Erlangen steht am Arbeitsmarkt schlechter da als Bayern: 5,0 Prozent Arbeitslosenquote im August gegenüber 4,3 Prozent. Konkret waren 3.510 Menschen arbeitslos gemeldet, 150 mehr als noch im Juli.
Auch über das Jahr betrachtet: Verglichen mit August 2025 sind 140 Menschen mehr ohne Arbeit — ein Plus von 4,2 Prozent.
Beim Blick auf die Leistungssysteme: Etwa 2.000 Menschen werden über die Arbeitslosenversicherung (SGB III) betreut, rund 2.000 über die Grundsicherung (SGB II). Die zugehörigen Quoten: 2,4 und 2,6 Prozent.
Wer auch Fördermaßnahmen und kurzzeitige Krankheitsfälle mitzählt, kommt auf eine Unterbeschäftigung von 4.010 Personen beziehungsweise 5,7 Prozent. Diese Menschen tauchen in der Arbeitslosenstatistik nicht auf.
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Eigene Auswertung digitaldaily.de.
Dieser Bericht wurde von unserer Redaktion erstellt. Die amtlichen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit werden automatisiert eingesetzt und redaktionell geprüft.