Hamburg startet in einen freundlichen Herbstsonntag: Bei einer Tiefsttemperatur von 6 Grad in den frühen Morgenstunden klettert das Thermometer im Tagesverlauf auf angenehme 17 Grad. Regen ist so gut wie ausgeschlossen – die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, gemessene Regenmengen sind nicht zu erwarten. Der Wind weht mit bis zu 8 km/h ausgesprochen schwach, selbst Böen erreichen höchstens 15 km/h. Wolken und Sonne wechseln sich ab – die mittlere Bewölkung beträgt 67 Prozent –, doch immerhin 6,9 Stunden Sonnenschein sind drin, was für Anfang Oktober bemerkenswert viel ist. Der Luftdruck liegt stabil bei 1029 Hektopascal und signalisiert eine robuste Hochdrucklage. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 96 Prozent auffallend hoch, was vor allem in den kühlen Morgenstunden zusammen mit einem Taupunkt von 10 Grad für Bodennässe und leichten Dunst sorgen kann – sobald die Sonne aber steht, lichtet sich das rasch.
Montag bringt mehr Wärme, aber mehr Wind
Am Montag, dem 5. Oktober, legt Hamburg beim Temperaturmaximum noch einmal zu: Bis zu 19 Grad sind möglich, während der Tiefstwert mit 5 Grad etwas kühler ausfällt als heute Nacht. Das Wetter bleibt trocken – die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf maximal 5 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Spürbar anders ist jedoch der Wind: Er frischt auf bis zu 11 km/h auf, die Böen erreichen 26 km/h und sind damit deutlich kräftiger als am Sonntag. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 75 Prozent zu, entsprechend sinkt die Sonnenscheindauer auf 5,6 Stunden. Der Luftdruck gibt leicht nach auf 1024 Hektopascal, bleibt aber auf hohem Niveau. Die Sichtweite hält sich mit 17 Kilometern ausgezeichnet, und auch der Taupunkt von 9,6 Grad signalisiert weiterhin trockene Luft. Insgesamt ein wärmerer, aber etwas windiger und etwas grauer Tag als der heutige Sonntag.
Dienstag wolkig, Mittwoch grauer Nebeltag
Zum Dienstag, dem 6. Oktober, bleibt das Temperaturniveau mit 12 bis 19 Grad zwar stabil, doch die Sonne zieht sich zunehmend zurück: Bei einer mittleren Bewölkung von 86 Prozent sind lediglich 1,5 Stunden Sonnenschein drin, und die Sichtweite sinkt auf durchschnittlich 12 Kilometer. Der Wind flaue auf 7 km/h ab, Böen bis 17 km/h sind noch möglich. Regen fällt keiner, die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 11 Prozent. Der Luftdruck fällt weiter auf 1019 Hektopascal – ein Zeichen, dass die Hochdruckherrschaft nachlässt. Der Mittwoch, der 7. Oktober, bringt dann einen ausgeprägten Nebeltag: Das Thermometer bewegt sich den ganzen Tag kaum und verharrt bei rund 12 Grad, die Sonne zeigt sich überhaupt nicht, und die Sichtweite fällt auf nur noch 1 Kilometer. Bei nahezu Windstille – maximal 2 km/h, Böen bis 6 km/h – liegt dichter Nebel über der Stadt. Der Luftdruck hält sich bei 1018 Hektopascal, und der Taupunkt von 11,5 Grad liegt sehr nah an der Lufttemperatur, was die Nebelbildung begünstigt. Niederschlag ist trotzdem nicht zu erwarten.
Jacke einpacken, auf Morgenfrost vorbereitet sein
Wer heute oder morgen früh aus dem Haus geht, sollte eine warme Jacke griffbereit haben: Die Morgenstunden starten mit 5 bis 6 Grad empfindlich kühl, und die hohe Luftfeuchtigkeit macht die kühle Luft noch etwas frischer, als es das Thermometer vermuten lässt. Tagsüber sind mit bis zu 17 bis 19 Grad aber durchaus herbstlich angenehme Temperaturen möglich – ein Lagen-Look ist ideal. Einen Regenschirm braucht in den nächsten Tagen niemand, die Regenwahrscheinlichkeiten bleiben weit unter der relevanten Schwelle. Wer den Sonntag oder Montag für einen Ausflug in die Natur nutzen möchte, liegt goldrichtig – die Sonnenstunden laden ein. Ab Mittwoch empfiehlt sich dagegen besondere Vorsicht im Straßenverkehr: Bei einer Sichtweite von nur 1 Kilometer und dichtem Nebel sollte man frühzeitig losfahren, die Nebelscheinwerfer einschalten und das Tempo deutlich reduzieren.
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