In Wismar hat die Polizei am Mittwochabend einen E-Scooter-Fahrer gestoppt, der mit über 3 Promille unterwegs war und eine Schreckschusswaffe bei sich trug. Beamte des Polizeihauptreviers Wismar bemerkten den Mann gegen 19:25 Uhr in der Etkar-Andre-Straße, als er ihnen auf seinem E-Scooter aus Richtung Rudi-Arndt-Straße entgegenkam.
Als die Polizisten ihn anhalten wollten, ignorierte der Mann ihre Anhaltezeichen und fuhr weiter. Erst in der Rudolf-Breitscheid-Straße konnte er gestoppt werden. Während die Beamten den Mann kontrollierten, griff dieser in seine Bauchtasche, um seinen Personalausweis herauszuholen. Dabei fiel den Polizisten ein pistolenähnlicher Gegenstand auf. Die Tasche wurde dem Mann sofort abgenommen.
Bei der Durchsuchung der Tasche entdeckten die Beamten eine Schreckschusswaffe sowie betäubungsmittelähnliche Substanzen. Beide Gegenstände wurden sichergestellt. Der Mann wirkte alkoholisiert – ein Atemalkoholtest bestätigte das: Er blies einen Wert von 3,04 Promille. Daraufhin ordnete die Polizei eine Blutprobenentnahme an und führte diese durch.
Nach allem, was die Polizei berichtet, ging vom E-Scooter-Fahrer während des gesamten Einsatzes keine Bedrohung aus, auch nicht im Zusammenhang mit der Schreckschusswaffe. An der Kontrolle waren mehrere Funkstreifenwagenbesatzungen beteiligt. Die Polizei ermittelt gegen den deutschen Mann nun wegen Trunkenheit im Verkehr sowie gegen mögliche Verstöße gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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