B54: Fahrer mit 167 km/h gemessen — Fahrverbot und 1.500 Euro Bußgeld

(Symbolbild)

Ein 50-jähriger Münsteraner ist auf der B54 bei Gronau mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Am Donnerstag, gegen 12.15 Uhr, fiel Polizeibeamten in einem Zivilfahrzeug der Audi auf, der weit zu schnell unterwegs war.

Bei einer ersten Messung stellten die Beamten fest, dass der Fahrer mit 167 km/h fuhr. In diesem Bereich der B54 gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h — eine Überschreitung um 67 km/h.

Danach bog der Mann in einen Baustellenbereich ein, der sich zwischen Ochtrup und der Anschlussstelle A31 befindet. Dort gilt derzeit eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, zudem besteht ein Überholverbot. Die Beamten maßen den Audi in diesem Bereich mit 157 km/h — nach Abzug der Toleranz eine Überschreitung um 99 km/h. Dazu kam: Der Fahrer überholte ein anderes Fahrzeug, obwohl das Überholverbot galt.

Die Polizisten stoppten den Wagen. Der Fahrer muss jetzt mit einem Bußgeld von 1.500 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem dreimonatigen Fahrverbot rechnen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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