6.390 Menschen waren im Juli in Havelland arbeitslos gemeldet. Das sind 100 mehr als im Juni. Die Quote lag bei 6,8 Prozent — knapp über dem Landeswert von Brandenburg von 6,4 Prozent.
Der Blick auf das Vorjahr fällt weniger günstig aus: Gegenüber Juli 2025 sind 210 Menschen mehr ohne Arbeit, ein Anstieg um 3,4 Prozent.
Die Betroffenen verteilen sich auf die beiden Sicherungssysteme: rund 2.000 auf die Arbeitslosenversicherung (SGB III, Quote 2,6 Prozent), rund 4.000 auf die Grundsicherung (SGB II, Quote 4,2 Prozent).
Die Unterbeschäftigung liegt mit 7.260 Personen beziehungsweise 7,7 Prozent erwartungsgemäß höher. Sie erfasst zusätzlich Menschen in Fördermaßnahmen und kurzzeitig Erkrankte, die statistisch nicht als arbeitslos gelten.
Arbeitsmarkt in Brandenburg im Überblick
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Eigene Auswertung digitaldaily.de.
(Martina Berger, Wirtschaftsredaktion digitaldaily)
Dieser Bericht wurde von unserer Redaktion erstellt. Die amtlichen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit wurden redaktionell geprüft und von einer KI eingefügt.