B31a bei Umkirch: Zweiter Todesfall nach schwerem Verkehrsunfall

(Symbolbild)

Ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 31a bei Umkirch hat nun ein zweites Todesopfer gefordert. Der 27-jährige Beifahrer, der zunächst mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Freiburger Klinik gebracht worden war, verstarb am Donnerstag, 8. Oktober 2026, an den Folgen seiner Verletzungen.

Der Unfall hatte sich bereits am frühen Sonntagmorgen des 27. September 2026 kurz nach 4:00 Uhr ereignet. Ein 29-jähriger Autofahrer war auf der B31a in Richtung Westen unterwegs, als er vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Das Auto kam nach rechts von der Fahrbahn ab, wurde von der Leitplanke abgewiesen und geriet daraufhin ins Schleudern. Das Fahrzeug überschlug sich und kollidierte anschließend mit einem in einer Haltebucht abgestellten Sattelzug.

Der Fahrer des Wagens erlitt schwerste Verletzungen und starb noch am Unfallort. Sein 27-jähriger Beifahrer wurde lebensgefährlich verletzt und mit kritischen Verletzungen in eine Freiburger Klinik transportiert. Der 60-jährige Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.

Während der Unfallaufnahme und der anschließenden Fahrbahnreinigungsarbeiten musste die B31a in westlicher Richtung für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden. Erst am späten Sonntagvormittag konnte die Strecke wieder freigegeben werden.

Die Verkehrspolizei Freiburg hat den Unfall aufgenommen und arbeitet gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft an der Aufklärung der genauen Unfallursache. Zur Klärung wurde auch ein Verkehrsgutachten in Auftrag gegeben. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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