Albbruck: Auffahrunfall auf B34 – drei Verletzte, Rettungshubschrauber alarmiert

(Symbolbild)

Auf der B34 zwischen Hauenstein und Albbruck hat sich am Donnerstag, 23. Juli 2026, kurz nach 8 Uhr ein Auffahrunfall mit mehreren Verletzten ereignet. Eine 28-jährige Peugeot-Fahrerin bremste fast bis zum Stillstand ab, um ein aus der Dorfstraße einbiegendes Auto passieren zu lassen. Das dahinter folgende Auto erkannte das Bremsmanöver rechtzeitig und kam hinter dem Peugeot zum Stehen. Der 49-jährige Fahrer eines Kleinbusses konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf das vor ihm haltende Auto auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieses wiederum auf den wartenden Peugeot aufgeschoben.

Bei dem Unfall wurden drei Personen leicht verletzt: die 28-jährige Fahrerin des Peugeot, ihre 31-jährige Mitfahrerin sowie eine Mitfahrerin im Kleinbus. Alle drei wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der 49-jährige Fahrer des Kleinbusses und sechs Kinder, die auf dem Weg in die Schule waren, blieben unverletzt. Die Kinder wurden an ihre Eltern übergeben.

Weil das Ausmaß des Unfalls anfangs unklar war, alarmierte die Polizei ein großes Aufgebot an Einsatzkräften: die Freiwillige Feuerwehr, den Rettungsdienst unterstützt durch angrenzende Ortsvereine sowie einen Rettungshubschrauber. Der Hubschrauber musste am Ende glücklicherweise keinen Patienten transportieren. Die Verkehrspolizei Waldshut hat die Ermittlungen übernommen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

» Weitere Polizeimeldungen aus Baden-Württemberg