Überprüfung stellten die Beamten so umfangreiche Verstöße gegen Sozialvorschriften fest, dass die Polizei eine Betriebsprüfung angeregt hat. Hinzu kamen gravierende technische Mängel.
Die Ermittlungen dauern an.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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