Gelsenkirchen steht am Arbeitsmarkt schlechter da als Nordrhein-Westfalen: 15,4 Prozent Arbeitslosenquote im Juli gegenüber 7,9 Prozent. Konkret waren 21.210 Menschen arbeitslos gemeldet, 360 mehr als noch im Juni.
Auch über das Jahr betrachtet: Verglichen mit Juli 2025 sind 260 Menschen mehr ohne Arbeit — ein Plus von 1,2 Prozent.
Beim Blick auf die Leistungssysteme: Etwa 5.000 Menschen werden über die Arbeitslosenversicherung (SGB III) betreut, rund 17.000 über die Grundsicherung (SGB II). Die zugehörigen Quoten: 3,4 und 12,0 Prozent.
Wer auch Fördermaßnahmen und kurzzeitige Krankheitsfälle mitzählt, kommt auf eine Unterbeschäftigung von 25.780 Personen beziehungsweise 18,3 Prozent. Diese Menschen tauchen in der Arbeitslosenstatistik nicht auf.
Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen im Überblick
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Eigene Auswertung digitaldaily.de.
(Martina Berger, Wirtschaftsredaktion digitaldaily)
Dieser Bericht wurde von unserer Redaktion erstellt. Die amtlichen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit wurden redaktionell geprüft und von einer KI eingefügt.