Alkohol im Straßenverkehr und Betrügereien in Anhalt-Bitterfeld

(Symbolbild)

In der Nacht vom 23. zum 24. Juli 2026 war die Polizei in den Städten Bitterfeld-Wolfen, Köthen, Greppin, Sandersdorf-Brehna und Zerbst mit mehreren Verkehrsunfällen, Alkoholfahrten und Kriminalfällen befasst.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss in Bitterfeld-Wolfen
Ein 22-Jähriger wollte gegen 23.30 Uhr am 23. Juli sein Auto auf einem Tankstellengelände in der Brehnaer Straße verlassen. Als er bemerkte, dass er einen Mitfahrer vergessen hatte, setzte er zurück und prallte gegen einen Transporter hinter ihm. Der Transporter wurde von einem 49-Jährigen gefahren. An beiden Fahrzeugen entstanden Schäden von etwa 1.000 Euro. Während die Polizei den Unfall aufnahm, fiel ihr Alkoholgeruch beim Transporterfahrer auf. Ein Test ergab einen vorläufigen Wert von 0,6 Promille. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben und durfte nicht weiterfahren.

Unfall mit Radfahrer in Köthen
Am 23. Juli gegen 17 Uhr wollte eine 32-jährige Autofahrerin auf der Leipziger Straße mit ihrem Ford nach links in den Holländer Weg abbiegen. Dabei erfasste sie einen 51-jährigen Radfahrer, der die Straße gerade überqueren wollte. Am Fahrrad entstand ein Schaden von etwa 100 Euro, am Auto von etwa 500 Euro. Verletzt wurde niemand.

Pedelec-Fahrer mit Alkohol unterwegs
Eine Funkwagenbesatzung kontrollierte gegen 22.30 Uhr am 23. Juli in der Merziener Straße in Köthen einen 38-jährigen Pedelec-Fahrer. Den Beamten fehlte zunächst das Versicherungskennzeichen am Fahrzeug auf. Die Überprüfung bestätigte: Für das Gerät bestand kein Versicherungsschutz. Ein Alkoholtest zeigte einen vorläufigen Wert von 1,1 Promille. Der Mann musste sein Zweirad stehen lassen und sich einer Blutprobenentnahme unterziehen.

Gestohlenes Mountainbike entdeckt
Eine Polizeistreife stoppte gegen 2 Uhr am 24. Juli in der Weintraubenstraße in Köthen einen Radfahrer. Bei der Überprüfung der Rahmennummer stellte sich heraus, dass sein Mountainbike als gestohlen gemeldet war. Das Fahrrad wurde sichergestellt, gegen den 37-jährigen Nutzer wurden Ermittlungen eingeleitet.

Einbruch ins Auto und Kartenmissbrauch
In der Nacht vom 23. zum 24. Juli schlugen Unbekannte in Greppin die Seitenscheibe eines VW Caddy ein, der in der Thalheimer Straße stand. Sie stahlen einen Rucksack aus dem Auto, in dem sich eine Geldbörse mit Ausweisen, mehreren hundert Euro Bargeld und Bankkarten befanden. Noch in der gleichen Nacht nutzten die Diebe die Karten und kauften Tabakwaren im Wert von etwa 50 Euro.

Fahrraddiebstähle am Bahnhof
Gegen 19 Uhr am 23. Juli wurden Polizisten zum S-Bahn-Haltepunkt in der Bahnhofstraße in Sandersdorf-Brehna gerufen. Dort hatten Diebe mehrere abgestellte Fahrräder angegriffen und jeweils das Vorder- oder Hinterrad gestohlen. Ein weiteres Vorderrad wurde so beschädigt, dass das Fahrrad nicht mehr fahrbar war. Der Gesamtschaden liegt im dreistelligen Bereich.

Jeep beschädigt in Zerbst
Eine 27-Jährige stellte ihren Jeep am 23. Juli gegen 9.30 Uhr auf einem Supermarktparkplatz in der Straße Alte Brücke in Zerbst ab. Am Mittag fuhr sie weiter in den Ahornweg, wo sie das Auto erneut abstellte. Gegen 23.30 Uhr bemerkte sie, dass die Fahrertür beschädigt worden war. Der Schaden wird auf etwa 300 Euro geschätzt. Die Polizei sucht Zeugen, denen etwas Verdächtiges aufgefallen ist. Das Revierkommissariat Zerbst ist unter 03923/7160 oder efst.prev-abi@polizei.sachsen-anhalt.de erreichbar.

Betrügerei mit Schockanruf
Eine 86-Jährige fiel am 23. Juli in Zerbst einem Betrug zum Opfer. Gegen 10.30 Uhr rief sie eine Unbekannte an und behauptete, die Tochter der Seniorin hätte einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Kind lebensbedrohlich verletzt worden sei. Für eine dringende Operation forderte die Betrügerin 17.000 Euro. Während des etwa dreistündigen Gesprächs gewann die Frau das Vertrauen der älteren Dame, die schließlich das Geld einem Boten übergab. Kurz darauf kam der 86-Jährigen Zweifel, und sie kontaktierte ihre Tochter. Diese versicherte ihr, dass es ihr gut gehe und sie keinen Unfall verursacht habe. Daraufhin schaltete die Seniorin die Polizei ein. Die Behörde warnt: Seien Sie besonders vorsichtig bei Anrufen, die Angst oder Zeitdruck erzeugen. Betrüger geben sich häufig als Angehörige oder Polizeibeamte aus. Legen Sie im Zweifelsfall auf, rufen Sie die betreffende Person oder die Polizei selbst über eine bekannte Nummer zurück, und geben Sie niemals persönliche Daten, Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte heraus.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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