Der Montag in Sachsen startet kühl und bleibt trocken: Die Temperaturen klettern von 7 Grad am Morgen auf maximal 11 Grad am Nachmittag, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von gerade einmal 2 Prozent praktisch ausgeschlossen. Der Wind weht mit bis zu 25 km/h und lässt in Böen kurzzeitig bis zu 43 km/h spüren — genug, um die ersten Herbstblätter von den Ästen zu reißen. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von 62 Prozent wechselnd bewölkt, immerhin 3,8 Stunden Sonnenschein sind drin. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Mittel bei 74 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1017 Hektopascal — eine stabile, wenn auch noch nicht ausgeprägte Hochdrucklage zeichnet sich ab.
Dienstag bringt mehr Sonne und Wärme
Der Dienstag legt spürbar zu: Bei einem ähnlich trockenen Start mit ebenfalls nur 2 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und null Millimetern Niederschlag steigen die Temperaturen auf bis zu 14 Grad — drei Grad mehr als heute. Der Wind beruhigt sich deutlich auf maximal 15 km/h, die Böen erreichen nur noch 26 km/h. Dazu scheint die Sonne rund fünf Stunden lang bei einer mittleren Bewölkung von 60 Prozent. Der Luftdruck klettert auf 1020 Hektopascal, was die Stabilisierung der Wetterlage unterstreicht. Einziger Wermutstropfen: Die Sichtweite sinkt im Vergleich zu heute von 51 auf 36 Kilometer, der leicht gestiegene Taupunkt von 5,2 Grad deutet auf etwas mehr Feuchte in der Luft hin.
Hochdruck steigt, Nebel breitet sich aus
Mittwoch und Donnerstag bringen eine auffällige Zweiteilung: Der Luftdruck steigt weiter markant an — auf 1024 Hektopascal am Mittwoch und sogar 1029 Hektopascal am Donnerstag, womit ein kräftiges Herbsthoch das Wetter übernimmt. Am Mittwoch ist es dabei trüb: Die Bewölkung liegt im Schnitt bei 77 Prozent, die Sonne schafft nur 1,2 Stunden, und mit einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 32 Prozent sowie 1,3 Millimetern möglichem Niederschlag bleibt ein leichter Schauer denkbar. Die Temperaturen bewegen sich eng zwischen 8 und 10 Grad. Am Donnerstag beruhigt sich das Wetter weiter, der Wind fällt auf harmlose 11 km/h mit Böen bis 19 km/h — doch die Sonne bleibt den ganzen Tag verborgen, die Sichtweite sinkt auf nur noch 19 Kilometer. Diese trübe Suppe bei konstantem Höchstwert von 8 Grad ist ein klassisches Zeichen für Hochdrucknebel oder Hochnebelfelder, die sich unter der stabilen Luftschichtung festsetzen.
Jacke und Windschutz sind Pflicht
Für den heutigen Montag gilt: Die Böen mit bis zu 43 km/h sind kräftig genug, um im Freien unangenehm aufzufallen — wer länger draußen ist oder Rad fährt, sollte eine winddichte Jacke einpacken. Bei 7 Grad am Morgen empfiehlt sich ohnehin warme Kleidung in Schichten, die sich tagsüber bei 11 Grad leicht ablegen lässt. Ein Regenschirm ist diese Woche bis einschließlich Dienstag überflüssig; für Mittwoch lohnt es sich jedoch, ihn griffbereit zu haben, denn die 32 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und 1,3 Millimeter möglicher Niederschlag sind kein Grund zur Panik, aber auch kein Grund zur Sorglosigkeit. Ab Donnerstag schützt weniger Regen als vielmehr dichter Nebel vor langen Spaziergängen — wer die kurzen Herbstsonnenfenster nutzen möchte, sollte die Dienstagnachmittag-Sonne mit fünf Stunden Scheindauer fest im Kalender einplanen.
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