Ausweismissbrauch am Bahnhof Kehl: 21-Jähriger mit gefälschten Papieren erwischt

(Symbolbild)

Am 29. August 2026 deckte die Bundespolizei bei einer Grenzkontrolle im Bahnhof Kehl einen Fall von Ausweismissbrauch auf. Bei der Kontrolle eines grenzüberschreitenden Fernzugs legte ein 21-jähriger somalischer Staatsangehöriger Fotos eines griechischen Flüchtlingsreisepasses und eines griechischen Aufenthaltstitels vor – beide gehörten einer anderen Person.

Bei den wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen führten Bundespolizisten Personenkontrollen durch. Als sie die vorgelegten Dokumente prüften und die Person überprüften, stellten sie fest, dass keine Personengleichheit bestand – die Papiere gehörten nicht dem Mann, der sie präsentiert hatte.

Nach Abschluss aller Maßnahmen erhielt der 21-Jährige ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für vier Jahre. Er wurde nach Frankreich zurückgewiesen. Die Bundespolizei erstattete gegen ihn Anzeige wegen Missbrauchs von Ausweispapieren und versuchter unerlaubter Einreise.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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