2.670 Menschen waren im August in Erlangen-Höchstadt arbeitslos gemeldet. Das sind 110 mehr als im Juli. Die Quote lag bei 3,3 Prozent — unter dem Landeswert von Bayern (4,3 Prozent).
Der Blick auf das Vorjahr fällt weniger günstig aus: Gegenüber August 2025 sind 110 Menschen mehr ohne Arbeit, ein Anstieg um 4,3 Prozent.
Die Betroffenen verteilen sich auf die beiden Sicherungssysteme: rund 2.000 auf die Arbeitslosenversicherung (SGB III, Quote 2,1 Prozent), rund 1.000 auf die Grundsicherung (SGB II, Quote 1,2 Prozent).
Die Unterbeschäftigung liegt mit 3.050 Personen beziehungsweise 3,8 Prozent erwartungsgemäß höher. Sie erfasst zusätzlich Menschen in Fördermaßnahmen und kurzzeitig Erkrankte, die statistisch nicht als arbeitslos gelten.
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Eigene Auswertung digitaldaily.de.
(Martina Berger, Wirtschaftsredaktion digitaldaily)
Dieser Bericht wurde von unserer Redaktion erstellt. Die amtlichen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit werden automatisiert eingesetzt und redaktionell geprüft.