AfD-Wahlkampf in Weißenfels: Großkundgebung mit 1.500 Teilnehmern und Gegenprotest

(Symbolbild)

In Weißenfels haben sich am Samstag, 26. Juli, etwa 80 Demonstranten zu einer Gegenkundgebung unter dem Motto «Bunt statt braun» versammelt. Sie protestierten gegen eine Wahlkampfveranstaltung der Alternative für Deutschland (AfD). Die Kundgebung auf dem Marktplatz verlief bis 9.30 Uhr völlig störungsfrei.

Gegen 13 Uhr startete dann die AfD-Kundgebung mit anschließendem Aufzug. Etwa 1.500 Menschen nahmen an der Versammlung im Stadtzentrum teil. Ein Großteil beteiligte sich an der geplanten Ausfahrt: Etwa 700 verschiedene Fahrzeuge fuhren ab 14.30 Uhr eine Rundstrecke von Weißenfels über Lützen, Bad Dürrenberg und Spergau im Saalekreis, dann über Großkorbetha und Burgwerben zurück zum Ausgangspunkt.

Vor der Kundgebung kontrollierte die Polizei stichprobenartig die teilnehmenden Fahrzeuge. Dabei wurden zehn Wagen verkehrsrechtlich beanstandet. Zwei davon wiesen so erhebliche Mängel auf, dass den Fahrern die Weiterfahrt untersagt wurde.

Die Polizei war mit Kräften des Reviers Burgenlandkreis vor Ort, unterstützt durch die Landesbereitschaftspolizei und eine Einsatzeinheit des Zentralen Einsatzdienstes der Polizeiinspektion Halle. Gegen 15 Uhr formierte sich auf dem Marktplatz ein Gegenprotest mit etwa 55 Teilnehmern.

An der Marienkirche kam es gegen 15.30 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Die Polizei eröffnete zwei Ermittlungsverfahren wegen gegenseitiger Körperverletzung und Beleidigung. Verletzungen, die eine medizinische Behandlung erfordert hätten, zog sich keiner der beiden zu.

Alle Aktionen endeten gegen 17 Uhr.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

» Weitere Polizeimeldungen aus Sachsen-Anhalt