Ein Auffahrunfall auf der A8 bei Ulm hat am Mittwoch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Der Unfall ereignete sich kurz nach 12 Uhr im Bereich der Anschlussstelle Ulm-Nord in Richtung München auf dem linken Fahrstreifen.
Ein 41-jähriger Autofahrer musste seinen Hyundai aufgrund des starken Verkehrs bis zum Stillstand abbremsen. Der hinter ihm fahrende 44-jährige Niederländer in seinem VW passte nicht auf und krachte dem Hyundai ins Heck.
Neben den beiden Fahrern wurden je ein Insasse in beiden Autos leicht verletzt. Die Verletzten konnten vor Ort behandelt werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbar und blockierten die Autobahn. Die schrottreifen Autos mussten abgeschleppt werden.
Die A8 war knapp zwei Stunden lang vollständig gesperrt. Es bildete sich ein Stau von etwa zehn Kilometern Länge. Der Sachschaden wird auf etwa 90.000 Euro geschätzt.
Auch auf der Gegenfahrbahn kam es zu Behinderungen mit einem größeren Rückstau. Dieser wurde durch Gaffer verursacht, die das Unfallgeschehen beobachteten.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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