Die Bundespolizei hat einen mit Haftbefehl gesuchten Mann bei einem Ausreiseversuch gefasst. Da weder er noch seine Mutter die fällige Geldstrafe begleichen konnten, verbüßt er jetzt seine Ersatzfreiheitsstrafe.
Am frühen Donnerstagmorgen, 22. Oktober 2026, kontrollierte eine Streife der Gemeinsamen operativen Dienstgruppe (GoD) einen 40-Jährigen in einem Nachtzug zwischen Freiburg und Basel am Badischen Bahnhof. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass eine Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen den Mann erlassen hatte.
Vor zwei Jahren verurteilte ein Gericht ihn wegen Erschleichens von Leistungen zu einer Geldstrafe von 1.100 Euro. Der Mann zahlte nicht und trat auch die Ersatzfreiheitsstrafe nicht an. Daraufhin schrieb ihn eine Justizbehörde zur Festnahme aus. Bei seiner Kontrolle im Zug konnte er die Gerichtsschulden vor Ort nicht begleichen. Seine Mutter versuchte zu helfen, war aber ebenfalls nicht in der Lage, die Summe aufzubringen. Im Anschluss wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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