Flensburg steht am Arbeitsmarkt schlechter da als Schleswig-Holstein: 8,6 Prozent Arbeitslosenquote im August gegenüber 6,0 Prozent. Konkret waren 4.700 Menschen arbeitslos gemeldet, 10 mehr als noch im Juli.
Auch über das Jahr betrachtet: Verglichen mit August 2025 sind 0 Menschen weniger ohne Arbeit — ein Minus von 0,0 Prozent.
Beim Blick auf die Leistungssysteme: Etwa 2.000 Menschen werden über die Arbeitslosenversicherung (SGB III) betreut, rund 3.000 über die Grundsicherung (SGB II). Die zugehörigen Quoten: 3,3 und 5,3 Prozent.
Wer auch Fördermaßnahmen und kurzzeitige Krankheitsfälle mitzählt, kommt auf eine Unterbeschäftigung von 5.830 Personen beziehungsweise 10,4 Prozent. Diese Menschen tauchen in der Arbeitslosenstatistik nicht auf.
Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein im Überblick
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Eigene Auswertung digitaldaily.de.
(Martina Berger, Wirtschaftsredaktion digitaldaily)
Dieser Bericht wurde von unserer Redaktion erstellt. Die amtlichen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit werden automatisiert eingesetzt und redaktionell geprüft.