Auffahrunfall auf A8 bei Ulm: Sechs Fahrzeuge beteiligt, 17 Verletzte

(Symbolbild)

Ein Auffahrunfall mit mehreren Beteiligten hat am Freitag gegen 11.15 Uhr auf der A8 bei Ulm-Jungingen für erhebliche Behinderungen gesorgt. Insgesamt waren sechs Fahrzeuge in den Unfall verwickelt.

Auf Höhe Kilometer 122, kurz nach der Anschlussstelle Ulm-West, fuhr zunächst ein Pkw auf ein anderes Auto auf. Dieses wurde nach rechts abgewiesen und von einem Autotransporter erfasst. Der nachfolgende Fahrer musste daraufhin bremsen, was zu einem weiteren Auffahrunfall mit drei Pkw führte. Diese stießen im weiteren Verlauf ebenfalls gegen den Autotransporter.

Wegen des zunächst unklaren Ausmaßes rückten mehrere Rettungskräfte aus. Ein Hubschrauber war ebenfalls vor Ort im Einsatz. Glücklicherweise wurde niemand schwer verletzt. Insgesamt erlitten 17 Personen leichte Verletzungen, darunter zwei Kinder im Alter von fünf und neun Jahren. Alle kamen vorsorglich in eine Klinik.

An den sechs beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 150.000 Euro. Bei den beschädigten Pkw handelte es sich um zwei Opel, einen Mercedes, einen BMW Mini und einen Hyundai — alle mussten abgeschleppt werden. Der Mercedes-Autotransporter konnte weiterfahren.

Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei beide Fahrstreifen vollständig. Die Autobahnmeisterei leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Ulm-West von der Autobahn ab. Gegen 13.30 Uhr war die Unfallstelle geräumt und für den Verkehr freigegeben. Der Verkehrsdienst Mühlhausen hat den Unfall aufgenommen und ermittelt jetzt den genauen Ablauf.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

» Weitere Polizeimeldungen aus Baden-Württemberg