Der Montag in Sachsen startet mit einem Mix aus Wolken und gelegentlichen Aufhellungen. Die Temperaturen liegen zwischen 14 und 18 Grad, während eine durchschnittliche Bewölkung von 73 Prozent den Himmel dominiert. Immerhin kommen rund 5,8 Stunden Sonnenschein zustande, und Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal einem Prozent praktisch ausgeschlossen – die gemessenen 4 mm Niederschlag sind dabei als Restfeuchte zu werten, nicht als spürbarer Regen. Der Wind weht mit bis zu 18 km/h, gelegentliche Böen erreichen 30 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei hohen 86 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1023 hPa – ein Zeichen stabiler Verhältnisse. Die Sichtweite von durchschnittlich 34 Kilometern ist ordentlich, der Taupunkt von 12,6 Grad deutet auf die spürbare Grundfeuchte der Septemberluft hin.
Dienstag bringt deutlich mehr Sonne
Der Dienstag präsentiert sich als der freundlichste Tag der Woche: Die Temperaturen klettern auf bis zu 23 Grad, während das Minimum mit 13 Grad etwas frischer ausfällt als heute. Das ist ein merklicher Sprung nach oben gegenüber dem Montag mit seinen maximal 18 Grad. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 49 Prozent zurück, und die Sonnenscheindauer steigt auf 7,7 Stunden – ein deutlicher Gewinn gegenüber dem heutigen Tag. Niederschlag ist mit 0 mm und einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal einem Prozent vollständig vom Tisch. Der Wind legt sich mit bis zu 13 km/h etwas beruhigter als heute an, Böen erreichen maximal 22 km/h. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1020 hPa, bleibt aber im stabilen Bereich. Die Sichtweite verbessert sich auf 37 Kilometer, der Taupunkt von 12,2 Grad zeigt weiterhin mäßige Luftfeuchtigkeit.
Mittwoch bringt Regen, Donnerstag bleibt grau
Zur Wochenmitte ändert sich das Bild spürbar: Am Mittwoch steigt die Regenwahrscheinlichkeit auf bis zu 53 Prozent, und mit 6,3 mm ist ein nennenswerter Niederschlag zu erwarten. Die Temperaturen erreichen zwar noch 20 Grad, die Wolkendecke mit durchschnittlich 75 Prozent Bedeckungsgrad und nur 3,3 Stunden Sonne trübt das Bild jedoch deutlich ein. Der Luftdruck fällt auf 1012 hPa – ein Tiefdrucksystem nähert sich. Böen können bis zu 32 km/h erreichen. Der Donnerstag schließlich zeigt sich mit einer nahezu geschlossenen Wolkendecke von 98 Prozent und null Sonnenstunden völlig bedeckt; die Temperaturen stagnieren bei 14 Grad, steigen also überhaupt nicht über den Tagesverlauf an. Der Luftdruck erholt sich leicht auf 1015 hPa, die Sichtweite sinkt auf 24 Kilometer. Regen bleibt am Donnerstag mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 11 Prozent vorerst aus.
Regenjacke für Mittwoch einpacken
Für den Montag genügt eine leichte Herbstjacke – die Temperaturen bleiben moderat, und Regen ist nicht zu erwarten. Der Dienstag lädt bei bis zu 23 Grad und fast acht Stunden Sonne zu Outdoor-Aktivitäten ein; wer empfindlich auf UV-Strahlung reagiert, sollte auch im September nicht auf Sonnenschutz verzichten. Spätestens zum Mittwoch gehört eine Regenjacke ins Gepäck: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 53 Prozent und fast 6,5 mm Niederschlag ist ein Schirm oder wasserfeste Kleidung sinnvoll. Der Donnerstag bleibt zwar voraussichtlich trocken, aber mit konstant 14 Grad und bedecktem Himmel durchgehend kühl – warme Lagen sind dann angesagt.
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